Auszug aus Wohnung (6.Stock), aber Aufzug seit Wochen wegen Modernisierung unnutzbar?

2 Antworten

Ein Mietminderungsanspruch besteht nicht nur wegen des Auszuges, sondern überhaupt ist es ein Mangel, der zur Mitminderung von 7,5 - 10 % der Bruttomiete berechtigt. Hier findest Du zwei Urteile: http://www.pro-wohnen.de/Mietrecht/mietminderung-feuchtigkeit.htm

oder hier: http://mietminderungstabelle.de/Mietminderung-Kategorie.Aufzug-Fahrstuhl-Lift.html

Ein neuer Fahrstuhl dauert immer mind. 2 Monate, unter dem geht's nicht.

selbst wenn....die Frage war, ob eine Mietminderung gerechtfertigt ist !

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Muss man im Erdgeschoss auch die Kosten für den Aufzug bezahlen?

Ein Bekannter meinte neulich, dass er auch Kosten für den Aufzug bezahlen muss, obwohl er im Erdgeschoss wohnt. Kann er etwas dagegen machen? Oder ist das einfach so, dass diese Kosten alle Mieter tragen?

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Onlinekontoauszüge

Ich habe ein Girokonto bei Ing DIBA und habe fast zwei Jahre keine Kontoauszüge abgerufen. Zugeschickt wurden mir auch keine. Jetzt habe ich Überziehungszinsen in nicht unerheblicher Höhe zu zahlen, da ich beim Abheben ins Minus gerutscht bin. Frage: hätte man mir nicht zwangsweise Auszüge zustellen müssen?

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Kann mich mein Sachbearbeiter vom Jobcenter zwingen Altersrente zu beantragen?

Ich bin Jahrgang 1953 und bekam von meinem Sachbearbeiter, der Leistungsabteilung vom Jobcenter, im September diesen Jahres ein Schreiben mit einem Vordruck zur Vorlage bei meiner Rentenversicherung, in dem diese aufgefordert wird Auskunft zu erteilen, wann ich frühstens Rente, mit und ohne Abschläge, beantragen kann. Da ich schon eine Teilerwerbs- minderungsrente beziehe, war es der Mitarbeiterin, bei meiner Vorsprache bei der Deut- schen Rentenvers.,nicht möglich diesen Vordruck auszufüllen und die darauf gestellten Fragen zu beantworten. Ich bekam eine Kopie darüber, das die Anfrage in eine andere Abteilung, zwecks Bearbeitung, weitergereicht worden ist. Da die Rückgabe dieser Renten- beantragungsauskunft, mit einer Frist vom Jobcenter und bei nicht Einhaltung dieser Frist mit Sanktionen versehen war, wegen mangelnder Mitwirkungspflicht, sah ich mich in der Pflicht bei der Rentenvers., drei Tage vor Ablauf dieser Frist telefonisch nachzufragen, ob und wann mit der Rückgabe des ausgefüllten Formulars zu rechnen ist. Die Dame bei meiner Rentenvers. sagte nach 14 Tagen Bearbeitungszeit, so schnell würde das auch nicht gehen, normal währen 4-bis 6 Wochen, bis mir das Schreiben zugeht. Noch in der gleichen Stunde rief ich den Initiator und Absender des Vordrucks beim Jobcenter an, um ihm mitzuteilen, das die Rückgabe seiner Anfrage noch 4 Wochen, dauern kann. Mit den Worten:" Ich schaue mal nach",und weiter:" Da ist das Schreiben ja, Gestern eingetroffen, das hat sich alles überschnitten, sie müssen demnach Rente beantragen und bekommen von mir noch eine schriftliche Aufforderung dies auch zu tun",beendete er das Telefonat. Einen Tag später war diese Aufforderung in meinem Briefkasten. Also nochmalige Vorsprache, ohne Termin mit der entsprechenden Wartezeit, bei der Rentenvers. um da auch wieder Sanktionen angedroht wahren, vorzeitige Altersrente zu beantragen. Dies mal konnte man mir die Auskunft ,sie haben, da sie ja erst in 10 Monaten 63 werden noch gar keinen Anspruch auf Altersrente sei es mit oder ohne Abschläge, geben. Mein Einwand, das der Sachbearbeiter vom Jobcenter ja eine positive Auskunft darüber, das ich Rente beantragen muss, vom Rentenversicherungsträger per Brief, erhalten hat, wurde verneint da keine Renten oder andere Auskünfte, wegen Datenschutz, an dritte gegeben werden. Da ich auf dem Jobcenter so kurzfristig kein Termin bekam schrieb ich meinem Sachbearbeiter einen Brief mit genau dieser Schilderung. Nach 1 Tag bekam ich einen Anruf in dem sich der gute Mann mit den Worten " Er hätte mir die Aufforderung Altersrente zu beantragen verfrüht und in der Annahme ich hätte Anrecht darauf zugeschickt. Er würde sich, für meine Ergebnislosen Vorsprachen und verplemperte Zeit bei der Rentenvers., Entschuldigen ich müsste aber im Januar, mit der selben Aufforderung Altersrente zu beantragen, rechnen. Frage kann man Altersrente im voraus beantragen.

