Kleingewerbe gründen mit mein Freund?

3 Antworten

Moin!

Wir haben auch erst vor kurzer Zeit eine Firmengründung hinter uns, allerdings haben wir uns dazu entschlossen, dass wir das Projekt gleich größer aufziehen möchten. 

Deswegen haben wir uns unter anderem auch bezüglich einem günstigen Unternehmenskredit informiert und sind dann bei Lendarena gelandet, wo die Abwicklung sehr schnell funktioniert hat. 


Lieben Gruß






Nein, das geht nicht, denn ein Kleingewerbe gibt es nicht.

Ihr könnt ein Gewerbe anmelden mit der Auswahl:

als Haupterwerb, oder

als Nebenerwerb.

Falls Du den "Kleinunternehmer" meinst, das ist ein Begriff aus der Umsatzsteuer. Es bezeichnet Unternehmen, die im Vorjahr (oder für das erste Jahr geschätzt) weniger als 17.500,- Umsatz machen.

Wenn Ihr Euch für die Vermarktung von Drucksachen an Unternehmer interessiert, wäre aber die Kleinunternehmerregelung von Nachteil. Ihr solltet dann lieber mit Umsatzsteuer arbeiten.

Sofern eine ausreichende künstlerische und grafische Qualität erreicht wird, kannst du als Freiberufler z.B. Grafikdesigner arbeiten. Du brauchst dann keine Gewerbe anmelden und sparst dir die Gewerbesteuer.

Mein bester Freund will sich selbstständig machen und mich beteiligen, er ist derzeit arbeitslos und leider verschuldet, geht das unter diesen Umständen?

Er ist bereits seit mehreren Jahren arbeitslos und leider aufgrund von Jugendsünden auch noch verschuldet. Er ist inzwischen verheiratet und hat derzeit ein Kind mit seiner Ehefrau.

Er würde sich gerne im Bereich KFZ-Handel selbstständig machen, da sein Onkel KFZ-Meister mit eigener Werkstatt ist und ein Teil seines Betriebsgeländes untervermieten würde. Die Lage wäre perfekt und die Kosten verhältnismäßig günstig.

Allerdings macht mein Freund sich sorgen das bei einer Gründung seine Gläubiger von früher auf der Matte stehen und womöglich seinen Betrieb pfänden wollen. Außerdem wollte ich mich finanziell bei seiner geplanten Gründung beteiligen, quasi als Kapitalanlage für mich, da ich Vertrauen in seine Fähigkeiten habe und von der Idee überzeugt bin.

Auch ich habe allerdings die Sorge, dass die Gläubiger meines Freundes alles pfänden könnten und wir beide dann ohne alles da stehen. Er hofft mit der Gründung für immer vom Arbeitsamt wegzukommen und seine Familie selbst versorgen zu können - ich möchte ihn dabei sogut es geht unterstützen.

Hat jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht und kann uns sagen was wir tun können? Ich selbst kann leider nicht gründen und ihn einstellen, da ich einen festen Vollzeitjob habe und auch behalten möchte, allerdings darf ich ja dann niemanden einstellen.

Wir sind dankbar für jede hilfreiche Antwort!

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Nach dem ich einige Jahre versicherungspflichtig angestellt war, reifte in mir die Idee, es als Selbstständiger zu versuchen. Allerdings wollte ich zur Sicherheit für die ersten Monate nicht auf das mir zustehende Arbeitslosengeld1 verzichten. Bitte jetzt keine Kommentare in Richtung Sozialschmarotzer o.ä. Da das Arbeitsamt bei Eigenkündigung nur einen Grund akzeptiert , ohne das eine dreimonatige Sperre verhängt wird, lies ich mich wegen Mobbing krank schreiben und kündigte dann meinen Arbeitsvertrag. Also der Start in die Selbstständigkeit verlief hervorragend und auf Anraten meines Versicherungsvertreters (Wuerttembergische) ordnete ich dann im September letzten Jahres alle meine Vorsorgeverträge neu. Dabei kam auch die Sprache auf die private Krankenversicherung. Da ich den Vertreter der Wuerttembergischen eigentlich als guten Freund bezeichnen konnte, kannte dieser natürlich auch die ganze Geschichte mit meinem Start in die Selbstständigkeit und natürlich auch meinen miesen Trick, um das Arbeitslosengeld 1 zu bekommen. Also private Krankenversicherung besprochen, Tarif ausgewählt, Antrag gestellt (ich habe diesen dann nur noch unterschrieben) und Beiträge bezahlt. Und dann kam was wohl kommen musste, im März bin ich Stationär für vier Wochen behandelt worden. Nach meiner Entlassung hatte ich dann ein nettes Schreiben von der Wuerttembergischen im Briefkasten. Ob Sie meine Erlaubnis hätten, bei meinem Hausarzt meine Behandlungsgeschichte abzufragen. Keine Einwände von meiner Seite. Zwei Wochen später: Rücktritt vom Vertrag, weil ich die Geschichte mit dem Kranklenschein nicht erwähnte. Dumm gelaufen und selbst schuld, aber ist es nicht so, dass wenn der Vertreter einer Gesellschaft vor Antragstellung volle Kenntnis über die Wahrheit hat und diese als nichtig bezeichnet, dann auch irgendwie mithaftet? Hat jemand eventuell zu diesem Thema außer Häme einen echten Rat?

