Hallo vitamine1407, wer 45 Jahre lang immer das Durchschnittsentgelt eines deutschen Versicherten erzielt, hat so rund 1300 Euro Bruttorente. Davon gehen dann aber noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab. 

Außerdem beachten: jemand der 1957 geboren ist, kann diese neue (ich nenne sie immer "Nahles-Rente") Rente mit 45 Berufsjahren gar nicht mehr mit 63 Jahren nehmen, sondern er ist wieder in der Anhebung drin und kann sie dann erst mit 63 Jahren und 10 Monate nehmen. Ich habe diese "Nahles-Rente" eh nie so recht verstanden, denn es sollte die Rente mit 63 Jahre ohne Abzug sein, für Leute die 45 Jahre gearbeitet haben, aber eben nur für die paar Jahrgänge die bei der letzten Wahl in dem Alter waren, so kommt es einem vor. Denn schon Versicherte des Jahrganges 1953 und jünger können schon nicht mehr mit 63 in Rente gehen, sondern später. Anscheinend sind 45 Arbeitsjahre von den Versicherten 1953 und jünger nicht mehr so "wertvoll" wie die der Versicherten Jahrgang 1951 und 1952. Es ist irgendwie verrückt. 

Mit Abschlag ginge natürlich Rente 63 schon, aber dann müßte er 10,5 % Rentenabzug hinnehmen (das wäre dann die Altersrente für langjährig Versicherte. 

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Hallo amalek, eigentlich würde das Jobcenter, den Bausparvertrag schon beim Alg-II-Antrag als Vermögen anrechnen, wenn der Freibetrag überschritten wird. Falls der Bausparvertrag drunter liegt, wäre es ja ok. Es sei denn der Betrag läge - nach Einzahlungen- über dem Freibetrag, dann rechnet das Jobcenter wie lange Du mit dem "Mehr" leben kannst und entsprechend das Alg II für diese errechnete Zeit einstellen.

Wichtig ist, daß Du dem Jobcenter die Zahlung der Bausparkasse angibst. 

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Hallo sieweb, Du kommst in die Krankenversicherung der Rentner (KVdR), wenn Du in der 2. Lebensarbeitshälfte mindestens 90 % gesetzlichen krankenversichert warst. Wenn Du also immer (auch in der gesamten Selbständigkeit) gesetzlich krankversichert warst, müßte das klappen. 

Unser "lieber H. Seehofer" hat in seiner Zeit als Bundes-Gesundheitsminister mal die Selbständigen aus dieser Regelung rausgenommen und die freiwillige Versicherung in der ges. Krankenversicherung nicht anerkannt, so daß die Selbständigen NICHT in die KVdR kamen, aber das wurde dann wieder geändert. 

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Während Abitur (mit 18) ausziehen - Anspruch auf staatliche Hilfe?

Hallo,

also ich will mit 18 Jahren, während meines Abiturs, ausziehen von zu Hause. Nur ist es so, dass meine Eltern mir dann meinen Unterhalt nicht finanzieren wollen, wir verstehen uns einfach gar nicht gut und ich hätte später, während meines Abiturs, keinen Nerv mehr dazu, meine Eltern anzuklagen etc. Also bleibt mir so letztlich nur die Möglichkeit, falls diese eben besteht, dass mir der Staat irgendetwas monatlich überweist, um über die Runden zu kommen. Klar, könnte ich einen Nebenjob auf 400-EUR-Basis haben, aber eben nicht mehr, da ich mich auf das Abitur konzentrieren muss! Eine Ausbildung kommt gar gar gar gar nicht in Frage und sonst bleibt mir nur die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben - aber das will ich ja nicht! Ich bin jetzt fast 17 Jahre alt und fange im August mein Abitur an (es ist noch nicht klar, ob 2 oder 3 Jahre, da ich die Noten der Abschlussprüfungen noch nicht erhalten habe, um beurteilen zu können, ob ich das Vollabitur mache oder das Fachabitur).Jedenfalls ist es zeitlich so, dass ich egal in welchem Szenario (Voll/Fachabi), mit 18 Jahren immer noch Schule mache, aber bis dort hin ja ausziehen möchte! Aber welche Wege bieten sich mir an? Denn zu Hause halte ich es gar nicht mehr aus, ich streite mich mit meinen Eltern nur noch machen mich psychisch nur noch runter. Das Verhältnis ist einfach nur zerstört. Ich gehe auch nicht weiter darauf hinaus, aber ich brauche nun eure Hilfe!

