EM Global Service AG + Global Elite Partner - Geschädigte - Kostenrückerstattung möglich?

Hallo, ich habe eine Frage zu dem Produkt "Top Value" von der Firma EM Global Service AG (Liechtenstein) das über den Direktvertrieb Global Elite & Partners (Österreich und Deutschland) angeboten wird.

Bei dem Produkt "Top Value" handelt es sich um eine Edelmetall Anlage.

Ich bin selbst seit 2016 Kunde, zahlte regelmäßig ein und forderte nach über einem Jahr einen Depotauszug an. Ich war geschockt, und vor allem entäuscht.

Kurze Info: Die Anlage beinhaltet eine Laufzeit von 30 Jahren eine Einmalzahlung von 500€ und eine monatliche Rate von € 300,00. Man zahlt allerdings eine sogenannte "Strategiegebühr" von 12,75 % der gesamten Vertragssume in den ersten 5 Jahren. Somit werden in diesen 5 Jahren 80% der montalichen Rate sofort durch die Strategiegebühr belastet. Mit nur 20% werden Rohstoffe angekauft. Erst nach 5 Jahren wird mit der gesamten monatlichen Rate angekauft. Zusätzlich fallen Administrationsgebühr, Verwaltungsgebühr, Lagerungs- und Versicherungsgebühr p.m. an.

Vertragsinfo pdf: Bitte lesen, Sehr interessant!

https://www.docdroid.net/IxtvhTW/tvr-24.pdf

Würde die Firma Insolvenz anmelden, ist man nur Miteigentümer des Rohstoffbestandes allerdings nicht der Strategiegeühr.

Mich würde interessieren:

  • ob es weitere Geschädigte dieser Firma gibt.

  • Sittenwidrigkeit des Vertrages gegeben ist

  • eine Rückerstattung der Summe irgendwie möglich ist !!

Es gibt noch weitere Beiträge über die EM Global Service AG die allerdings schon etwas älter sind. Diese kann man hier nicht einfügen da nur ein Link verfügbar ist. Tippt man allerdings bei google "EM Global Service AG" ein kommt eine Liste voller Beiträge.

Das Endresultat dieser Beiträge ist meist das selbe. Finger weg.

Ich würde mich sehr über Antworten freuen

Gold betrug Edelmetalle Silber Liechtenstein
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Geschädigte der EM-Global Service AG + Global Elite & Partners - Neue Erfahrungen?

Hallo, ich habe eine Frage zu dem Produkt "Top Value" von der dubiosen Firma EM Global Service AG (Liechtenstein) das über den Direktvertrieb Global Elite & Partners (Deutschland und Österreich) angeboten wird.

Bei dem Produkt "Top Value" handelt es sich um eine Edelmetall Anlage.

Ich bin selbst seit 2016 Kunde, zahlte regelmäßig ein und forderte nach über einem Jahr einen Depotauszug an. Ich war geschockt, und vor allem entäuscht.

Kurze Info: Die Anlage beinhaltet eine gewisse Laufzeit eine Einmalzahlung und eine monatliche Rate. Man zahlt allerdings eine sogenannte "Strategiegebühr" von 12,75 % der gesamten Vertragssume in den ersten 5 Jahren. Somit werden 80% der montalichen Rate sofort durch die Strategiegebühr belastet. Mit nur 20% werden Rohstoffe angekauft. Erst nach diesen 5Jahren wird mit der gesamten monatlichen Rate angekauft. Zusätzlich fallen Administrationsgebühr, Verwaltungsgebühr, Lagerungs- und Versicherungsgebühr  p.m. an.

Vertragsinfo pdf: Bitte lesen, Sehr interessant!
https://www.file-upload.net/download-12723539/vertrag_tvr.pdf.html

Würde die Firma Insolvenz anmelden, ist man nur Miteigentümer des Rohstoffbestandes allerdings nicht der Strategiegeühr.

