Mein Gesellschafter hat mir Hausverbot gegeben und will mir meine Anteile nicht verkaufen lassen, was soll ich tun?

Hallo, ich bin seit August 2019 Gesellschafter in einer Gastronomie GBR. Die GBR besteht seit 18 Jahren. Wir sind 4 Gesellschafter:

Ich: 22,05%
A: 45 %
B: 10%
C: 22,95%

als ich eingestiegen bin, hab gleichzeitig ein Geschäftsführer Vertrag bekommen, mit „A“ zusammen. Also wir waren zwei Geschäftsführer.
B und C, sind Stille Teilhaber.

nach ca. 9 Wochen, fand ich raus, dass „A“ also der 2.GF Geld aus der Kasse nimmt. Und zwar alles was nicht eingetippt wird. Und dass paar illegale Sachen gemacht werden. Hab ihn drauf angesprochen. Darauf hin, hat er mir eine Kündigung gegeben als Geschäftsführer. Und bei der Gesellschafter Versammlung, waren wir nur 3 anwesenden: bei der Berufung gab es folgende Stimmen: 1X ja, 1X Enthaltung und 1X nein. Also ist die Kündigung und Berufung nicht wirksam (laut der Anwalt).

er wollte die Entscheidung nicht akzeptieren, hat alle Schlösser getauscht und mir ein Hausverbot erteilt. Weil der Mietvertrag auf seinen Namen läuft.
die andern Gesellschafter halten sich komplett daraus. Und da ich kein Bock mehr auf diesen ganzen Stress habe, wollte ich meine Anteile kaufen. Person „A“ lässt jeden Interessenten weg und blockiert alle Art Gespräche oder Termine. Hab durch Anwalt probiert, hab durch andern Gesellschafter probiert. Totale Blockade!!
und wenn ich mich nicht irre, in einer GBR kann ich auch keine Entnahme mache, Ende des Jahres, wann kein Gewinn da ist! Oder? Und genau das ist auch ein Problem, denn er lässt kein Gewinn ausschütten, er versucht seit August, immer so aussehen, ob wir Verlust machen. Weil er viel schwarz macht, also keine Bestellung auftippt!!
ich will mein Geld wieder zurück! Und ich habe keine Ahnung wie ich ihn unter Druck setze! Ich habe ihm gesagt, wenn er mich weiterhin ignoriert, werde ich mich an Polizei wenden oder Zollamt. Hat ihn auch nicht gejuckt!

bitte gibt mir ein Tipp, wie ich diesen Typ aufhalten kann

betrug, Gbr, Verkauf
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Handel mit gebrauchte Ware, Welches Gewerbe, Handel mit privat, Kauf und Verkauf mit Privat?

Hallo alle zusammen! Ich melde mich bei euch um Rat zu holen.

Mein bester Freund ich sind im Bau unterwegs und kommen recht viel rum in Deutschland. Wir haben uns nebenbei zum Hobby gemacht, Dinge die wir auf unseren Reisen erworben haben, weiter zu verkaufen. Es hat sich über die Monate eine gewisse Professionalität herausgestellt. Wir kaufen gezielt gebrauchte Ware ein und verkaufen diese.

Nun wurden wir abgemahnt, müssen ein Gewerbe anmelden. Allerdings ist es so, wir beide sind keine Kaumänner und haben keine große Ahnung davon.

Von daher meine Frage an euch, was wäre das sinnvollste für uns?

Unsere aktuelle Vorgehensweise sieht in etwa so aus: Wir kaufen zu 95% von Privatleuten ein (Flohmarkt, eBay, eBay Kleinanzeigen, Nachlässe, Angebote über Facebook), was wir kaufen spielt für uns keine Rolle, solange wir denken es bringt ein Gewinn ein. Wir verkaufen zu 100% an private Leute.

Mir wurde schon gesagt eine GbR wäre das sinnvollste für uns, da hier eine einfache Gewinnüberschussrechnung (Einnahmen weniger Ausgaben) gemacht werden muss und nichts Aufwendiges.

