Was passiert wenn ich hohen Rechnungen bei PKV im ersten Jahr habe?

4 Antworten

nein, der Monatsbeitrag wird deswegen nicht erhöht. KVen haben kein Bonus-, Malussystem wie zB Kfz-Versicherungen.

Sieh dir mal deine Versicherungsbedingungen an. Dort sollte klar festgelegt sein, was bezahlt wird, in welcher Höhe, ob du einen Anteil selbst bezahlst etc. Die monatlichen Zahlungen erhöhen sich aufgrund von Behandlungskosten nicht.

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KVen haben kein Bonus-, Malussystem wie z. B. Kfz-Versicherungen.

Malus nicht, Bonus schon. So würde ich die Beitragsrückerstattung bei "Schadenfreiheit" schon sehen.

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Nein.

Beachte jedoch, daß in den ersten Monaten/Jahren vertraglich ggf. eine Begrenzung der Leistungen besteht und damit ein höherer Anteil der Kosten bei Dir hängen bleiben kann. Lies dazu Deine Verträge nochmals genau durch.

Es ist auch klar, daß bei Verschweigen einer Vorerkrankung (bei der Aufnahme in die PKV, und nun sind aufgrund dieser Vorerkrankung Behandlungen erforderlich) natürlich nachträglich Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse auf Dich zukommen können.

Nein. Außerdem gibt es keine Gebühren, sondern Beiträge.

Im Ernst: Die Debeka wird - wie jede PKV - liebevoll prüfen, ob diese Behandlungen wirklich noch nicht geplant waren, als Du den Antrag unterschrieben hast.

Wenn hier was faul ist, kann es viel Ärger geben, von einer Beitragserhöhung über eine Kündigung bis zur Leistungsablehnung ist alles möglich.

Viel Glück

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Danke für evtl. Antworten!

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