Mich würde interessieren:

- ob es weitere Geschädigte dieser Firma gibt.

- Sittenwidrigkeit des Vertrages gegeben ist

- eine Rückerstattung der Summe irgendwie möglich ist, oder zumindest        Teil davon

Es gibt noch weitere Beiträge über die EM Global Service AG die allerdings schon etwas älter sind. Diese kann man hier nicht einfügen da nur ein Link verfügbar ist. Tippt man allerdings bei google "EM Global Service AG" ein kommt eine Liste voller Beiträge.

Das Endresultat dieser Beiträge ist meist das selbe. Finger weg. Forscht man selbst nach, findet man noch einige weitere interessante Details, vor allem über den Sitz der Firma EM Global Service AG in Triesen Landstraße 114. (Sitz der a&p Treuhand AG, diese Adresse findet man bei 10 weiteren dubiosen Firmen)

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.

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Wo kleines Geld anlegen in Zeiten der Finanzkrise?

Hallo,

also kurz und knapp. Ich gehe davon aus, dass es zu einer weiteren Finanzkrise kommen wird und ich tendiere daher dazu meine auf einem Investment-Fond beruhende Lebensversicherung, welche eh nur erbärmliche Werte aufweist, aufzulösen. Besser ein schlechter Rückkaufswert als 0 €uro nach einer Finanzkrise.

Was wäre eine gute Alternative das dann flüssige Geld anzulegen?

Wenn ich mich bei diesem Thema informiere stoße ich immer auf einen Tenor: Man soll das Geld in einem Mix anlegen (Gold, Immobilien, Aktien, etc.). Nun bleibt mir, wenn ich von den typischen Verlust ausgehe, bestenfalls 5000 Euro. Das reicht nicht für eine Immobilie noch für sonstige große, materielle Investitionen. Aktien finde ich, da ich nur dieses Geld habe, ein existenzielles Risiko (und moralisch eh verwerflich). Ich denke mal, dass auch der angeratene Goldkauf bei diesem Kleinbetrag albern ist.

Nun frage ich mich, was würden denn professionelle, unabhängige Finanzexperten einem kleinem Sparer wie mir raten?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

P.S. Bitte nicht auf dem Thema Finanzkrise ja oder nein, LV kündigen ja oder nein etc. rumreiten. Meine finanzsystemkritische Meinung lässt sich ja über Kommentare nicht wirklich ändern, gerne nehme ich aber Tipps an, wie ich am besten vorgehe.

Für alle, die meine Meinung naiv finden, empfehle ich diesen Film: http://www.arte.tv/guide/de/048858-000/der-banker-master-of-the-universe

Aktien Gold Sparen Anlegen Finanzkrise Immobilien Investition Investment Lebensversicherung
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PIM-Gold OK?

Ich hatte am Montag ein Beratungsgespräch mit meinem Finanzberater über PIM Gold. Folgendes habe ich verstanden: Man kauft über ein Notaranderkonto für einen Einmalbetrag ab EUR 3000 plus 5% Agio , bleiben wir bei den Beispiel =EUR 3150 =60g/Gold.Das ist natürlich etwas teuer eingekauft,auf der andere Seite kann PIM dann natürlich auch 10,8% Gewinn p.a.bezogen auf die Einmalzahlung einige Jahre ausschütten,zumal die bezahlen mit Sicherheit viel weniger als EUR 41/Gramm Gold. Aber wie erwirtschaftet PIM die 10,8% p.a. nach sagen wir 10 Jahren, das ist mir schleierhaft.Das funtioniert doch nur mit so einer Art Schneeballsystem,oder? Dieses Gold kann nach Hause, oder an ein eigenes Schließfach oder auch an 5 verschiedene Banken -Schließfächer mit denen PIM zusammen arbeitet ,geliefert werden.Ich würde natürlich Möglichkeit 1 oder 2 wählen.Da der Goldpreis bei kleineren Barren bei ca. EUR 41 liegt , hat man also ca.78% von dem Invest sicher zu Hause im Tresor.Das ist mir schonmal viel lieber wie eine Papiersicherheit. Mir hat man geklärt, dass ein Fixprozentsatz von 10,8% an Gewinn per anno unabhängig vom Goldpreis garantiert wären.Der Goldpreis hätte dann damit nichts mehr zu tun! Den Auszahlungsmodus muss ich mir nochmal in den AGB´s genau anschauen, denn da gab es in der Vergangenheit wohl arge Probleme. Das kann man in anderen Gold-Foren nachlesen. Danach sollte man die Finger davon lassen. Und dann ist da ja noch die Möglichkeit, dass der Goldpreis stark ansteigt. Da könnte man die fehlenden 22% über mehrere Jahre evt. auch wieder reinholen,oder? Ich weiß nicht Recht, kann mir da bitte jemand anständig drauf antworten. Hat jemand konkrete Erfahrungen gesammelt mit den Auszahlungen nach einem Jahr?