Danke schon im Voraus!

LG

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Hallo Communis98,

da bist Du wirklich in einer schwierigen Lage, tut mir leid.

Da Du noch keine 18 Jahre alt bist, solltest Du Dich als erstes an das Jugendamt wenden, die helfen mit Beratung, evtl. auch mit einem Wohnplatz in einem Jugendheim oder einer Wohngemeinschaft. Deine Eltern sind und bleiben Dir gegenüber aber auf jeden Fall zum Unterhalt verpflichtet, auch wenn sie für Dich keinen Unterhalt leisten wollen, werden sie müssen, das Jugendamt wird sich auf jeden Fall mit ihnen in Verbindung setzen und Kindes-Unterhalt verlangen. Nur wenn sie (beide: also Vater und Mutter) nicht zahlungsfähig wären, dann würde ganz der Staat einspringen. 

Es kann vielleicht sein, daß das Jugendamt noch einmal versuchen wird, mit Euch 3 zu sprechen, um zu sehen, ob Du nicht doch Daheim bleiben kannst, aber wenn es gar nicht geht und Euer Familienverhältnis zerrüttet ist, wird das Jugendamt eine andere Möglichkeiten mit Dir finden. 

Normalerweise ist das Jugendamt nur bis zu 18 Jahren zuständig, danach bist Du volljährig und für Dich selber verantwortlich, wenn das Jugendamt Dir dann keine weitere Wohnmöglichkeit in einem Jugendheim bieten kann, solltest Du beim Jobcenter Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen, aber auch das Jobcenter wird Deine Eltern wegen Kindes-Unterhalt anschreiben und prüfen, da Du noch in der Schul-Ausbildung bist; und auch wenn Du danach eine berufliche Ausbildung machen würdest oder ein Studium beginnen würdest, sind Deine Eltern weiterhin zum Unterhalt verpflichtet. 

Ich wünsch Dir alles Gute für Deinen weiteren Lebensweg, Kopf hoch.

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Hallo Anonym123,

wenn Du den Arbeitslosengeld-II-Antrag stellst und es bewilligt bekommst (weil finanzielle Hilfebedürftigkeit vorliegt - bei Dir und bei Deinen Eltern), DANN würde Dir das Jobcenter die Krankenkassenbeiträge und auch die zur Pflegeversicherung zahlen und außerdem meldet das Jobcenter dann die Zeiten vom Alg-II-Bezug als Anrechnungszeiten an den Rententräger. 

Rentenbeiträge werden aber seit 2010 nicht mehr durchs Jobcenter gezahlt.

Daher würde ich Dir raten, stelle den Antrag auf Alg II oder lasse Dich zumindest beim Jobcenter beraten, ob Du einen Anspruch darauf hättest.

Falls nicht, kannst Du Dich bei der Arbeitsagentur arbeitslos melden, Du würdest dann zwar kein Alg I bekommen (hier hast Du leider zu wenig sogenannte Anwartschaftszeit), aber die Arbeitsagentur würde die Zeit Deiner Arbeitslos-Meldung auch an den Rententräger melden, aber Du bekämst keine Krankenkassen-/Pflegekassenbeiträge, müßtest diese dann selber zahlen und hier einen Antrag auf freiwillige Versicherung bei Deiner Kasse stellen.

Oder 3. Möglichkeit, Du findest für den Mai eine versicherungspflichtige Arbeit, dann wärst versichert und alles wäre ok.

Wünsche Dir alles Gute.

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Hallo Dieter58, die Erwerbsminderungsrenten werden nur befristet gezahlt, in Deinem Fall, bis September 2016, Du solltest daher unbedingt ca. ein halbes Jahr vor Ablauf der Rente die Weiterbewilligung Deiner EM-Rente beantragen. 

Denn beachte: auch wenn das Weiterbewilligungsverfahren noch läuft, stellt die Rentenversicherung trotzdem die Rente Ende September ein, daher mein Rat: stelle den Weiterbewilligungsantrag rund ein halbes Jahr BEVOR die Rente ausläuft.  

Dein 60. Geburtstag hat hier -außer einem hoffentlich schönen runden Fest - keine Bedeutung, denn mit 60 Jahre gibt es momentan keine Altersrente mehr. 

Falls Du aber eine Schwerbehinderung von mind. 50 Grad hast, könntest Du in die Altersrente für Schwerbehinderte wechseln, ohne Abzug ginge dies mit 63 Jahren und 6 Monate möglich, mit Kürzung von 10,8 % könntest Du mit 60 Jahren und 9 Monate diese Rente nehmen, wenn Du auch die Wartezeit von 35 Versicherungsjahren erfüllt hast. 

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Hallo schlaulos, es gibt grundsätzlich schon die Möglichkeit für heute nicht mehr anredchenbare Schul- und Studienzeiten ab dem 16. Geburtstag freiwillige Beiträge zu zahlen, ABER das mußt Du bis zu Deinem 45. Geburtstag beantragt haben. Ich nehme an, Du bist älter, dann geht das nicht mehr.

Habe Dir hier noch einen Link der Deutschen Rentenversicherung:  http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2\_Rente\_Reha/01\_Rente/03\_vor\_der\_rente/03\_rentenzeiten/02\_nachzahlung\_node.html


Die Beitragshöhe hätte den heutigen Beiträgen entsprochen.

Die günstige Nachzahlungsart, die Du beschreibst, war in den 90er Jahren möglich, als Frauen die erstatteten Beiträge anläßlich ihrer Heirat in den 60er Jahren erstatten lassen konnten, diese Nachzahlung war äußerst rentabel.

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Hallo Jogi1965, die volle Erwerbsminderungsrente bekommst Du nur zugebilligt, wenn Du täglich nur noch unter 3 arbeiten kannst. Die volle EM-Rente wird bezahlt, wenn Du die Hinzuverdienstgrenze von monatlich 450 Euro einhältst. Die Rentenversicherung prüft hier nicht, an wie vielen Tagen Du wie viele Stunden arbeitest, es kommt auf den Monatsverdienst an, Grenze: 450,00 Euro im Monat. 

Zur einer Nachbegutachtung könnte es evtl. kommen, wenn Du öfters im Jahr über der Hinzuverdienstgrenze liegst, aber die Rentenversicherung weiß natürlich auch, daß Versicherte teilweise "auf Kosten ihrer Gesundheit" mehr arbeiten (weil sie es soz. "nicht lassen können"), so ein Verhalten würde nicht mit Rentenentzug "gestraft". 

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Hallo Carly, wenn Du eine abschlagsfreie Altersrente haben willst, dann ginge das mit 63 Jahren und 2 Monaten, hier kannst Du in die Altersrente für besonders langjährig Versicherte (neu beschlossen im Sommer 2014), das geht, weil Du 45 Jahre (sogar länger) gearbeitet hast. Ab Jahrgang 63 wird das Rentenalter bei der neuen Rente aber schon langsam wieder angehoben, daher geht die Rente erst mit 63 J und 2 Monaten.

Die Altersrente für Schwerbehinderte könntest Du - ohne Abzug - erst mit 63 Jahren und 7 Monaten bekommen, daher ist die andere Rente für Dich günstiger. Mit Rentenabzug könntest Du früher in Rente gehen, ab Du willst ja ohne Abschlag gehen, wie ich Deine Frage verstanden habe (frühester Rentenbeginn Schwerbehindertenrente mit 60 Jahren und 7 Monaten, allerdings mit 10,8 Prozent Abzug).

