muss man in anderen Bundesländern auch.

Falls du eine Firma damit beauftragst oder jemand auf Minijob anstellst, kannst du die Kosten bei einem vermieteten Objekt voll absetzen.

Als Privatmann als haushaltsnahe Dienstleistungen 20% der Kosten - aber nur bei unbarer Zahlungsweise.

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Nicht der Makler "denkt sich den Preis aus" sondern der Verkäufer sagt, wieviel er für sein Haus haben möchte und ein seriöser Makler kann anhand aller Fakten einen Preis ermitteln.

Man muss den Preis auch nicht als VB ansetzen, jeder Käufer will sowie so handeln...also setzt man den Preis etwas höher an (natürlich dem Zustand,Lage etc. des Hauses angemessen) und hat dann noch etwas Spielraum.

Man sollte dem Makler klipp und klar sagen für welchen Preis man das Haus verkaufen will - denn das hat nicht der Makler zu entscheiden.

Wenn möglich würde ich den Makler wechseln oder den Verkauf selbst durchführen.

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100.000 € können dich, je nachdem wie hoch du die Tilgung wählst - 2,5% Zinsen, 2,5% Tilgung ca. 400 € monatlich kosten. Dazu kommen die Nebenabgaben Strom, Heizung, Wasser etc. - rechne mal 150-200 € und dazu kommt dann noch das Hausgeld, welches für Reparaturen und Rücklagenbildung eingesetzt wird. Dies kann zwischen 150-250 € monatlich liegen.

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War die Wohnung bei eurem Einzug renoviert? Dann könnte der Vermieter verlangen, dass ihr dies bei Auszug auch macht. Er kann aber nicht unbedingt verlangen, dass - wenn die Wände bzw. Tapete nur gestrichen waren - ihr jetzt Tapete anbringt. In dem Fall würde es reichen neu zu streichen.

War die Wohnung unrenoviert und ihr habt bei Einzug tapeziert oder gestrichen, muss bei Auszug gar nichts gemacht werden.

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Besenreine Übergabe heißt nicht" klinisch sauber".

Verschmutzungen am Fensterrahmen und Staub sind keine diesbezüglichen Mängel, dazu gibt es entsprechende Urteile.

Du schreibst leider nicht wie hoch das Guthaben ist, welches er einbehält.

M.E. kann er überhaupt nichts einbehalten, auch keine eigenen Reinigungskosten berechnen. Dumm ist natürlich, dass ihr kein Übergabeprotokoll gemacht habt. Aber dein Vermieter gibt ja die "Mängel" selbst an (Staub und Verschmutzung Fensterrahmen).

Ich würde ihm nochmal einen netten Brief schreiben, ggf. ein Urteil einfügen und ihm eine Friste von 2 Wochen setzen. Erfolgt bis dahin kein Zahlungseingang würde ich einen Mahnbescheid (kann man online machen) erstellen und abwarten wie er reagiert.

Ansonsten gibt es die Möglichkeit hier im Internet auch Anwälte zu fragen, die geben eine rechtsverbindliche Auskunft und die Kosten liegen - je nach Schwere der Frage - zwischen 25 und 50 €.

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wenn der neue Mieter und der Vermieter einverstanden sind, dürfte das kein Problem sein.

Dann zahlst du quasi die Hälfte der Miete inkl. NK für den Monat und der neue Mieter die andere Hälfte.

Bei Übergabe der Wohnung sollten aber alle Zählerstände erfasst werden, Heizung, Wasser etc.

Und bitte alle Vereinbarungen schriftlich fixieren, nichts mündlich vereinbaren!!!


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Kann ich ein anderes Haus kaufen, wenn ich noch in der laufenden Finanzierung mit einem anderen Haus bin?