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Aufnahme einer gewerblichen Tätigkeit Nachfrage Einkünfte

Hallo,

Ich bin in folgender Situation: Während meines Studiums habe ich im Jahr 2011 und 2012 auf Rechnung einige Auftragsarbeiten im Programmierbereich absolviert, dabei sind im Jahr 2011 insgesamt 7.500€ und im Jahr 2012 6.400€ zusammengekommen. Ich habe hier Rechnungen gestellt mit dem Zusatz, dass ich als Kleinunternehmer keine MwSt in Rechnung stelle. Da der Freibetrag ja 17.500€ beträgt habe ich 2011 keine Steuererklärung abgegeben und im Jahr 2012 erst damit angefangen, hier habe ich allerdings diesen Betrag nicht mit angegeben, sondern lediglich mein Arbeitseinkommen, welches ich ab Okt. 2012 hatte - der Betrag lag ja weit unter dem Freibetrag, daher habe ich schlichtweg nicht darüber nachgedacht, sie mit anzugeben. Ich hab kein Gewerbe o.Ä. angemeldet und quasi als Privatperson die Rechnungen gestellt.

Nun erhielt ich kürzlich ein Schreiben mit der Bitte, den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung bei Aufnahme einer gewerblichen, selbstständigen (freiberuflichen) [...] Tätigkeit/Beteiligung an einer Personengesellschaft/-gemeinschaft auszufüllen. Nun bin ich nicht ganz sicher, was dies bedeutet? Muss ich hier nachträglich ein Gewerbe anmelden? Wenn ja, sollte ich dort meine damalige Adresse oder meine aktuelle Adresse angeben? Ich bin seitdem nicht mehr derart tätig sondern ganz "normal" fest angestellt. Im zweiten Schreiben wurde dann auch um die Ausfertigung einer Steuererklärung für 2011 gebeten. An sich kein Problem, aber wie gebe ich dann die Daten an, die in 2012 noch fehlen? Oder gibt es eine Möglichkeit dies irgendwie anders zu lösen?

Vielen Dank im voraus und schönen Gruß,

Mark

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Einige Fragen zum Nebengewerbe [Schmuck]

Da mir bei gutefrage nicht geholfen werden konnte versuche ich es mal hier bevor ich mich in irgendein Forum durchwühle.


Ich möchte ein Nebengewerbe anmelden um mein Schmuck zu verkaufen. Mein Schmuck besteht aus Schmuckmasse (ist unter Pardo und/oder Fimo zu finden).


Zwar habe ich damals ein Seminar besucht für Existensgründer, doch diesen abgebrochen da ich zu unsicher war ob dies wirklich das richtige für mich ist.


Jetzt sieht es aber schon ganz anders aus. Ich möchte nicht davon leben wollen, wenn ich meine Kosten (Materialkosten) abdecken kann und der ein oder andere Euro eventuell über bleibt reicht es mir. Ein Businessplan habe ich dafür schon damals erstellt - müsste also nur nochmal den Finanzteil ergänzen (ein Shop gibt es nicht in dem ich damals eingekauft habe und der neue ist um 2-5 cent teurer)


Nun meine Frage ob meine Informationen noch richtig sind

  • Ich dürfte keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen

  • Ich müsste jährlich eine Umsatzsteuererklärung dem Finanzamt zukommen lassen

  • Ich dürfte nicht mehr als 4.000€ im Monat verdienen da ich sonst kein Nebengewerbe betreibe

  • Bei einem Nebengewerbe kann ich weiterhin in der Familienversicherung bleiben

  • Ich dürfte nicht mehr als 15 Stunden die Woche (60 Stunden im Monat) arbeiten

Welchen Beitrag solllte ich nicht erreichen um keine Umsatzsteuerpflicht nachkommen zu müssen ?

Dürfte ich auch zwei Namen auf mein Gewerbeschein anmelden ? (Tätigkeit im Grafikbereich)

Das war´s. Ist viel aber für mich sehr wichtig. Ich würdemich freuen wenn sich jemand damit auskennt und mir helfen kann.

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