Geldanlage wie und wo?

8 Antworten

Es gibt verschiedene Vermögensverwalter.

Welche erwarten, dass der Kunde ein verfügbares Vermögen von 500.000,- hat, wovon er dann 250.000,- bei denen verwalten lässt und andere setzen erheblich tiefer an.

Es gibt aber auch schweizer Privatbanken, die weit höher ansetzen.

Sagen wir mal, unter 100.000,- lohnt es sich nicht.

Da sollte man sich an einen guten Finanzmakler, oder Honorarberater wenden und nach dessen Vorschlägen die Entscheidungen selbst treffen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

@wfwbinder ... korrekt. Jedoch in diesem Fall wenig zielführend, interessant trotzdem.

@zappzappzapp ... dann stehen wir immernoch vor dem Problem, dass keine fundierte Ahnung vorhanden ist auf die man baut. Und wenn mehr als Grundlagenwissen vermittelt werden kann, warum dann nicht abschließen?

@Niklaus ... "Vermögensberater = Berater aus einem Strukturvertrieb"
Jetzt nehmen wir das ganze mal auseinander.

Können nur beraten was der Stukturbetrieb vorgibt.

Mal angenommen, wir vergleichen einen "Strukturbetrieb" mit mehereren 1000 Beratern (Franchisepartnern), einer ausgezeichnetten Software (FocusMoney, Kubus etc.), einem Produktmanagment was alle europäischen Gesellschaften PRÜFT auf Qualität und solider Basis, Qualitätsmanagment mit einem einfachen kleinen Maklerbüro, welches sich jeden X-beliebigen Vertrag nehmen kann und vertickert.

Mal auf das Thema zurück, Honorarberater oder Provision.

Selbst als Vermögensberater (in welchem "Strukturbetrieb" auch immer) kann man mit Provision oder auf Honorarbasis arbeiten. Sollte man lieber eine dreistellige Summe am Ende auf den Tisch legen oder es einfach ganz normal per PRovision laufen lassen? Es tun immer alle so, als wäre das, dass schlimmste der Welt. Und gerade in der heutigen Welt, mit Gesprächsnotizen, Protokollen, Nachweispflichten, Informationspflichten, tun Leute immernoch so als wären Veräkäufer das schlimmste der Welt.

Bei Karstadt, bei Deichmann, bei H&M, bei P&C werden überall nach einer Fachberatung kleine Zettel auf die Etiketten geklebt zwecks der Provision die dann ausgezahlt wird. Haltet ihr den Herrn auf und geht ihm dafür bsp. 10% vom Preis des Produkts? Nein, ihr seid froh, dass die Hose passt!!

Back2Topic:

Wie oft ich schon, schlechte, falsche und völlig überteuerte Verträge von angeblichen "freien Versicherungsmaklern" vor mir hatte. Leute bleibt doch mal klar im Kopf.

Was soll ein Produkt liefern? Preis angemessen, vereinbarte Leitsung muss erfüllt werden. Berufsunfähigkeit muss zahlen, die Riester muss gut gelaufen sein, die Haftpflicht soll schnell leisten, die Hausrat soll Glas auf Wunsch! mit abdecken.
Wenn dazu Vorschläge und Empfehlungen begründet usgesprochen werden können, alles rechtens ist und ihr sagt Preis Leistung ist top! dann ist es doch Hupe ob da ein Vermögensberater, ein WIrtschaftsberater, ein Verischerungs(jogi)markler vor mit sitzt oder der (achso tolle) Honorarberater (der trotzdem teils Provision kassiert).

Achtet auf Gesprächsnotizen, Beratungsprotokolle und fragt nach mögliche Gesellschaftsvergleichen und deren Leistungstexten.

Back2TOPTopic

das wenden an einen Vermögensberater ist immer sinnvoll (34f ist sowieso PFLICHT! -.-''''''''), denn oftmals haben diese Berater die geprüften Produkte.
das A und O - Laufzeit schlägt Momentum - sofern die Kostenquote gut ist.

Ich bitte, nicht auf Bankendepots zugehen. FondsDepotBank, AugsburgerAktienbank sind Häuser wo man sicher sein Depot haben kann.