Geldanlage Gold PIM Gold
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Goldsparen der Postbank - gibt es einen versteckten Pferdefuß?

Hallo erstmal,

schön, dass Google mich in dieses Forum geführt hat. Ich habe heute eine kleine Bankentour veranstaltet, um mich nach der besten Anlagemöglichkeit vor Ort zu erkundigen. Ein Ansprechpartner ist mir wichtig, reine Onlinegeschichten kommen daher nicht in Frage. Die Aufgabe: Ca. 50.000€ konservativ auf Sparbuch udgl. anlegen, mit maximal einem halben Jahr Bindung.

Das mit Abstand beste Angebt war von der Postbank, das sicherlich schon bekannte Goldsparen: https://www.postbank.de/privatkunden/goldsparen.html

Den Bonus mal beiseite: über 0,45% konnte mir keine andere Bank bieten. Im Internetvergleich gibt's auch kaum Alternativen über 1,00%, und die sind entweder online oder rein regional. Die Postbank bietet den besten Zinssatz, und zusätzlich hätte man noch die Möglichkeit am steigenden Goldpreis zu mitzunaschen. Das alles mit nur 3 Monaten Kündigungsfrist und angeblich ohne Risiko.

Wenn etwas zu schön klingt um wahr zu sein, dann ist es meist auch nicht wahr. Von der EZB würde die Postbank Geld für nur 0,75% bekommen, und müsste sich auch nicht mit der Kundenbetreuung herumschlagen. Mit diesem Geld könnte sie dann auf einen steigenden Goldpreis setzen, und 100% der Gewinne selbst behalten. Hier werde ich zu 50% an möglichen Gewinnen beteiligt, die Verluste trägt die Bank aber alleine.

Also: Wie funktioniert das, was habe ich übersehen? Warum gibt es hier mehr Zinsen als überall anders, UND zusätzlich noch die Möglichkeit risikolos am Goldkurs zu profitieren. Besteht ein Restrisiko, greift hier die Einlagensicherung nicht, gibt's versteckte Spesen, steht die Postbank finanziell am Abgrund? Das mit dem Goldkurs ist mir wie gesagt unwichtig, 1,00% Zinsen genügen bereits um das Angebot (zu?) gut zu machen.

Danke schon mal im Voraus.

Gold Postbank Sparbuch
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Wie nutze ich VWL am besten?

Hallo liebe Community,

ich bin momentan im 1. Ausbildungsjahr und erhalte von meinem Arbeitgeber 40€ für VWL. Dieses Geld will ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich frage mich welcher Sparplan sich dafür am besten lohnt. Ich tendiere ja zum Bausparvertrag, da ich auch noch Förderung vom Staat erhalten würde aber ich bin mir nicht sicher ob es momentan sinnvoll ist einen so langfristigen Vertrag abzuschließen wegen evtl. kommender Geldentwertung etc... Am liebsten würde ich ja die 40€ beiseite legen und dafür Gold oder Silber kaufen, eben Sachwerte weil diese immer ihren Wert haben werden. Aber wenn ich mich nicht irre zählt sowas natürlich nicht als VWL, außer ich würde in Edelmetallfonds oder so investieren aber dass kann man ja nicht mit richtigen Sachgütern vergleichen, oder? Ist ja nichts weiter als Papier und birgt somit auch Risiken. Falls es irgendeine Möglichkeit gibt mit seinen VWL direkt Edelmetalle zu kaufen, lasst es mich wissen, würde mich interessieren.