Stimmt das? Oder ist eine andere Form besser?

Das nächste Problem welches uns aufgezeigt wurde ist, dass wir immer von privaten Personen kaufen (60-75% von den Käufen wird bar bezahlt) und somit keine Beläge nachweisen können.

Wie können wir hier vorgehen? Bzw wie machen das die ganzen anderen Antiquitätenhändler oder ähnliche?

Ich möchte ehrlich sein, das war für uns immer eine Art Hobby, und wir möchten nicht wegen jedem „Furz“ zum Finanzamt springen und uns dumm und dämlich reden…

Wir hatten bis zur unserer Abmahnung ca. 6000€ Gewinn erzielt. Wir hatten einige seltene Schallplatten erwischt und auch zwei Roller verkauft…

Vielleicht könnt ihr uns weiterhelfen. Danke

Gbr, Handel
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Kann ich durch Verluste mit einer eigens gegründeten GbR Einkommenssteuer/Lohnsteuer geltend machen?

Verluste aus GBR mit Einkommenssteuer verrechnen

Hallo Zusammen, ich bin 25 und habe meine letzten Steuererklärungen von einem Steuerhilfsverein machen lassen. Dieses Jahr habe ich mich viel mit dem Thema beschäftigt und möchte jetzt selbst aktiv werden.Über einen meiner Professoren wurde mir kund getan, dass man auch bei der Steuererklärung kreativ sein kann. Ich habe für meinen Großvater Letzt ein Konzept für einen Familienpool entworfen, damit er seine Immobilien bündeln und unter Berücksichtigung der Erbschaftssteuer besser weitergeben kann. Dabei kam ich auf eine Idee. Hierzu bitte keine Kommentare bezüglich Moral. Falls jmd. hier Ahnung bezüglich der rechtlichen Machbarkeit meiner Idee hat bitte ich einfach nur um fachliches Feedback. Mein Plan: Mein Opa gründet eine GbR oder GmbH zur Immobilienverwaltung. ( Sein Steuerberater würde in den ersten Jahren die Buchhaltung übernehmen (bin mir über die Rechte und Pflichten der jeweiligen Gewerbeformen bewusst)) Ich würde ihm in Zukunft dabei unterstützen seine 5 Häuser mit insgesamt 12 Mietwohnungen zu vermieten ( Anzeigen schalten usw.) Kann ich hierzu eine GbR gründen, mit der ich eine seiner Wohnungen miete. Die Miete würde ungefähr die Höhe meiner Einkommenssteuerabgaben meines jetzigen Jobs betragen. Da meine Consulting GbR nur "bezahlt" wird wenn ich Mieter vermittle, was bei nur 12 Wohnungen und Langzeitmietern seltenst vorkommt, mache ich jeden Monat die Miete mit meiner GbR Verlust. Seine GbR muss auf meine Mietgewinne nur 15 % Körperschaftssteuer zahlen. Die restlichen 85% legt er in Rücklagen für die GbR an und unter der Hand ist vereinbart, dass ich mein Geld im Erbfall gesondert vererbt bekomme. Ich zahle damit zwar jeden Monat ca 400€ miete an ihn, könnte diese aber über meine Steuererklärung und die Verluste meiner GbR geltend machen und 85% meiner Mietzahlungen werden sicher für mich aufbewahrt. Einziger Verliere hier = Das Finanzamt von denen ich meine Einkommenssteuer zurück verlange. Ist das rechtlich machbar? Gibt es noch andere Ideen für mein Szenario um künstliche Werbungskosten zu erzeugen? Vielen Dank für eure Hilfe

Sparen, einkommensteuer, Gbr
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Ehegatten GbR - wie ist die sinnvolle Aufteilung wenn der Ehemann ein (recht) hohes Brutto-Jahres-Gehalt hat und die Ehefrau ohne sonstiges Einkommen ist?

