darf Vermieter auf Verbrauchszähler verzichten und pauschal Nebenkosten abrechnen?

2 Antworten

Nein, aber willst Du ihn jetzt anzeigen?

Häufig gibt es auch Ausnahmeregelungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Dies sollte man nicht außer Acht lassen und bei der Fragestellung bitte bereits berücksichtigen.

Sonst kommen Antworten, die zwar für Mehrfamilienhäuser völlig richtig, aber für die andere Haussorte völlig falsch sind. Damit ist niemandem geholfen.

Er kann den Preis nicht frei festsetzen oder schätzen, sondern muß die Gesamtkosten ordentlich ermitteln und dann geeignet umlegen, notfalls nach der Wohnfläche.

werbungskosten - fragen

hallo,

mein steuerberater hat im letzten jahr unter werbungskosten folgendes reingeschrieben :

hausgeldvorauszahlung : 1400 nachzahlung 2009 : 70 auflösung rücklage: 950

abzüglich zuführung rücklage : - 400

                                                    2020

+ fahrtkosten pauchal 29 -------- 2049 + lineare abschreibung 700 + grundsteuer 115

+ sonstige pauschal 100

                                               2964  werbungskosten

a) warum hat er in zeile 46 nur die grundsteuer angegeben. auf dem formular steht , u.a. dass man die müllabfuhr, heizung, warmwasser usw. auch angeben soll ?

b) kann mir jemand kurz folgendes erklären warum das in die werbungskosten kommt : ** auflösung rücklage und abzüglich zuführung rücklage ??**

c) was bedeutet "nachzahlung 2009" ?

d) wie kann man kurz zusammenfassen, was alles in die werbungskosten reinkommt, also alles das was ich bekomme,aber nicht dauerhaft auf meinem konto bleibt , oder wie ?

DANKE soweit

...zur Frage

Stromklau durch Vermieter

Wir haben Ende Mai die Jahresendabrechnung von der RWE bekommen. Wir zahlen seit September 2011 Vorauszahlungen, endgültiger Einzug war Ende November. Nun sollen wir 6.700 kwh in 7 Monaten verbraucht haben, laut RWE ein Unding, aber wir sind Beweispflichtig, und haften. Nach einigen Telefonaten mit der RWE und der Vermutung es müsste ein größerer Stromklau sein haben wir recherchiert. Da die Zähler aber in der Wohnung eines anderen Mieters hängen, nicht einfach. Die Heizungsanlage (Öl) für insgesamt 5 Parteien, läuft über unseren Zähler. Da es auch keinen Zähler für Allgemeinstrom gibt, und der verstorbene Eigentümer unser Haus bewohnt hat, gehen wir auch noch von dem Allgemeinstrom aus. Laut RWE hat dieses nicht bewohnte Haus im letzten Abrechnungszeitraum bis Sept. 2011 über 4000 kwh. verbraucht. Der Mieter des anderen Hauses ( größer als unseres) hat im letzten Jahr 3.600 kwh verbraucht, auch 2 Pers. Laur Mieterschutzanfrage müssen wir aber den Verbrauch der Heizung darstellen und können uns nicht auf die Richtlinien eines 2 Pers. Haushaltes oder der Rechnung unserer Nachbarn berufen. Bin Schwerstbehindert und Frührentner, und weiß nicht wie ich 1800 Euro nachrzahlen soll. 2. Muss ich einen einfachen Zwischenzähler akzeptieren? Klappt bei anderen Mietern auch nicht, gehen auch schon gegen die Hausverwaltung vor. 3. Da der Hausverwaltung bewusst ist, das der Strom über uns läuft, kann ich die Verwaltung anzeigen? Wie kann ich vorgehen?

Danke schon im voraus für Eure Antwort.