Hallo, also ich weiß nun gar nicht, wie ich die Fragen einzeln formulieren könnte, daher schreibe ich einfach mal runter um was es so geht. Also ich habe mit meiner Frau vor ca 8 Jahren ein Haus erworben. Dieses war entsprechend groß gewollt ( 180qm zzgl 80 Nutzfläche) da meine Schwiegermutter und ein schon erwachsener Sohn miteinzogen. Nun ist meine Schwiegermutter verstorben und auch der Sohn steht vor dem Auszug. Da wir also die große Immobilie nicht mehr brauchen, wollen wir uns "kleiner setzen" wie man so schön sagt. Und wie es natürlich so ist, wenn man konkret sucht findet man nix und wenn es noch nicht ganz passt fällt einem das passende Objekt vor die Füße. Wir könnten ein anderes Haus erwerben, bei dem es noch ein paar Sachen zu renovieren gibt, wirklich günstig erwerben, sind aber eigentlich noch 2 Jahre an die Finanzierung der anderen Immobilie gebunden. So das der reine Situatiosnerklärteil. nun die Finanzeckdaten.

Altes Haus noch mit ca 1/3 seines Wertes "belastet"! Kosten für neues Haus und Renovierung würde wohl ziemlich genau auf die 2/3 hinauslaufen, welche wir beim verkauf der alten Immobilien "verdienen" würden. Also würden wir eigentlich gar keine Finanzierung mehr brauchen, wenn das alte Haus verkauft ist. Ich müsste also den Hauskauf 2 nun zwischenfinanzieren ( auch die Rate könnten wir wohl zahlen, bis ich das Geld aus dem Hausverkauf 1 hätte. Aber das würde ja erst fließen, wenn ich da ausziehen würde, das kann ich aber erst wenn ich das andere renoviert habe.... ich hoffe es versteht jemand meine Problem ??? Ich weiß nicht wie ich mit der momentan finanzierenden Bank reden soll ? Wie ich das mit dem Makler ( von einer Sparkasse) die Sache angehen soll. Ich dürft mich gerne blöd nennen und euch üer mein Geschreibsel amüsieren, aber vielleicht hat ja doch jemand einen guten Rat!?

Danke Silberheim

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So schwer zu verstehen ist das gar nicht :-)

Du hast ein großes Haus, willst ein kleines . Das 1. ist noch zu einem Drittel belastet, der Kaufpreis für das Neue würde durch den Verkauf des 1. gedeckt und der komplette Kredit getilgt werden können? So habe ich es verstanden.

Ein neues Haus hast du gefunden, aber (noch) kein Geld um es zu kaufen, d.h. du müsstest deinen Kredit quasi wieder aufstocken bis das 1. verkauft ist.

Jetzt stellt sich mir die Frage: hast du Interessenten für dein Haus bzw. wie schätzt du den Zeitraum ein bis es verkauft sein könnte?

Wenn du bisher deinen Kredit pünktlich bedient hast, sich an eurer finanziellen Situation nichts geändert hat, solltest du direkt mit deiner Bank sprechen, denn die kennen euch und die finanzielle Lage.

Als Sicherheit kann sowohl das 1. als auch das 2. Haus dienen.

Wichtig wäre: wann und zu welchem Preis du dein Haus verkaufen kannst...wie lange Zeit du für die Renovierung brauchst und dann einen Käufer zu finden. Beim Verkauf eines Hauses kann man ja einen Zeitpunkt der Übergabe festlegen und nicht jeder, der ein Haus kauft, kann oder will sofort einziehen und ein paar Renovierungsarbeiten könnten evtl. auch gemacht werden wenn ihr schon im neuen Haus wohnt - wenn alle Stricke reissen.

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da wirst du nochmal 750 € für die Gebühr zahlen müssen, es sei denn im BV steht was anderes.

Oder du musst verhandeln.

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hast du dir mal ausgerechnet wie lang die Ansparzeit bei beiden Verträgen ist?

Entweder sind die Verträge zu hoch abgeschlossen oder deine monatliche Einzahlung zu wenig. Ich würde beide Verträge überdenken und ggf. kürzen.

Investier dein Spargeld lieber in Fonds, das lohnt sich mehr.

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Wenn nur ein Ehepartner arbeitet, bekommt dieser automatisch die 3.

Bemerkbar macht sich das insofern, dass er weniger Steuern zahlt.

Bruttoverdienst 2.500 in St. I zahlt er ca. 370 € an Steuern, in St.Kl. III hingegen nur 120 €, wobei ggf. auf's Jahr gesehen nach Erstellung der Einkommensteuer etwas nachgezahlt werden könnte.

Wenn du auch berufstätig wärest, könnt ihr wählen: entweder beide in IV, wenn euer Einkommen ungefähr gleich ist oder aber III für den, der mehr verdient und V für den, der weniger bekommt.