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Hallo Sabine1956, die Erwerbsminderungsrente wird gezahlt, wenn Erwerbsminderung vorliegt UND die Hinzuvrdienstgrenze eingehalten wird, bei einer vollen EM-Rente liegt die Grenze bei 450,00 Euro im Monat. Lagst Du drunter, würde ich mir erst mal keine Sorgen machen. Du hast ja sicher nicht regelmäßig 20 h die Woche gearbeitet, wäre es so, würde die Rentenversicherung natürlich an Überprüfung der Rente denken (sollen), ist ja klar, wer 20 h die Woche normal arbeiten kann, kann wohl kaum auf der anderen Seite volle EM-Rente bekommen, weil er nur tgl. unter 3 h arbeiten könnte.

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Hallo frevert, wenn Du eine vorzeitige Altersrente beziehst, liegt die Hinzuverdienstgrenze bei 450,00 Euro, wenn Du nur einen Cent darüber verdienst, kann die Rente nicht mehr voll, sondern nur als Teilrente (2/3-Rente, 1/2-Rente oder 1/3-Rente) gezahlt werden. Ausnahme: 2 x im Jahr, darf die Grenze bis zum Doppelten überschritten werden. Daher mein Rat: versuche, den Hinzuverdienst von 450,00 Euro einzuhalten, dann hast Du kein Problem mit der Rentenversicherung. Und wichtig: wenn Du die Grenze überschreitest, mußt Du auf jeden Fall der Deutschen Rentenversicherung Bescheid geben. Wenn Du 451 Euro verdienst, kann die Altersrente nur als Teilrente zu 2/3 gezahlt werden.

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Hallo Jockele, die Arbeitsagentur wird nicht zahlen, da Du krank bist und daher dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehst, kannst Dich dort sofort nach der Genesung melden (wenn Du noch Alg-I-Anspruch hast), Wenn Du aus einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis erkrankst, müßte eigentlich die Krankenkasse Krankengeld zahlen, erkundige Dich genau (schriftlich, dann kannst Du dagegen vorgehen), warum sie nicht zahlen wollen. Damit Du versichert bist und finanzielle Leistungen erst mal hast, solltest Du Dich dringend beim örtlichen Jobcenter melden und Alg II beantragen.

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Hallo blechle, wenn Du die Ausbildungszeiten anrechnen lassen willst, solltest Du auf jeden Fall Nachweise über die absolvierte Ausbildung einreichen (z. B. Schulvertrag, Abschlußzeugnis), Du kannst die Kontenklärung aber auch verschieben und dann einreichen, wenn Du wieder Zugriff auf Deine Unterlagen hast, Du solltest der Rentenversicherung aber kurz Bescheid geben.

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Hallo Reinhof, die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren ist eine vorgezogene Altersrente, daher darf man NICHT unbegrenzt hinzuverdienen, sondern nur 450,00 Euro. Solltest Du mehr verdienen, dann könnte die Rente nur als Teilrente (möglich als 2/3-, 1/2- oder 1/3-Teilrente) gezahlt werden. Unbegrenzt darf man erst ab Beginn der Regelaltersrente, also mit 65 Jahren +x dazuverdienen.

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Hallo Reinhof, die Rente bei der Deutschen Rentenversicherung könntest Du natürlich zum 1. August (die Renten beginnen immer am nächsten ersten, wenn man das Alter hat) beantragen, ABER Du solltest natürlich mit Deinem Arbeitgeber Deinen Rentenbeginn schon absprechen. Du solltest Dich auch an die Regeln des Arbeitsvertrages halten, dort im Vertrag ist sicher genannt, wann Dein Arbeitsverhältnis endet und wie die Kündigungsfrist ist. Dein Arbeitgeber muß Deine Stelle ja nachbesetzen und das geht nicht so schnell, also einige Dich mit ihm auf das Ende dort im Betrieb. Evtl. kannst Du ihm mit der Bereitschaft zu einem Nebenverdienst entgegenkommen.