...zur Frage

Betriebskostenabrechnung Einliegerwohnung

Ich bewohne einen separaten Bungalow auf dem Grundstück meines Vermieters, der auf gleichem Grundstück sein Haus bewohnt. Der Einfachheit halber habe ich in meinem Mietvertrag mit dem Vermieter die pauschale Zahlung aller Betriebs und Nebenkosten einschließlich Heizung und Warmwasser vereinbart. Da ich Harz V Empfänger bin, möchte das Jobcenter trotzdem einen Nachweis über die Betriebskosten und ist mit folgender, schriftlich vorliegender, Aussage des Vermieters nicht zufrieden: Gemäß unserer Vereinbarung benötigt es keine separate Abrechnung, da genau aus diesem Grund eine Pauschale vereinbart wurde. Nur vorsorglich und ohne Anerkenntnis eines Rechtsgrundes kann ich Sie aber darüber informieren, dass die Betriebskosten weit höher ausgefallen sind, als das Ihre Pauschale sie abdecken. Das glaube ich sogar und sehe mich als Pauschalen Nutzer total im Vorteil. Muss ich trotzdem für das Jobcenter weiter auf Abrechnung bestehen? Der Vermieter sagt, das die Rechtslage bei Einliegerwohnungsverhältnissen da eindeutig Nein sagt, das er selbst das Grundstück mit bewohnt und ich die einzige weitere Mietpartei bin.

...zur Frage

KDU unterschritten - trotdem darf ich die neue Wohnung lt. Amt nicht anmieten?

Hallo zusammen.

ich EU- Rentnerin möchte nach Eutin ziehen, dort könnte ich eine Wohnung bekommen, die ACHTUNG: warm also inkl. Heizkosten 365,- € im Monat kostet.

Erlaubt sind laut KDU diesen Jahres 358,- inkl. kalter Nebenkosten exkl. Heizung.

Meine Grundmiete würde 225,-€ betragen, die Nebenkosten 40,-€ und die Heizkosten ( Schätzung ) 100,-€ macht 365,-mtl.

Hier in Tdf. zahle ich eine ACHTUNG Warmmiete von 450,-€ die weiterhin übernommen würden. Das Amt würd mit der Erlaubnis umzuziehen im Jahr 1020,-€ einsparen, aber ich darf nicht umziehen, weil meine Heizkosten nicht in der Heizkostenrichtlinien KDU liegt und mit angegebenen 100€ zu hoch sind?????

Ja spinn ich? Kann man das so machen?

Ich will nicht mal Kaution oder Umzugskosten, nur eine Genehmigung die neue Wohnung anzumieten.

Kann mir da jeand vielleicht eine Rechtsgrundlage mitteilen, mit der ich argumentieren könnte? Denn ich werde Widerspruch einlagen müssen - denke ich mal so.

Bitte um hilfreiche Antworten.

...zur Frage

Wie ist es möglich das ein Hauptzähler weniger Verbrauch hat als die Nebenzähler?

Hallo Bevor ich mich in irgendwas verrenne, frag ich lieber mal nach. In unserer Wohnung befinden sich der Hauptzähler vom ganz normalen Hausstrom von 16 Mietparteien und 4 Nebenzähler (unserer und die der 3 direkten Nachbarn).Das es sich um den HZ handelt wurde mir vom Vermieter und dem Stromversorger bestätigt. Wir sollen monatlich 50 Euro an unseren Vermieter Strom zahlen, als Nebenvereinbarung zu den Betriebskosten. Eine detaillierte Aufschlüsselung darüber gibt es allerdings nicht. Im Mietvertrag steht bei dem Nebenkosten lediglich Heizung und Warmwasser. Nun haben wir festgestellt das der HZ einen täglichen Verbrauch von etwa 6-7 kwh hat. Wir selber haben (wie unsere Nachbarn auch) etwa 11-15 kwh. Müsste dann der HZ nicht auch mehr haben, oder irre ich mich? Unser Vermieter rechnet auch nur den HZ mit dem Stromversorger ab. Wo aber wird der andere abgerechnet? Auskunft muss der Vermieter uns nach seiner Aussage nach nicht geben. Ist das richtig? Da man ja im Internet alles so schon nachrechnen kann, haben wir es einfach mal gemacht und wir haben in 3 Monaten 397 EURO Strom verbraucht. ( wohnen erst 3 Monate in der Wohnung) Das erscheint mir ziemlich hoch, da wir sonst immer mit 47 EURO Abschlag gut hingekommen sind und jetzt an technischen Geräten nichts anderes haben. Wäre schön wenn jemand eine Erklärung für mich hätte, wie das alles mögliche ist. Danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?