Widerspruch einlegen, deine Einschätzung und das Attest der Psychologin dazulegen. Hat der MDK nach Aktenlage oder nach körperlicher Untersuchung entschieden? Falls nur nach Aktenlage, im Widerspruch darauf hinweisen, dass eine körperliche Untersuchung gar nicht stattfand. Und ganz wichtig mit der Psychologin absprechen, ob eine stationäre Behandlung nicht sinnvoller wäre.

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Die Verfahrensweise regelt § 11 SGB II, die fachlichen Hinweise findest du hier ab Randziffer 11.11: http://www.harald-thome.de/media/files/SGB%20II%20DA/FH-11---20.02.2012.pdf

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Die Leistung heißt Grundsicherung, die Tocher muss nur Unterhalt an die Mutter zahlen, wenn sie mehr als 100.000 € im Jahr verdient. Hier ein Rechner: http://www.brutto-netto-rechner.info/grundsicherung.php

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Auf der Lohnsteuerbescheinigung müßte die Abfindung unter "Entschädigung Arbeitslohn für mehrere Jahre" eingetragen sein. Diesen Betrag in Anlage N hinter Randnummer 17 eintragen und die Lohnabrechnung mit der Abfindung mit der Steuererklärung abgeben. Falls du Kirchensteuer zahlst, kannst du bei der zuständigen Kirchenverwaltung eine Ermäßigung der Kirchensteuer auf die Abfindung beantragen. Dafür einen formlosen Antrag + Einkommensteuerbescheid + Lohnabrechnung mit Abfindung an die Steuerverwaltung schicken.

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Für die Kinder müssten sie die Familienversicherung beim Vater beantragen. Sie selbst müssten sich freiwillig versichern.

(Keine) Krankenversicherung bei Ablehnung von Alg II Problematisch wird es, wenn Sie als Nicht-Verheiratete wegen zu hohen Vermögens oder verschärfter PartnerInnen-Einkommensanrechnung kein Alg II erhalten. Sie sind dann NICHT krankenversichert über die AA und auch NICHT über die Familien-Mitversicherung (wie bei Verheirateten). Von Ihnen wird erwartet, dass Sie sich freiwillig in der gesetzlichen Kran-kenversicherung oder privat versichern, und dass Sie selbst oder Ihr/e „vermögende/r“ Partner/in dies bezahlen. Sonst ste-hen Sie ohne jeglichen Versicherungsschutz im Krankheitsfall da. (Sollte Ihr/e Partner/in allein wegen der Zahlung von Bei-trägen zu einer freiwilligen, gesetzlichen oder privaten Kranken- oder Pflegeversicherung und/ oder zur privaten Altersvor-sorge hilfebedürftig werden, ist in analoger Anwendung des § 26 Abs. 2 SGB II ein Zuschuss zu den Beiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zu gewähren.) Achtung: Die „freiwillige Versicherung“ bei einer gesetzlichen Krankenkasse muss innerhalb von 3 Monaten nach Erlöschen der Pflichtmitgliedschaft erfolgen (also meist 3 Monate nach dem Auslaufen der Arbeitslosenhilfe bei Ablehnung von Alg II-Ansprüchen). Lassen Sie diese Frist verstreichen, dann bleibt nur noch der Weg zu einer meist teureren privaten Krankenversicherung oder eben der gänzliche Verzicht auf Versicherungsschutz.

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Auch alte Riesterverträge kann man für die Immobilienfinanzierung verwenden.

Vorgehensweise hier: http://www.ihre-vorsorge.de/Top-Themen-Finanzen-Neues-Zuhause-mit-Wohn-Riester-Riester-Entnahme-bei-Kauf.html

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