Darf ein Finanzberater für diverse Beratungen Geld verlangen?

2 Antworten

In der Regel verlangt ein Finanzberater kein Honorar. Das hat den Grund, das die Deutschen nicht reif sind für eine Honorarberatung. ein gute Berater verlangt zwischen 150 -200 € /Std. Damit wäre der Kunde in den meisten Fällen besser dran als durch die Provision. Aber das will ja niemand hören. Denn Geiz ist g e i l. Aber ich verrate dir ein Geheimnis Geiz ist nicht g e i l sondern dumm.

Komisch wenn jemand zum Steuerberater, Notar oder Rechtsanwalt geht fragt kleiner nach dem Honorar. Da wird einfach nach Gebührenordnung bezahlt. Bei einem Finanzberater, der einem eine komplettes Konzept für sein Altersvorsorge mit allen Finessen erstellt, meint man das ist kostenlos. Beim Friseur kostet der Haarschnitt für 10 Minuten 12 -15 € und keiner regt sich auf. Verkehrte Welt.

Natürlich. Wenn es ein guter Berater ist, wird er das ordentlich auflisten - offen und klar.

Ich gehöre zu den sog. Finanzberatern seit fast 20 Jahren. Am Anfang habe ich für die Beratung 250,- DM genommen (vor 18 Jahren). Dann habe ich begonnen nur noch gewerbliche Kunden zu betreuen, weil die privaten Kunden einfach nicht verstanden haben, dass eine bessere und insbesondere unabhängige Beratung zig tausende von Euro sparen hilft. JEDER ABHÄNGIGE Berater, also jeder der davon abhängt von dem zu leben was er vermittelt, egal ob als Angestellter einer Bank, Versicherung oder als freier Vertreter KANN nur das empfehlen, wass ihm/seiner Firma Geld bringt und nur wer zufällig tatsächlich das gebrauchen kann was ein solcher abhängiger Berater ihm verkauft, hat Glück. Die meisten könnten deutlich bessere Verträge und Konzepte erhalten, wenn Sie einen unabhängigen Berater bezahlen würden.

Meine heutigen gewerblichen Kunden zahlen viel mehr als ein Privater sich das vorstellen kann, weil Sie es gewohnt sind, für Leistung auch eine Gegenleistung zu erbringen.

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