Seit etwa zwei Wochen schlage ich mich mit Fragen wie: - (Klein) Gewerbe - GbR ---> mit o. ohne Umsatzsteuer - anfallenden Steuern - Pflichten und Rechten - Steuerberatersuche- und Kosten usw. rum. Inzwischen bin ich, dank Mr. Google, Finanzfrage.net, diversen anderen Seiten und einem netten aber kurzem Steuerberatergespräch (etwas!) schlauer.

Zum Hintergrund und die Frage, ob ich das alles richtig verstanden habe...

Ich habe in diesem Monat ein (Klein) Gewerbe für einen Direktvertrieb bestimmter Produkte, angemeldet. Nun hat sich mein Ehemann zu einer GbR mit mir als Gesellschafter einverstanden erklärt.

  • erste, fast wichtigste Frage: Der Gewinn aus der GbR, bezieht der sich aus den Einnahmen (bezahlten Rechnungen meiner Kunden + meiner Provision) oder sind die Einnahmen inkl oder exkl. meiner Provision aus diesem Direktvertrieb gemeint? Fazitfrage: Was wird in der Einkommenssteuer (=Lohnsteuer?) des Manes unter der Anlage N (?) eingetragen? Bzw. wird der Betrag vor oder nach EÜR eingetragen? Grund: Mein Mann hat, verständlicherweise, Angst wegen zu hoher Nachzahlungen.

---> daraus ergibt sich die Frage nach der Aufteilung (anteiligem %-Satz) für beide Gesellschafter

  • Die GbR soll ohne Umsatzsteuer, also als Kleinunternehmerregelung bestehen, da der Gewinn (ergibt sich ja dann aus obiger Frage) (wahrscheinlich) nicht die 17.500€ jährlich übersteigen wird.

  • ist bei der Kleinunternehmerregelung eine EÜR überhaupt notwendig oder reicht tatsächlich eine formlose Einnahmen-Ausgaben Aufstellung? (Extra Blatt? Excel-Tabelle?)

  • soweit ich verstanden habe, bräuchte ich keine extra Buchhaltung für das Finanzamt. Allerdings ergibt die sich ja auch aus der EÜR und/oder Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (?) Außerdem möchte "Frau" ja auch Überblick über ihre Finanzen haben ;-)

  • wie funktioniert das mit der Gewerbesteuererklärung wenn ich jährlich unter 24.000 € bleibe? Ich habe gelesen, dass trotzdem eine abgegeben werden muss. Und fällt dann tatsächlich keine Gewerbesteuer an, wenn ich unter dieser Grenze bleibe? Bzw. wo wird die Gewerbesteuer angegeben (extra Ausfüllbogen oder in der Einkommenssteuererklärung)?

  • was ist, mit diesem Hintergrund (oder fehlt noch etwas?) beim Steuerberater zwingend notwendig?

  • Zusätzliche Gewinnermittlung (1x jährlich)?
  • Jahresbelegserfassung?
  • Einkommenssteuererklärung (Lohnsteuererklärung für meinen Mann und mich, zusammen veranlagt)
  • Gewerbesteuer?
  • EÜR und/oder Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (kann ich die nicht aus selbst machen?)? und was bedeutet: "Bescheid für die spätere Bescheidprüfung und Archivierung?

Habe auch schon ein recht günstiges Steuerberatungs-Honorar, allerdings nur auf Post-Mail- und Telefon Weg, von einem Online-Steuerberater erhalten. Bin mir allerdings nicht sicher, ob das ausreicht oder ein (wahrschenlich teurerer) ortsnaher Steuerberater nicht doch besser wäre.