Suche dir, nicht die, dich am lautesten werben, sondern die, die das beste Portfolio haben, ggf. eine Fondsempfehlungsliste und die beschrieben ABteilungen im BAckOffice (Produktprüfung + Qualitätsmanagment)

Sei dir vorher im klaren was es sein soll, zweckgebunden, nicht zweckgebunden. Bist du risikohaft oder eher der vorsichtige Anleger... hast du Vorkenntnisse oder nicht... und dann schreibe dir vorab vllt sogar Sachen auf die dir wichtig sind und Fragen die dir bis dato noch keiner beantwortet hat. Soll es eher ein Sparplan sein (CostAverageEffekt) oder doch eher die Einmalanlage. Oder soll es doch in die Richtung der Immobilie als Kapitalbildung sein mit gleichzeitiger Hypothekenvortilgung gehen? Alles Dinge, wo so manche "Versicherungsmakler" und Ausschließlichkeitsvermittler an ihre Grenzen stoßen!

Solltest du noch Fragen haben, melde dich einfach.
Liebe Grüße Nils

Es ist nicht so ganz klar wonach Du überhaupt suchst:

Als Vermögensverwalter bezeichnet man im allgemeinen jemand der sich um ein Wertpapierdepot kümmert und in diesem Rahmen dann auch über die Anlage entscheidet.

Wenn wirklich alle Vermögensgegenstände der Verwaltung unterliegen sollen, also etwa auch Mietshäuser und ähnliche Anlagen, dann würde man eher von einem Generalbevollmächtigten sprechen oder von einem Family Office.

Für letztgenannte Tätigkeiten findet man Anbieter eigentlich nur, wenn man ein mindestens achtstelliges Vermögen verwalten lassen will.

Vermögensverwaltung im erstgenannten Sinn ist schon für Vermögen in fünfstelliger Höhe zu finden. Allerdings sind das dann standardisierte Lösungen,etwa in Form von Fondsanlagen die durch Computerprogramme verwaltet werden. Anbieter für so etwas kann man im Internet in Scharen finden und fast jede Bank hat so etwas auch im Angebot.

Eine individuelle Vermögensverwaltung erfordert Anlagesummen im mindestens 6-stelligen Bereich.

Meinungen und Erfahrungen zu folgenden Fonds DWS Top Dividende, FvS Multiple Opp, Grundbesitz Euro

Ich war diese Woche in Regensburg zu einer Informationsveranstaltung - keine Verkaufsveranstaltung einer deutschlandweiten Vermögensverwaltungs AG.

Unter anderem wurde die Eurokrise thematisiert mit Ausblicken in die Zukunft sowie wie man sich in der jetzigen Situation als Anlege positionieren könnte. Von Sparbüchern , Tagesgeldkonten wurde eher abgeraten ( wegen der Inflation ). Wenn Tagesgeld dann nur aufgrund der Liquidität ( 3-5 Monatsgehälter). Diese besitze ich und habe auch ansonsten mein Leben gut abgesichert ( Berufsunfähigkeit, Rente etc ). Das ist auch alles soweit gut und das ganze habe ich natürlich nicht alleine gemacht sondern habe mich dazu kompetent unabhängig durch Makler beraten lassen worauf er mir individuell was auf mich zugeschnitten hat.

Aber zum Thema:

Jedenfalls wurden auf diesem Infoabend einige Fonds angesprochen und erläutert. Im Immobilienbereich war dies der Grundbesitz Europa, dann ein Mischfonds Flossbach von Stoch Multiple Oppertunities sowie der DWS Top Dividende.

Meine Frage ist nun, was man von den eben genannten Produkten wirklich halten kann.

habt ihr Meinungen, Erfahrungen zu diesen Fonds und was spricht für ein Investment und was dagegen. Ich habe vor per Sparplan in Fonds zu investieren und werde mir natürlich unabhängig von hier noch kompetente Hilfe einholen bevor ich in diesem Bereich etwas machen werde. Geht ja schließlich um Geld .

Der Grundbesitz Europa wurde als sehr sichere Anlage beschrieben. