Bausparkasse kündigt kaum besparter Bausparvertrag

5 Antworten

Danke für die 2 schnellen guten Antworten also wurde ich sogesagt übern Tisch gezogen und welche Folgen hätte die Kündigung jetzt genau für mich?

wieso übern Tisch gezogen ? Du hast selbst gesagt, es war damals genau passend. Bist Du über irgendwas nicht informiert worden ?

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@barmer

Ne ich wurde ausreichend informiert ich hab mich falsch ausgedrückt ich meinte mit dem Vertrag hab ich mir dann selbst ein bringrstellt hätte ihn halt nicht so hoch abschließen sollen 

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@connect89

Soweit ich jetzt verstanden hab kann ich meine 750 Euro die ich eingezahlt hab in den Wind schießen mit Pech darf ich die restliche Abschlussgebühr auch noch bezahlen! Können da noch irgendwelche kosten anfallen?

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Wieso wurdest Du über den Tisch gezogen. Warst doch informiert was Du tust. Oder wurde Dir was verheimlicht? Ich kann nur wiederholen, daß man einen Bausparvertrag über 150.000€ nicht einfach so abschließt, es sei denn man hat einen sicheren Job und 4.000€ netto Einkommen/Monat. Du solltest Deine Entscheidungen besser überlegen und Dich nicht überreden lassen. Dumm gelaufen. 

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Danke auch für deine Antwort

Heißt also das zu den 750 Euro nochmal 750 Euro fällig werden könnten um die komplette Abschlussgebühr zu begleichen?

Ja das heißt es, bitte benutze für weitere Rückfragen die Kommentarfunktion, rechts neben dem Zahnradsymbol sonst wird es für alle zu unübersichtlich. 

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@billy

Danke :), können die mir dann noch weitere Kosten aufdrücken? 

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vor knapp 2 Jahren hab ich einen Bausparvertrag in höhe von 150000 Euro abgeschlossen.

Warum denn das?

Meine Bausparkasse möchte mich aufgrund dessen das ich jetzt nichts mehr einzahle mich kündigen.

D.h. der Vertrag ist noch im Minus?

Weg mit dem Driss.

Bausparvertrag AGB Wüstenrot §15 Abs. 2 b Falsch beraten?

Hallo

angenommen, Person A hat einen Bausparvertrag abgeschlossen, um später (in 10-20 Jahren) nötige Reparaturen oder Umbauten am momentanen Neubau bezahlen zu können. Jetzt steht folgendes In den AGBs der Wüstenrot: §15 Abs 2 b


2 Die Bausparkasse ist berechtigt, einen Bausparvertrag vor Auszahlung des Bauspardarlehens zu kündigen, wenn

(a) der Bausparer einer schriftlichen Aufforderung der Bausparkasse nicht zur Nachzahlung von Regelsparbeiträgen (§2 Abs. 3) nicht rechtzeitig und in voller Höhe nachgekommen ist oder

(b) seit dem 1. des Monats, in dem der Bausparvertrag abgeschlossen wurde, mindestens 15 Jahre vergangen sind.


Laut Vertreter habe er in seinen 25 Jahren noch nie erlebt, dass die Bausparkasse einen Vertrag kündigt und dies sei sowieso kein Problem, auch wenn das Darlehen erst in 20 Jahren genomen wird.

Ich interpretiere die AGBs folgendermassen:

Person A wollte sich den günstigen Zinssatz sichern (1,6%) da bei einem Haus öfters mal Reparaturen / Umbauten nötig sind und momentan die Zinsen doch recht günstig sind. Wenn Person A das Darlehen erst nach 15 Jahren in Anspruch nehmen möchte, oder aufgrund von sparpausen, der Bausparvertrag nicht früher Zuteilungsreif wäre, Könnte Person A unter Umständen Pech haben und die BSk Kündigt den Vertrag, weil die Zinsen zu dem Zeitpunkt zb bei 10% liegen und sie de günstigen Zinssatz nicht vergeben möchte.

wie seht ihr das?

danke für eure Meinungen

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