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Wer den Notar beauftragt, bestimmt auch die Regeln...der Notar kann nicht einfach was schreiben...

Besenrein verlassen heißt ja nicht unbedingt, dass der Käufer am gleichen Tag bereits in das Haus einzieht. Erfolgt allerdings die Schlüsselübergabe am 15.6., ohne, dass ihr euer Geld habt, solltet ihr den Vertrag ändern.

Und zwar dahingehend, dass am Tag der Schlüsselübergabe der Kaufpreis auf eurem Konto gutgeschrieben ist und nicht anders.

In 2 Wochen, vom 15. - 30.6. kann viel passieren und ich würde nie mein Haus übergeben, ohne das Geld zu haben.

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Nebenkostenabrechnung - wer kann helfen

Hallo zusammen,

wir wohnen seit Dezember 2013 in unserer neuen Eigentumswohnung. Das ganze ist ein Neubau mit einer Pelletsfussbodenheizung. Jetzt haben wir diese Woche unsere erste Nebenkostenjahresabrechnung bekommen, diese wird jetzt noch von den Rechnungsprüfern geprüft, dennoch hab ich vorab mal eine Frage bzgl. den Kosten für die Pellets. Das ganze wird wie folgt aufgeführt :

Anfangsbestand : 16.000 KG, 5.000 Euro

  1. Lieferung : 900 KG , 300 Euro
  2. Lieferung : 7.700 KG , 1.700 Euro
  3. Lieferung : 14.000 KG , 3.000 Euro Restbestand :-10.000 KG ,-2.500 Euro

Ergibt ein Verbrauch von 28.600 KG, 7.500 Euro

Diese 7.500 EUR wurden jetzt aufgeteilt durch die 16 Parteien. 30% Grundkosten 70% verbrauchte Kosten.

Jetzt stellen sich mir da ein paar Fragen. Ich muss dazu sagen, dass wir mit dem Tag des Einzugs ja das erste mal Pellets haben kaufen müssen. Da zu dem Zeitpunkt noch keine Nebenkosten bezahlt wurden hat der Hausverwalter die 16.000 KG gekauft und die Kosten von 5.000 EUR gleich mit einer extra Rechnung von allen Parteien eingefordert, je nach Wohnung eben mehr oder weniger. Das wurde natürlich Anfang 2014 gleich an den Hausverwalter bezahlt.

  1. Warum wird dieser Betrag dann jetzt nochmals auf der Kostenaufstellung aufgeführt? Diese 5.000 EUR wurden doch damals schon bezahlt. Hab ich da jetzt einen Denkfehler? Meiner Meinung nach werden diese 16.000 KG Anfangsbestand doppelt berechnet.Damals 5.000 EUR und jetzt werden diese nochmal aufgeführt... Oder denke ich falsch ?

  2. Ich verstehe auch nicht warum der Restbestand wieder abgezogen wird. Diese Pellets mussten wir doch auch bezahlen, egal ob die verbrannt wurden oder im Keller liegen. Ich mein bezahlt haben wir die doch.. Verstehe das nicht so ganz.

Vielleicht kann mich da jmd aufklären, ist die erste Abrechnung die ich bekomme und verstehe das nicht so ganz...

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Insgesamt wurden für 10.000 € gekauft. Restbestand 2.500 €, Verbrauch

7.500 €. Diese werden in Grund-und Verbrauch geteilt.

In der gesamten Abrechnung müssen eure Vorauszahlungen aufgelistet sein, d.h. auch der Anteil von euch, der für die 1. Lieferung gezahlt worden ist.

Ist dies z.B. durch eine Sonderzahlung der Eigentümer geschehen, muss auch diese in der Abrechnung unter Vorauszahlungen aufgeführt sein.

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KfW und Wohneigentumsprogramm wären hoffentlich bis dahin wegfallen.

Ob diese nach 15 Jahren weggefallen sind, wage ich zu bezweifeln, denn das hieße ja, dass du in 15 Jahren 100.000 € getilgt hättest. Aus den Unterlagen sollte eigentlich hervorgehen, wie der Tilgungsverlauf ist.

