Die aktuell bestehenden Verluste solltest du ausblenden und eher danach gehen wie die Aktien aktuell einzustufen sind. Du musst dir eher die Frage stellen, ob du die Aktie aktuell kaufen würdest oder eben nicht.

Bekannte Fachleute wie Buffet oder Kostolany empfehlen Aktien grundsätzlich für die Ewigkeit zu kaufen. (Hin und Her macht Taschen leer, Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich). Aus deren Sicht hättest du grundsätzlich nichts falsch gemacht.

Deine Einzelwerte lassen sich nicht so einfach beurteilen:

Deutsche Bank: Bernecker sieht unter dem neuen Vorstand lanfristig hervorragende Kurschancen für die Zukunft.

Sieh dir beispielsweise die Bank Aareal an, hat sich vom Tiefpunkt bis heute vervielfacht.

Deutsche Telekom: Beständiger Dividendenzahler und Daxwert. Sowohl Chancen als auch Risiko aus heutiger Sicht überschaubar.

Es könnte durchaus sein, dass. wenn du noch einmal 10 Jahre wartest, erfreut bist, wenn du dir deine beiden Aktienwerte ansiehst. Garantieren kann dir das natürlich keiner.

Ich habe in meinem Aktienleben viele Aktien viel zu früh verkauft und bin auch kein Freund von Stopp loss Marken. Ich bin da aus Aktien herausgeflogen, die sich hinterher über die Jahre verhundertfacht haben.

...zur Antwort

Die Söhne haben nicht nur die Grundstücke sondern auch die Schulden anteilig geerbt. Die anteiligen Zinsen von diesen auf den Sohn entfallenden Teil der Schulden können von diesem entsprechend eingefordert werden. Wenn der Sohn mehr am Grundstück nutzt als ihm anteilig zusteht, besteht für die anderen ein Ausgleichsanspruch, der mit einer Mietzinszahlung geregelt werden könnte.

...zur Antwort

Nach der neuen Wohnimmobilienkredit-Richtlinie nach EU-Vorgabe wird es schwierig. 

Die Einkommenssituation muss von der Bank jetzt sehr genau überprüft werden. Ein ausreichendes Einkommen ist gegeben, wenn die monatlichen Raten für Zins und Tilgung ca. ein Drittel des Einkommens nicht überschreitet und der Kredit zusätzlich noch bis Renteneintritt abbezahlt ist, was unter Umständen die Raten durch eine dann notwendige höhere Tilgung weiter erhöhen kann.

Dann soll das Einkommen auch noch verstetigt sein, was bedeutet, dass das Einkommen nachweisbar über längere Zeit verdient wurde.

Das könntest du mit einem Bürgen, wie beispielsweise Eltern unter Umständen umgehen oder du findest eine "kreative Bank".

...zur Antwort

Wenn du hier kein Risiko eingehen willst, muss das Darlehen zu marktüblichen Konditionen abgeschlossen werden.

Vergleichsmaßstab ist hierbei der Zinssatz, den der Darlehensnehmer am Markt bei gleichen Bedingungen hätte bezahlen müssen, also nicht die eventuell entgangene Rendite des Darlehensgebers.

Wenn du zu gleichen Konditionen abschließt wie eine Bank sie dem Darlehensnehmer gewährt hätte, müsstest du auf der sicheren Seite sein.

Schenkungen werden über einen Zeitraum von 10 Jahren zusammengezählt, das kann sich bei einem Zinsvorteil bei größeren Darlehensbeträgen durchaus aufsummieren und die Freibeträge überschreiten.

...zur Antwort

Dies sollte für die Banken auch ohne Schufaabfrage möglich sein oder die Bank macht nur die sogenannte Kreditkonditionenabfrage.

Jede Kreditanfrage, die keinen Darlehensabschluß nach sich zieht verschlechtert den Scorewert.

Ich habe dies selbst schon erlebt, es dauert dann eine Weile bis sich der Scorewert dann wieder verbessert.

Logisch finde ich dies nicht, da man es eher positiv bewerten sollte, wenn jemand nicht gleich das erstbeste Angebot annimmt, sondern sich erkundigt.

...zur Antwort

Je nachdem wie die Bank die Verwertbarkeit des Objektes einstuft und wie hoch der Wert beliehen wird, wird von der Bank ein Risikozuschlag erhoben. Dann kannst du nicht die 1 A Konditionen zu Grunde legen und damit vergleichen.

Ich würde trotzdem noch bei verschiedenen Banken nachfragen, es arbeitet nicht jede Bank nach den gleichen Maßstäben.

...zur Antwort

Bei Sedlmayr bekommst du im Löwenbräukeller 1 Maß Bier zur HV, bei anderen Ags gibt es aufwendigere Büffets oder Pralinen oder Wurstwaren, je nach Ag, musst dich ein bisschen umhören.

