Abrechnen über Steuerkarte Kl. 6 oder Rechnung schreiben?

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Steuerklasse während Sabbatzeit im Ausland?

Hallo,

ich beabsichtige, von 5/2018 bis 7/2018 nach Großbritannien zu gehen, und will dort besser englisch sprechen lernen. Nebenbei würde ich schon gern ein paar Stunden am Tag arbeiten gehen wollen. Muss nicht viel sein, da ich in Großbritannien Verwandtschaft habe und dadurch nur wenig Kosten für die Unterkunft benötige.

Im Vorfeld habe ich bei meinem Arbeitgeber über ein Zeitwertkonto Geld angespart und würde dieses angesparte Geld für die 3 Monate als Gehalt ausgezahlt bekommen.

Nun meine Frage: Wie werde ich steuerlich behandelt, wenn mir in Deutschland von meinem Arbeitsgeber monatlich mein Gehalt ausgezahlt wird obwohl ich gar nicht in Deutschland bin und zusätzlich noch in UK einen Job habe? Muss ich dann in Deutschland Steuern nach Lohnsteuerklasse 6 für den 3 monatlichen Zeitraum zahlen? Wie wird das ganze in UK steuerlich behandelt? Muss ich vorher irgendwas beantragen um in UK problemlos Arbeit aufnehmen zu können?

Ich hoffe, es gibt ein paar Steuerexperten, die mir genaue und richtige Informationen geben können.

Ich Danke Euch schon jetzt für hoffentlich zahlreiche Infos.

LG Markus

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Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (Berechnungsgrundlage für mein ALG1)?

Lässt sich der Kinderfreibetrag rückwirkend verändern? Mein Ex-Mann hat vor einigen Jahren einmal einfach unseren gemeinsamen Sohn komplett auf seiner Karte eintragen lassen, ohne mich zu fragen. Das Finanzamt hat ohne Rücksprache mit mir zu halten, unseren Sohn, der noch im Studium ist und schon seit 5 Jahren eine eigene Wohnung hat, von meiner Steuerkarte runtergenommen. Gemerkt hab ich das erst, als ich auf einmal Steuetn nachzahlen sollte, anstatt etwas zurückzuhalten. Nun beziehe ich seit Juni ALG I und erhalte statt 67% nur 60%. Auf meinen Widerspruch reagierte die Arbeitsagentur mit Ablehnung, mit der Begründung, dass ich kein Kind auf der Steuerkarte hätte. Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (2015 als Berechnungsgrundlage für mein Alg I)? Mein Ex-Mann will mir die Differenz nicht zahlen, was in meinem Fall €200, -- monatlich sind und meint, ich könnte das ja ändern lassen. Er verfügt über ein monatliches Einkommen von über €6000,--brutto, seine Frau ebenfalls. Sie werden mit Steuerklasse 4 veranlagt und haben noch ein weiteres gemeinsames Kind auf der Steuerkarte.

Er hat mir die letzten Jahre das, was ich durch seine Änderungen an Steuern nachzahlen musste, sowie die Differenz zu dem, was ich normalerweise bekommen hätte, gezahlt,  weil für ihn der steuerliche Vorteil dennoch größer gewesen ist. Daher hab ich auch keinen Nachweis auf meiner Einkommenssteuererklärung. Und das Kindergeld lief ebenfalls über ihn seit unser Sohn volljährig ist. Ich hatte dann der Agentur für Arbeit die Bescheinigung der Familienkasse darüber, dass unser Sohn noch kindergeldberechtigt ist (die ich meinen Exmann gebeten hatte, sich ausstellen zu lassen),  sowie die Geburtsurkunde unseres Sohnes als Nachweis darüber, dass ich die Mutter bin, hingeschickt. Doch die Agentur meinte, dass das nicht relevant sei, sondern ausschlaggebend der Eintrag über ein Kind auf der Steuerkarte. 😢

Mir fällt jetzt ein, dass das gleiche Problem auch für mein Übergangsgeld während meiner Reha besteht und ebenfalls noch zu klären ist.  Für mich ist das enorm viel Geld, und ich bin Hauptverdienerin in unserer Familie. Mein Mann verdient noch weniger, ist älter und ebenfalls chronisch krank,  so dass wir auf diese €200, -- monatlich mehr wirklich angewiesen sind. Durch meine lange Krankheit und das geringere Krankengeld haben wir alle Reserven aufgebraucht und stehen finanziell kurz vor der Pleite, d.h. dass uns das Konto dicht gemacht wird. Und noch weiter einschränken ist wegen der festen laufenden Kosten nicht möglich. 😢

Ich brauche ganz dringend Hilfe und Unterstützung und freue mich sehr über Antworten.