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Modernisierungskredit für Immobilien

Hallo

es gibt für Modernisierungen von Wohneigentum extra Baugeld.

Der Unterschied liegt darin, dass es meist um niedrige Darlehenssummen geht und dass kein Grundbucheintrag nötig ist.

Weiß jemand, ob es sowas auch für Eigentümergemeinschaften, z.B. von Mietshäusern gibt und wer sowas anbietet?

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Pfuscht mein Vermieter bei der Nebenkostenabrechnung?

Tja, was soll ich sagen ... ich suche Rat! Schließlich bewege ich mich bei folgendem Fall nicht im Bereich von schweren Vergehen, aber auch nicht von Bagatellen. Ich vermute eine Art Kavaliersdelikt ...

Ich miete eine Wohnung von etwa 70 Quadratmetern. Sie befindet sich im ersten Stock zusammen mit einer weiteren, etwas kleineren Wohnung (etwa 40 qm). Im Erdgeschoss darunter mietet eine Verwandte des Vermieters eine Praxis, die wohl etwa 100 bis 110 qm hat.

Bei der Nebenkostenabrechnung ist mir schon seit vielen Monaten unwohl, und das, obwohl der Vermieter bei Erstellung der Abrechnung genaue Werte zur Verfügung hat. Er hatte nämlich vor Vermietung des Hauses darauf geachtet, für jede einzelne Wohnung einen eigenen Zähler anzubringen. Ich machte damals bei Einzug (als Erstmieter) den Fehler, die entsprechenden Zähler nicht zu prüfen. Ich verließ mich darauf, dass sie auf einem Wert um die Null stehen.

Diesen Fehler machte ich aber dann irgendwann nicht mehr. Ich begann, die Zähler (unregelmäßig) abzulesen. Die Unregelmäßigkeit ist insofern aber überhaupt nicht schlimm, weil die modernen Zähler über eine Speicherfunktion für den Wert am 31.12. verfügen.

Es geht um die Werte bei der Heizung. Die drei Zähler an der Gas-Zentralheizung zeigen den Verbrauch in MWh an. Bei der Umrechnung der Werte in Prozent komme ich zu folgendem Ergebnis:

Legende: (a) mein eigener Verbrauch; (b) Wohnung Nr. 2; (c) Erdgeschoss ######################################## Anteil dem Zähler gemäß: (a) 8,26 %; (b) 29,17 %; (c) 62,57 %.

Anteil in der NK-Abrechnung: (a) 27,57 %; (b) 21,00 %; (c) 51,43 %. ########################################

(Anmerkung: Ich bin tagsüber großteils nicht in der Wohnung und daher mit der Heizung extrem sparsam.)

Hier klafft einiges auseinander ... Als ich direkt nach der persönlichen Aushändigung der NK-Abrechnung Zweifel hegte und 'stammelte' "Den Punkt mit der Heizung ist mir nicht ganz klar ... Haben Sie nach Quadratmetern (!) gerechnet oder wie?", da antwortete er: "Mit der Frage hatte ich schon gerechnet". Er bot mir jedoch an, mir die Rechnung vorzulegen und mit der Forderung der Nachzahlung zu warten, meldete sich anschließend aber wieder über (mittlerweile schon) Wochen nicht mehr bei mir. (Ich sage jetzt nicht, dass das ungewöhnlich ist, außerdem ist einem ein Vermieter, der einem nicht dauernd auf der Schwelle rumtanzt, ja auch ganz lieb.)

(Man beachte auch den Faktor der mit dem Vermieter verwandten Mieterin.)

Die Frage ist: Wie nähere ich mich meinem Vermieter? Schließlich will ich einen freundlichen Umgang aufrechterhalten ... Bei schriftlichen Aufforderungen z.B. ... naja - kann man sich denken, nicht wahr?

Danke für Eure Hilfe :)

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