800 Euro Grunsteuer pro Jahr-normal oder zuviel?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Na, wenn es ein unbebauten rundstück von 250 qm wäre, dann müßte es schon in Hamburg neben dem Rathaus liegen.

Aber bei der Grundsteuer ist der Wert des gesamten Anwesens entscheidend. Also wenn auf den 250 qm ein Reihenhaus von 160 qm Wohnfläche in guter Lage udn hoher Ausstattung steht, dann kann das schon passen.

Siehe auch hier:

http://www.rechner-berechnung.de/grundsteuer-rechner/index.php

Vermutlich handelt es sich um die gesamten Grundbesitzabgaben, die von der Stadt/Gemeinde kollektiert werden.

Für die reine Grundsteuer erscheint mir das zu hoch.

Aber wieso fragst Du nicht den Ersteller des Exposés statt hier?

Hallo Muß ich für ein Grudstück welches mir nicht mehr gehört die Grundsteuer abführen.Grundbuchlöschung am 12.05. von mir noch bezahlt am 15.05.Vierteljährl?

Am 21.01.2016 habe ich ein Gartengrundstück verkauft . Die Umschreibung erfolgte sofort nach Bezahlung des Kaufpreises . Am 12.05.2016 wurde mein Name aus dem Grundbuch gelöscht und der neue Besitzer eingetragen . Die Grundsteuer für das betreffende Grundstück wird Vierteljährlich berechnet . Für 15.11.2015 ,; 01.03.2016 .:15.05.2016 . Obwohl mir das Grundstück nicht mehr gehört habe ich die Rate vom 15.05.2016 noch überwiesen habe aber die Verwaltungsgemeinschaft darüber informiert , das mir das Grundstück nicht mehr gehört und die nächste Rate bitte vom neuen Besitzer eingefortert werden solle . Antwort : Ich müsse für das volle Jahr bezahlen auch wenn mir das Grundstück nicht mehr gehört . Frage nun : Muß ich für etwas bezahlen was mir nicht gehört ??? Gruß Jürgen Wolf

...zur Frage

Wie werden Grundsteuer und Gebäudeversicherung umgelegt?

Wir wohnen mit unserem Vermieter im selben Haus. Das Haus besteht aus 3 Whg., 2 Garagen und einer Fläche im UG, die für einen Jugendtreff genutzt wird.Eine Whg. steht leer. Unser Vermieter ist nun der Ansicht, dass Gr.St. und Geb.Vers. im Verhältnis 2/3 zu 1/3 umzulegen seien. Begründung: Seine Whg. hat 120 qm, unsere 60. Seiner Ansicht nach haben die vorhandenen Bewohner Grundsteuer und Gebäudeversicherung für Leerstände und von ihnen nicht genutzte Flächen mitzutragen. Wir halten das für unangemessen, weil wir über die 60qm unserer Whg. hinaus, noch anteilige Gr.St. und Geb.Vers. für eine weitere Whg., 2 Garagen und ca. 80qm Fläche zu tragen haben, die von uns nicht genutzt wird. Ebensowenig wird das ca. 10ar große Grundstück in irgendeiner Form von uns genutzt.
Wie würde eine rechtlich einwandfreie Umlegung von Gr.St. und Geb.Vers. aussehen? Im voraus besten Dank!

Matth. Auer

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?