AfA nach § 7b - ist eine Restwertabschreibung für selbstgenutzes Wohneigenheim noch möglich und wo trage ich den Betrag in der Einkommensteuererklärung ein?

2 Antworten

Der § 7b EStG ist ab 2016 aufgehoben und in § 52 findet sich auch keine Übergangsvorschrift.

Also kann er auch nicht gelten.

Selbstgenutzte Immobilien kannst du als Privatperson und Bewohner nicht an deine ESt mit einer Abschreibung pro Jahr anrechnen lassen. Das ist vorbei. Unternehmer können das bei nicht selbst-genutzten Immobilieninvestments. Also so wie du es schilderst hat das FA recht. Leider. ;-((( Ein Haus im Grünen ist eben KEIN Investment.

So ein Quatsch - Du drückst Dich aus wie ein Schuljunge.

Seit wann kann man Immobilien auf die Einkommensteuer anrechnen lassen!?

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@correct

Du hast keine Peilung du verbitterter Rentner: Private Immobilien kannst du NICHT von deiner Lohnsteuer absetzen. Lies mal die anderen Beiträge.

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@Anwaltssohn

Leider bekomme ich keine Rente (habe es nicht nötig). Aber ich habe etwas, das Dir abgeht - Bildung, und ich kann lesen.

In Immobilien kann man z.B. wohnen. Man kann sie verkaufen, niederreissen oder sonstwas.

Man kann sie weder auf die Einkommensteuer anrechnen noch von der Lohnsteuer absetzen.

Es gab/gibt Wohnförderung/Afa. Hierzu gab/gibt es im Einkommensteuergesetz diverese Paragrafen (7b, 10e u.a.).

Diese ermöglich/ten bestimmte Beträge als Abschreibung bei den Einkünften aus V+V geltend zu machen oder aber Sonderausgaben bei der Berechnung der ESt in Ansatz zu bringen.

Es wurde/wird nie etwas angerechnet, wie es unfertige Rotzlöffel hier geschrieben haben.

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