Brauchen Geschäfte zum Umtausch den Original-Kassenzettel oder genügt Kopie?

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Was viele nicht wissen:

Um als Käufer erfolgreich Rechte geltend zu machen, benötigt man weder einen Kassenbon, noch die Originalverpackung oder eine Garantiekarte des Kaufgegenstandes.

Voraussetzung ist lediglich, dass der eine Käufer und der andere Verkäufer ist. Ein Kassenbon erleichtert es zwar dem Käufer, dass er beweisen kann, die Sache auch von dem Verkäufer gekauft zu haben, dieser Nachweis kann aber auch durch Zeugenaussagen geführt werden. Auch wenn die Zahlung mit ec-Karte durchgeführt wurde, kann leicht dargelegt werden, dass man an einem bestimmten Tag und an einer bestimmten Stelle genau diesen Betrag gezahlt hat.

Die Weigerung vieler Verkäufer, die Rechte des Käufers zu erfüllen, hat neben Unwissenheit und „Abwimmeln“ des Käufers aber oft noch einen anderen Grund:

Wenn der Kaufgegenstand mangelhaft ist und der Käufer deshalb Rechte geltend machen kann, hat auch der Verkäufer gegenüber seinem eigenen Lieferanten Gewährleistungsrechte. Schließlich wurde ja auch er im Normalfall von diesem mit einer mangelhaften Sache beliefert. Dieser Fall ist in § 478 BGB geregelt, der bestimmt, dass grundsätzlich der Verkäufer einer mangelhaften Sache die ihm aufgrund der mangelhaften Lieferung der Kaufsache entstandenen Nachteile an seinen Lieferanten weitergeben kann. Doch wie so oft unterscheidet sich die Realität vom geltenden Recht.

weiter unter:http://www.123recht.net/article.asp?a=9413&ccheck=1

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Liebe Gemeinde, ich habe im Internet viel zum Thema Aufbewahrungspflichten/GDPdU-Konformität recherchiert (für Freiberufler und Gewerbetreibende OHNE Buchführungspflicht, also EÜR), so etwas wie eine Checkliste konnte ich aber (bisher zumindest) nicht finden. Daher habe ich eine Fragenliste zusammengestellt und möchte euch bitten, meine Vorgehensweise auf Korrektheit zu prüfen.

  1. PDF-Eingangsrechnungen: Genügt es, die E-Mails (z.B. Outlook MSG-Datei) + PDF-Rechnung + PDF-Signaturdatei + Signatur-Prüfbericht in einem beliebigen Verzeichnis (z.B. "2012\Eingang\Elektronische Rechnungen") zu speichern und am Ende des Jahres auf CD/DVD zu brennen? Oder müssen hier spezielle Kriterien bzgl. Benennung und Ordnerstruktur oder sonstiges erfüllt sein? Muss gar ein richtiges DMS bemüht werden zur Sicherstellung der GDPdU-Konformität (was m.E. für einen kleinen Freiberufler/Gewerbetreibenden Overkill wäre)?

  2. Per Post eingegangene Rechnungen: Ist ein Einscannen dieser Belege erforderlich? Wenn einscannen erforderlich, reicht es, diese als TIFF/PDF einzuscannen und in einem beliebigen Verzeichnis (z.B. "2012\Eingang\Eingescannte Originalbelege") abzulegen (mit Belegnummer, Eingangsdatum und Beschreibung als Dateiname) oder müssen weitere Kriterien erfüllt werden? Wenn einscannen nicht erforderlich, es aber freiwillig erfolgt, reicht dann eine einfache TIFF/PDF? Was ist hier auf GDPdU-Konformität zu berücksichtigen?

  3. Ausgangsrechnungen: Ich erstelle Rechnungen mittels einer selbst erstellten Access-Lösung. Von den verschickten Rechnungen drucke ich eine Kopie aus und lege diese in meinem Steuerordner ab. Zusätzlich erstelle ich eine PDF-Datei und lege diese im Verzeichnis "JJJJ\Ausgangsrechnungen" ab (mit Datum/Rechnungsnummer als Dateiname). Am Ende des Jahres brenne ich alles auf die CD und lege diese im Steuerordner ab. Ist diese Vorgehensweise so ok?

  4. Buchführung Meine EÜR/Steuererklärungen erstelle ich mittels WISO Sparbuch. Die WISO-Dateien speichere ich in einem eigenen Verzeichnis ab, ein Kopie des EÜR-Ausdrucks wird im Steuerordner abgelegt sowie als PDF-Ausdruck in einem Verzeichnis. Zusätzlich exportiere ich die GDPdU-Daten in ein eigenes Verzeichnis und brenne am Ende des Jahres alles auf die o.g. CD. Ist diese Vorgehensweise so ok?

Danke!

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