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Hallo SteiZil, Du solltest Deinen Arbeitsvertrag sehr genau lesen, denn nach diesen Regelungen endet Deine Arbeitszeit beim Betrieb. Meist -so kenne ich es aus meiner Erfahrung- endet die Arbeit mit Beginn der Regelaltersrente, das ist mit 65 Jahren und x Monaten, je nachdem inwieweit Dich die "Rente 67" betrifft. Manche Gewerkschaftler meinen, daß dies eine Benachteiligung der Älteren ist, aber das müßte vor Gericht so nachgewiesen werden. Wenn Du darüber hinaus arbeiten willst, kann ich Dir nur raten, DAS mit Deinem Chef zu besprechen, evtl. ginge es auf Nebenverdienst-Basis (450-Euro-Job).

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Hallo wfwbinder, der Mann bekommt eine Witwerrente aus der deutschen Rentenversicherung, nehme ich an. Es gibt hier einen Einkommensfreibetrag, der bei ca. 720 Euro im Monat liegt, das ist aufs (fiktive) Netto gerechnet. Bei Einkommen aus selbständiger Tätigkeit werden (habe die Tabellen grade nicht greifbar) 30 - 40 % für Kosten, Steuern usw. abgezogen. Er hätte der Rentenversicherung das Einkommen melden sollen, das steht 1. im Witwerrentenbescheid und auch beim Rentenantrag wurde das Einkommen abgefragt. Ich würde ihm raten, auf jeden Fall mit der Rentenversicherung Kontakt aufzunehmen und das Einkommen der letzten Jahre zu melden. Der Betrag, der über den 720 Euro liegt, wird zu 40 % angerechnet und um den Betrag wird dann die Witwenrente gekürzt, nehmen wir an fiktives Netto wäre bei ihm 800 Euro, dann läge er rund 80 Euro über dem Freibetrag, davon 40 % = 32 Euro, dann müßte er 32 Euro x X-Monate zurückzahlen. Ich hoffe, daß die Rückzahlung nicht zu üppig ist, aber er wird nicht darum herumkommen. Wenn er von der Rentenversicherung keinen Fragebogen bekommen hat und bei Antragstellung der Witwerrente kein Einkommen verschwiegen hat, gehe ich von KEINER Strafbarkeit aus.

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Hallo seelsorger, zuerst kann der Pflegebedürftige natürlich die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen, je höher die Pflegestufe, desto höher natürlich die Leistungen. Wenn Rente und Pflegegeld nicht ausreichen, wird erst auf Vermögen des Pflegebedürftigen selber zurückgegriffen, wenn das nicht reicht, werden Rechte wie das Unterhaltsrecht ggü. dem Ehegatten geprüft. Das Vermögen des Ehegatten bleibt eigentlich außen vor, weil der Unterhalt vom Einkommen zu bestreiten ist, hier liegt der Freibetrag bei ca. 1100 Euro. Das Schonvermögen kommt zum Tragen, wenn man selber einen Sozialhilfeantrag stellt.

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Hallo smee008, das Jobcenter handelt in diesem Fall richtig. Dein Rehaträger ist die Deutsche Rentenversicherung, daher hat das Jobcenter ein Leistungsverbot, die Zuständigkeit liegt eben bei der Rentenversicherung. Wende Dich an die Rentenversicherung evtl. können Sie Dir auch einen Vermittlungsgutschein oder etwas in der Art anbieten. Wobei die Arbeitsmarktlage momentan wirklich gut ist, hoffentlich findest Du bald eine neue geeignete Arbeit, die Du gesundheitlich gut ausüben kannst.

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Hallo HuhnD, es gibt, außer der Alterrente für Schwerbehinderte, keine Altersrente mehr, die vor dem 63. Lebensjahr beginnt. Solltest Du einen Grad der Behinderung von 50 und 35 Versicherungsjahr in der Rentenversicherung haben, dann ginge die Schwerbehindertenrente, allerdings mit Abzug.

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