Viele Fragen.... und schonmal vielen, vielen Dank für´s Antworten. LG

Finanzamt, Gbr
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GbR - Geschäftsführer - Gewinnverteilung

Hallo, eigentlich war lt. unserem StB alles klar. 2 gründen eine GbR, einer wird Geschäftsführer, der andere Stellvertreter. Gewinnverteilung wie folgt: jeder bekommt seinen erwirtschafteten Gewinn (wobei ein Stundenhonorar festgelegt wird). Vom Rest erhält der Geschäftsführer 10% , es wird Gehalt für Angestellte gezahlt, Büromaterial etc. und der Rest wird 50:50 geteilt. Jetzt sagt unser Bankmensch, dass bei 2 Gesellschaftern beide als Geschäftsführer fungieren müssen???? Und bei der Gewinnverteilung wäre es so, dass eben nicht jeder die Hälfte bekommt, sondern der GF mehr. Es ist wichtig für unsere GbR, dass jeder Gesellschafter die Hälfte der Personalkosten trägt, d.h. die anteilige Höhe des Gehalts muss mindestens 460 € betragen, damit keine Scheinselbständigkeit unterstellt werden kann. Was der einzelne im Monat erwirtschaftet kann gleich sein, wird aber in der Regel unterschiedlich hoch werden. Das hat aber jetzt nichts mit der tatsächlichen Gewinnverteilung nach Abzug der Vorabvergütung, Personalkosten, Bürokosten zu tun, oder?

Kann auch gern ein Beispiel nennen.

Gesamteinnahme pro Monat: 13.000 € davon erhält Ges. 1 = 5000 € und Ges. 2 = 4000 € jeweils für seine selbst erwirtschaftete Leistung. Verbleiben 4000 €. Davon ab: 920 € Gehalt und 1300 € für Geschäftsführer. Verbleiben 1280 € abzügl. ggf. Bürokosten von 280 € = 1000 €/Monat x 12 Monate = 12.000 : 2 = 6000 € am Jahresende zusätzlich für jeden Gesellschafter.

Nach Meinung unseres StB sind damit alle Kosten 50:50 geteilt und der Gewinn auch.

Unser StB hat gesagt, dass die zusätzliche Vergütung, die der GF erhält, in die Betriebsausgaben fällt und der tatsächliche Gewinn nach Abzug der Betriebskosten ausschlaggend ist und dieser wird ja hälftig geteilt.

Unser Bankmensch sagt, das wäre falsch.

Dankbar für eure Einschätzung.

Gbr, Betriebsausgaben, Geschäftsführer
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Einkommenssteuererklärung bei Hauseigentümergemeinschaft

Hallo,

Erstmal zum Sachverhalt:

Ich habe zusammen mit meiner Lebenspartnerin (Freundin) mit im Jahr 2013 ein Haus gekauft.

Wir sind nicht verheiratet . Wir sind beide Berufstätig, ich in einer Vollzeitstelle, und meine Frau in einer Teilzeit bzw. eher eine Dreiviertelarbeitsstelle.

Gekauft haben wir das Haus mit 3 Wohneinheiten, wobei 2 vermietet sind , und eine Wohnheinheit haben wir selber bezogen. Wir haben das Haus voll finanziert. Und zwar über ein Bauspardarlehen ca 140.000 € und jeweils 27.000 € (also 2 mal 27.000 €] über ein Riesterbausparvetrag.

Wir sind beide im Grundbuch eingetragen, und sind somit in allen Bereichen gleichberechtigt. Die Finanzierung ist gesplittet, und besteht aus einem Bauspardarlehen im denen beide eingetragen sind von 140.00 €, und jeweils auf jeden ein Riesterbausparvertrag von jeweils 27.000€.

Nun muss ich ja meine Steuerklärung (Einkommenssteuerklärung) machen, und komme da gerade ins schleudern. Da wir ja nunmal nicht verheiratet sind, bestehtt nun die Frage wie dies mit Steuererkläung aufzuteilen ist. Wir haben keine GBR gegründet, was bedeutet, das dies in die Steuerklärung mit einfließt als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Nur kann das ja sicher nur einer dangeben welchem das angerechnet wird, oder? Oder wird dies dann gesplittet? Bevor ich mein altes Haus verkauft hatte, war dieses einfacher, da hatte ich ja nur alleine die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, und habe dies auch im meiner Steuerklärung mit angegeben.