Grundsätzlich würde ich keinen anzusparenden Bausparvertrag mehr in eine Finanzierung rein nehmen. Während der Ansparphase zahlst du Zinsen auf die komplette Darlehnssumme...

Ich würde ein komplettes Anuitätendarlehn wählen, auch wenn die Zinsen "nur" 15 Jahre festgeschrieben werden. 

Evtl. kannst du es dir leisten eine Tilgung von 4% zu wählen, das wären mit 2% Zinsen = 1250 € monatlich und die Restschuld nach 15 Jahren liegt bei ca.. 75.000 €.

Alternativ 3% Tilgung = Restschuld ca. 119.000 € und monatlich 1041 €.

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Normalerweise ist im MV vereinbart, nach welchem Schlüssel die NK abgerechnet werden.

Sind keine Zähler für Wasser vorhanden und es lebt in jeder Wohnung nur 1 Person, kann man eine Halbierung der Kosten akzeptieren.

Anders sieht es jedoch z.B. bei Versicherungen, Grundsteuern, Heizkosten aus. Hier wäre eine Halbierung zum Nachteil.

Heizkosten werden in der Regel nach Grundkosten (meist 30% der Gesamtkosten) und Verbrauchskosten (70%) aufgeteilt.

Von daher halte ich eine Prüfung der NK für erforderlich.

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Was wäre der Grund für den Kauf einer Wohnung?

Sind keine Erben da - würde ich keine kaufen.

Wie hoch wäre der Kaufpreis bzw. wieviel muss finanziert werden?Bei einer Finanzierungssumme von 45.000 inkl. aller Nebenkosten für den Kauf und einer Zins/Tilgungsbelastung von 4,5% sind dies knapp 170 € pro Monat.

Dazu kommen Hausgeld und Nebenkosten, evtl. 250-300 €, dann sind wir bei knapp 500 € pro Monat. Handelt es sich um einen Neubau ist man als Eigentümer erst mal vor Reparaturen sicher, bei einer älteren Immobilie kann man damit rechnen, dass welche anfallen, die anteilig auf die Eigentümer umgelegt werden.

Dies sollte man vor dem Kauf bedenken, unabhängig davon ob man eine Finanzierung bekommt.

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Wohngeld hängt vom Einkommen ab, auf jeden Fall beantragen.

Hat die Mutter denn ein eingetragenes Wohnrecht und zahlt sie zumindest die Nebenkosten?

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Ich würde auch den Vorgesetzten kontaktieren und ein persönliches Gespräch suchen, gut wäre, wenn du die 1. Rate sofort überweisen könntest.

Eigentlich sind die KK entsprechend kulant. und so groß ist die Summe nun auch nicht, dass man deswegen in die Insolvenz gehen muss.

Ggf. hilft dir ein RA.

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Literatur wirst du sicher im Internet genug finden.

Ob du Gewinn machst, um dann weitere Immobilien zu kaufen, wage ich zu beschweifeln. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: wird die Immobilie finanziert? Wie hoch ist die Belastung? Was kann man an Miete erzielen?

Wie ist der Zustand der Immobilie? Muss investiert werden?

Der Mietüberschuss muss versteuert werden und aus dem Nettogewinn sollten Rücklagen für Reparaturen etc. gebildet werden und wenn dann noch was über ist, kann man das anlegen.

Man muss auch immer damit rechnen, dass eine Immobilie eine Zeit lang leer steht oder man Mieter bekommt, die keine Miete zahlen...

Ob man den Kauf als Gemeinschaftsprojekt macht, sollte gut überlegt sein. Was ist im Fall einer Trennung? Dann muss einer ausbezahlt werden...

Ich würde dir empfehlen vorab einen guten Steuerberater zu suchen, der dir/euch Möglichkeiten aufzeigt - besonders in steuerrechlicher Richtung.

Beim Kauf einer Immobilie rate ich einen Gutachter mit zu nehmen, der die Immobilie bewertet.

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Bei Riester, wie schon oft publiziert, auch daran denken, dass sich eine Rendite meist erst ab dem 85. Lebensjahr ergibt. Auch ist die Rente nicht vererbbar, d.h. der überlebende Ehepartner bekommt nichts mehr. Ehe man überzahlt lieber die paar Euro in eine andere Anlage stecken.

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