AfA nach § 7b - ist eine Restwertabschreibung für selbstgenutzes Wohneigenheim noch möglich und wo trage ich den Betrag in der Einkommensteuererklärung ein?

2 Antworten

Der § 7b EStG ist ab 2016 aufgehoben und in § 52 findet sich auch keine Übergangsvorschrift.

Also kann er auch nicht gelten.

Selbstgenutzte Immobilien kannst du als Privatperson und Bewohner nicht an deine ESt mit einer Abschreibung pro Jahr anrechnen lassen. Das ist vorbei. Unternehmer können das bei nicht selbst-genutzten Immobilieninvestments. Also so wie du es schilderst hat das FA recht. Leider. ;-((( Ein Haus im Grünen ist eben KEIN Investment.

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So ein Quatsch - Du drückst Dich aus wie ein Schuljunge.

Seit wann kann man Immobilien auf die Einkommensteuer anrechnen lassen!?

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@correct

Du hast keine Peilung du verbitterter Rentner: Private Immobilien kannst du NICHT von deiner Lohnsteuer absetzen. Lies mal die anderen Beiträge.

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Wie ist es mit der Abschreibung beim Kauf einer Bestands-Immobilie zur Vermietung?

Hallo, habe eine - meiner Ansicht nach - recht einfache Frage bzgl. dem Kauf einer Bestandsimmobilie zur Vermietung.

Ausgangslage: Es handelt sich um eine Eigentumswohnung, diese wurde 1997 neu gekauft für ca. 350.000 DM. Der damalige Besitzer hat die Wohnung seitdem vermietet und den Gebäudeanteil degressiv abgeschrieben. Ich möchte diese Wohnung nun käuflich erwerben für ca. 220.000 Euro. Gebäudeanteil dürfte ca. 150.000 Euro betragen.

Zur Frage: Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ich die 150.000 Euro Gebäudeanteil nehme und linear auf 50 Jahre abschreibe, sprich pro Jahr zwei Prozent ansetze. Habe heute mit dem Makler telefoniert, der meinte wiederum, dass ich erstens gezwungen sei, die degressive Abschreibung fortzuführen und darüber hinaus nur den Restwert abschreiben kann, der vom ersten Besitzer noch übrig ist.

Wer hat hier Recht - ich oder der Makler?

Danke schon mal vorab fürs Lesen und danke für jede Antwort!

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