Nur jetzt sind wir ja zu 2 und das Haus ist Finanziert. Es geht somit um die Aufteilung.

Mehr fällt mir gerade nicht ein, wenn stelle ich noch Fragen darunter

Mfg Manfred und danke im Vorraus

Sry für Rechtschreibfehler

einkommensteuer, Gbr, Steuererklärung
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GbR : Darf der Geschäftsführer ohne mein Wissen einen anderen Gesellschafter aufkaufen?

Wir sind 4 Gesellschafter, jeder hat 25 % . Ziel der Gesellschaft war die Errichtung und der Betrieb eines Pflegewohnheims für Betreutes Wohnen. Dieses Ziel war 2000 erreicht. Die Gesellschaft ist auf bestimmte Dauer bis zum 31.12.2015 errichtet.

Jetzt hat der Geschäftsführer einem Gesellschafter heimlich seinen Anteil für 25000 € abgekauft und dieser ist zum 31.12.2010 aus der Gesellschaft ausgeschieden.

In unserem Vertrag steht: Die Gesellschaftsanteile sind veräusserlich und belastbar. Die Veräusserung und Belastung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Einwilligung der Gesellschafterversammlung mit Einstimmigkeit. Vor Ablauf des 31. Dez. 2015 ist eine Veräusserung der Gesellschaftsanteile nicht möglich. Will ein Gesellschafter seinen Anteil an einen oder mehrere Dritte verkaufen, hat es diesen zunächst den übrigen Gesellschaftern schriftlich unter Angabe des kaufinteressierten Dritten und des Kaufpreises zum Kauf anzubieten. Insoweit haben die übrigen Gesellschafter ein Vorkaufsrecht.

Ich habe dem Geschäftsführer schriftlich mitgeteilt, dass ich mit seinem Erwerb nicht einverstanden bin und der Kauf meiner Ansicht nach rechtlich nicht zulässig ist. Der "ausgeschiedene" Gesellschafter hat sogar den neuen Kreditvertrag unterschrieben.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen???? Muss ich unbedingt einen Anwalt einschalten um zu meinem Recht zu kommen??

Gbr, Recht
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Vertragsmodell bei der Geschäftsübernahme eines Logistiker

ich bin mit meinem Geschäftspartner an der Übernahme eines kleinen Logistikunternehmen(aus Hausbranche) dran. Es soll eine GbR geründet werden. Das Geschäft ist gutgehend und soll, nach den Erweiterungsmaßnahmen bereits im ersten GJ 2011 ca. 700.000,00 Roherlös bringen.

Zu den Rahmenbedingungen: Ein Drittel des Kaufpreises soll über eine Finanzierung abgewickelt werden. Dieser Betrag wäre ohne weiteres finanzierbar, bei dem Restverkaufspreis geht uns der jetzige Inhaber entgegen und ist bereit den Betrag auf "Rentenbasis", innerhalb von 5 Jahren auszahlen lassen. Dann ist er in seinem Rentenalter und kann das auch genießen;-)

Nun hat uns sein Steuerberater folgende Beispielrechnung durchgeführt: Bei einem VK-Preis von 300.00,00 ergibt sich eine steuerliche Belastung ( EkSt. ) von ca. 75.000,00 d.h. diese steuerliche Belastung muß auf die Anzahlung von 100.000,- erhoben werden. Ist dies nicht der Fall, so bleiben dem Verkäufer 25.000,00 die zur Ablöse von div. Verpflichtungen nicht ausreichend wären. Somit ergibt sich ein Restverkaufspreis von 125.000,00 welcher in Raten bezahlt werden kann. Also wäre der zu Finanzierende Betrag 175.000,00

Und da sind wir schon bei meiner Frage: bei dieser Beispielrechnung wäre der Kreditvolumen wesentlich mehr als wir ohne Probleme und schnell finanzieren können. Welche Vertragsmodelle wären ihrer Meinung nach (rechtlich)möglich,

Gbr, Recht, Unternehmen
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