EU-weiter SEPA Standard?

SEPA XML Lastschriften in Deutschland OK aber Österreich Fehler

Hallo,

unser SEPA Lastschriften Einzug für unser Privatinstitut (Softwareversion noch aus 2/2014 der Firma KRIBUS DATA Solutions) mit einigen hundert zeitgleichen Lastschriften, laufen in Deutschland bei den unterschiedlichsten VR Banken, Volksbanken, HASPA, Sparkassen, Raiffeisenbanken, Commerzbanken, Deutsche Bank ... und den unterschiedlichsten bekannten Finanzprogrammen.. einwandfrei durch. Dies sollte ja auch wegen der SEPA Einführung europaweit einheitlich sein. Sobald ich aber das selbe XML Format in unserem Privatinstitut in Österreich (auch bei einer VR Bank) verwende, so wird das Format nicht angenommen.

Genügt es wenn ich die XML Forlage in dem Softwaremodul überschreibe? Was muß ich für VR-Banken in Österreich ändern? Oder gibt es mittlerweile ein EU einheitliches XML Format? Oder funktioniert (deutsches Format / österreichisches Format) auch ein Konvertieren in einer dieser Programme wie Multicash, Datev, StarMoney, Proficash, Windata, SFirm usw..

SEPA Header:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> ID MessageZeitstempelAnzahlTransaktionenEigenKonto Name

SEPA Pmt Info:

ID ZahlungDDAnzahlTransaktionenKontrollsummeSEPACORELschriftSeqAusfuehrungsDatumKontoName EigenIBAN eigenBIC eigenSLEVID GlaubigerSEPA

SEPA Transfer:

ID endtoendUEBetragMandate-Id2010-11-20falseBIC fremdKontoName fremdIBAN fremdUltimate Debtor NameVerwendungsZweck

SEPA FOOT:

EU-weiter SEPA Standard?
EU, Lastschrift, SEPA
Gebühren trotz SEPA-Überweisung

Hallo zusammen.

Ich habe eine SEPA-Überweisung durchgeführt. Hier die Eckdaten dazu: Senderkonto: DKB-Konto in EUR (Deutschland) Empfängerkonto: Konto geführt in EUR bei Schweizer Kreditinstitut (Schweiz) SEPA-Daten: Überweisungsbetrag: EUR 1000,00 (abgehend), EUR 987,50 (ankommend), Währung EUR, Engeltregelung: SHARE, Zahlungsart: SWIFT-Normal

Wie man sehen kann, sind EUR 12,50 weniger auf dem Empfängerkonto eingegangen als vom Senderkonto losgegangen sind. Dies sieht nach Abzug einer Art Gebühr aus. Allerdings habe ich weder von der sendenden Bank noch von der empfangenden Bank irgendeinen Beleg, auf dem eine Gebühr vermerkt ist. Zudem weist auch das Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB keine Gebühr für eine SEPA-Überweisung in EUR von Deutschland in die Schweiz aus. Dort sthet explizit, dass solche Überweisungen Gebührenfrei sind. Das DKB-Onlinebanking hat vor dem Absenden der Überweisung zudem angezeigt: "Ihr Auftrag erfüllt die Voraussetzungen für eine SEPA Überweisung und wird als diese ausgeführt."

Nach langen schriftlichem und telefonischem Kontakt sowohl mit Sender- als auch mit Empfängerbank habe ich nun von beiden Instituten schriftlich, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren abgezogen wurden (auch nicht durch Korrespondenzbanken).

Was kann ich nun als Kunde noch tun? Wie finde ich heraus, wo die EUR 12,50 geblieben sind. Irgendeine bei der Überweisung beteiligte Partei muss sich das Geld ja "in die Tasche gesteckt haben", aber keiner will es gewesen sein... Stehe als Kunde absolut hilflos da :-(

Danke und Gruss

Überweisung, deutschland, gebühren, Konto, SEPA

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