...zur Antwort

Wenn die Kontendaten zwischenzeitlich neu vergeben worden sind, kann die Rücküberweisung des Gehaltes kompliziert werden.

...zur Antwort

Ich habe schon mehrfach von Deutschland nach Italien überwiesen und hierbei keinerlei Gebühren bezahlt, gedauert hat es ca. 3 Tage.

Das Ganze ist EU-weit insoweit geregelt, dass eine italienische Bank für eine Überweisung nach Deutschland nicht mehr verlangen darf als für eine inländische Überweisung innerhalb Italiens.

Wenn die ausführende Bank in Italien also keine Gebühren für inländische Überweisungen verlangt, darf sie dies auch nicht für eine Überweisung nach Deutschland.

Bei den Gebühren einer Überweisung wird also nicht mehr unterschieden, ob die Ländergrenzen in der EU überschritten werden.

...zur Antwort

Wenn du die Bank überzeugen kannst, dass es sich um eine sichere und langfristige Einnahmequelle handelt, könntest du Chancen haben, dass diese Einnahmen mit eingerechnet werden, tendenziell werden Einnahmen aus einem Nebenjob eher nicht berücksichtigt.

Manche Banken nehmen beispielsweise auch bei Mieteinnahmen Sicherheitsabschläge vor.

Nicht jede Bank hat hier die gleichen Prinzipien.

...zur Antwort

Die Hausfinanzierung ohne Eigenkapital, sogenannte Vollfinanzierung wird auch in Deutschland immer beliebter. Selbst Beleihungen von 105 % oder 110% sind bei entsprechender Bonität machbar. 

Natürlich lassen sich die Banken das höhere Risiko mit einem Zinsaufschlag vergolden.

Nicht jede Bank bietet dieses Form an, du muss dich also durchfragen.

...zur Antwort

Banken melden von sich aus nur den Sparerfreibetrag und im Erbfall den Kontostand am Todestag.

Ansonsten werden Guthaben und Zinserträge nicht mitgeteilt, es sei denn das Finanzamt fragt explizit danach, was nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig ist.

Aufgrund der Tatsache, dass Zinserträge, die in Deutschland bezogen werden sowieso pauschal versteuert werden ist dies alles nicht mehr besonders entscheidungserheblich.

...zur Antwort

Ein Zeuge ist berechtigt einen Rechtsbeistand seines Vertrauens zu der Vernehmung hinzuziehen, wenn er das für erforderlich hält, um von seinen prozessualen Befugnissen, insbesondere seinem Zeugnisverweigerungsrechts sachgerecht Gebrauch machen zu können.

Entstehende Kosten muss der Zeuge im Regelfall allerdings selbst tragen. Regelfall heißt jedoch, dass es hiervon auch Ausnahmen gibt.

Wenn der Zeuge als Verletzter oder Geschädigter, was hier der Fall zu sein scheint, im Strafverfahren vernommen wird gelten aber teilweise andere Rechte.

In bestimmten Fällen übernimmt auch der Staat die Anwaltskosten.

Beispiele hierfür wären eine Beiordnung eines Rechtsanwaltes für eine Nebenklage oder ein Zeugenbeistand nach § 68b StPO

Hierzu könnten im Gerichtsurteil Ausführungen enthalten sein.

...zur Antwort

Bis zu 50.000,--€ bieten manche Banken sogenannte Modernisierungsdarlehen ohne Grundbucheintrag relativ unkompliziert an. Allerdings sind hier die Zinssätze höher als bei "normalen Hypothekendarlehen".

Je nach Vorhaben gibt es auch günstige KfW-Kredite

...zur Antwort

Das Finanzamt ist verpflichtet dir bei der Erstellung der Erklärung zu helfen, z.B. wenn du Fragen nach bestimmten Fachbegriffen hast. Die Hilfe dient der inhaltlichen Erklärung und es soll dir geholfen werden, Fehler bei der Erstellung der Erklärung zu vermeiden.

Eine detaillierte, steueroptimierte Auskunft kannst du jedoch kaum erwarten.

Gegebenenfalls sind Lohnsteuerhilfevereine günstiger als Steuerberater.

...zur Antwort

Sofern eine ausreichende künstlerische und grafische Qualität erreicht wird, kannst du als Freiberufler z.B. Grafikdesigner arbeiten. Du brauchst dann keine Gewerbe anmelden und sparst dir die Gewerbesteuer.

...zur Antwort

Trotz Zusammenveranlagung kann man die Aufteilung der Steuerschuld beantragen. Jeder bezahlt dann nur die Steuerschulden die auf seinen Anteil an den Einkünften anfallen. Die Vorzüge der Zusammenveranlagung, den Splittingtarif kann man dann trotzdem in Anspruch nehmen.

Also gleich bei Einreichung der Erklärung beantragen.

...zur Antwort