Ich dachte auch schon daran evtl. 2 Sparverträge abzuschließen, falls das mein Arbeitgeber gestatten würde oder falls es sich überhaupt lohnen würde, und zwar einmal für 20€ in einen Bausparvertrag und dann für 20€ in Fonds. Wobei ich mir mit den Fonds echt unsicher bin, da ich mich damit noch gar nicht auskenne und evtl. am Ende sogar im Minus bin? Fonds sollen ja hohe Renditen haben aber eben auch ein gewisses Risiko. Ansonsten würde ich vermutlich alles in einen Bausparvertrag stecken.

Was meint Ihr dazu, was würdet Ihr mir raten zu tun? Ich meine die 40€ werde ich natürlich selbstverständlich nutzen, nur frage ich mich halt ob es auch Alternativen zum Bausparvertrag / Fondssparen gibt (aber keine Lebensversicherung, Altersvorsorge usw.), in Form von Edelmetallen o.ä.?

Viele Grüße drush20

Gold Bausparvertrag Edelmetalle Silber vermögenswirksame Leistungen Fondssparen
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Eigenes Depot

Also ich verstehe nicht alles und brauche Eure Meinung. Aber wieso geben soviele ihr Geld anderen und lassen die damit im Grunde walten und schalten wie die es wollen? Ich verdiene nicht schlecht und kann jeden Monat gut was beiseite legen. Dann habe ich mal bei einer Bank angefragt wie es mit Aktien, EFTs, Gold, Rohstoffen usw ausschaut. Ich sollte ein Depot eröffnen ist die Antwort gewesen. Einlage wurde mir empfohlen bei 10.000 Euro anzufangen. Man würde mir sagen was ich kaufen sollte etc. Also habe ich gegoogelt usw. auf vielen Seiten gelesen. Mir die Begriffe raus gesucht dafür die definitionen usw halt. Dann habe von der Sparkasse.de halt dasAngebot mit dem Depot erhalten und mich jetzt auf Werbung durch Support gelöscht angemeldet. Habe dort ein Demo Konto eröffnet und handel seit ca 6 Monaten da. Ich erwirtschafte da keine großen Gewinne aber stabil und zu einen Zins den ich natürlich sonst nie annährend erhalten würde bei weiten nicht. Nun bin ich mir aber unsicher ob es sich lohnt, es in ein echtes Depot umzuwandeln. Einerseits liest man das ist alles nicht ok usw. anderseits wieder ja besser als bei einer Bank und es wäre nicht weniger seriös wie bei einer Bank. Das Plus, was für mich jetzt spricht ist keine Gebühren beim handeln. Keine Gebühren für das Depot. Ich kann maximal das Geld was ich eingezahlt habe verlieren und nicht mehr durch irgendwelche Sicherheiten die dort vorhanden sind. Bei einer Bank hätte ich den Vorteil das ich immer ein Ansprechpartner hätte. Diesen hätte ich in den 6 Monaten vllt 2-3 mal gebraucht. Aber im großen und ganzen eigentlich gar nicht.

Also kann man eigentlich das "Risiko" eingehen und es mit 200 Euro mal versuchen? Bevor jemand sagt wenn es dich nicht stört mach es doch einfach darum geht es mir nicht mir ging es nicht immer gut und ich weiss zu schätzen was ich jetzt habe und verdiene.

Aktien Börse Anlage Gold Rohstoffe
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