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Welche Krankenkassenbeiträge bei Teilzeitjob, Minijob und Gewerbe ? Was macht das Finanzamt ?

Hallo, ich habe die Möglichkeit, bei einem AG anzufangen, der es mir offen läßt, mich so einzustellen, dass ´unterm Strich´ am meisten für mich rauskommt (bin St-Kl 5) - da bleibt nach den Abzügen ja nichts übrig. Er würde mich Fest anstellen oder ich kann auch auf Selbständigenbasis arbeiten.

Habe nun gegoogelt und rausgefunden, dass die obigen drei Varianten möglich sind. Also, mir schwebt folgendes vor.

500,- auf Angestelltenbasis 400,- als Minijob
300,- über mein Gewerbe (Schreibbüro)

Laut Krankenkasse werde ich dann nur auf die 500,- besteuert, da dies der Hauptanteil ist.

Frage: Mein Arbeitgeber ist Inhaber von ganz vielen Firmen wo ich dann entsprechend verschieden angestellt bin und die Rechnungen auf Selbstständigkeit auch verteilen kann (damit hier nicht die Scheinselbstständigkeit aufkommt..... ok, ist ja alles geschummelt, aber....ihr wißt ja.)

Was macht denn nun das Finanzamt. Forscht die nach, wem die Firmen alle gehören und sucht sich den Inhaber raus ? Oder sehen die, ok, verschiedene Firmennamen und alles ist gut ?????

Habt Ihr noch eine Idee, wie ich am meisten von den 1200,- und Steuerklasse 5 in der Tasche haben kann ? Bin verheiratet und habe 2 Kinder, mein Mann ist Angestellter und freiwillig weiter in der gesetzlichen KK versichert, er läuft auf St-KL 3.

Lg K.S.

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Hohe Steuer-Nachzahlung und Vorauszahlungen mit eher geringem Verdienst?

Hallo, 

in Sachen Steuererklärung bin ich ein Neuling. Ich musste zum ersten Mal die Steuererklärung für 2016 machen, weil ich in diesem Jahr 2 Jobs (statt wie sonst nur einem) hatte. Nun habe ich den Bescheid erhalten und war über die recht hohe Rückzahlung doch etwas schockiert. Vielleicht ist das aber auch völlig normal. Leider habe ich keine Erfahrungswerte. 

Hier sind ein paar Eckdaten: 

Ich soll etwas über 500€ nachzahlen. Außerdem steht da auch noch etwas von Vorauszahlungen von ja 135€, die ich im März, Juni, September und Dezember 2018 zu entrichten habe. Ich verstehe leider nur Bahnhof. 

Im Jahr 2016 hatte ich 2 Jobs, einen normalen und dazu einen Minijob in Steuerklasse 6. Ich bin gesetzlich krankenversichert (Techniker) und habe sonst keine Vermögenswerte/Einkommensquellen/Zusatzversicherungen/Pflegeaufwendungen oder sonst irgendwas, was in der normalen Steuererklärung so gefragt wird. 

Job 1: 

Steuerklasse 1, Brutto etwa 1.800€/Monat, Netto etwa 1.250€/Monat.

Bruttoarbeitslohn 2016 gesamt: ca. 22.000€

Einbehaltene Lohnsteuer: ca.1.950€; Soli 108€

Job 2: 

Steuerklasse 6, Brutto ca. 360€/Monat, Netto ca. 230€/Monat.

Bruttoarbeitslohn 2016 gesamt: ca. 4400€

Einbehaltene Lohnsteuer: ca. 500€; Soli ca. 3€

Weiß zufällig jemand, woran diese horrende Nachzahlung liegt? 

Und was hat es mit den merkwürdigen Vorauszahlungen auf sich? 

Liegt das an dem Zweitjob in Steuerklasse 6? Hätte ich das gewusst, hätte ich den nie angenommen, das verdiente Geld ist damit ja fast wieder weg.

Ich bin ein bisschen verzweifelt, für mich ist das ein riesiger Batzen Geld. 

Danke im Voraus für Antworten.

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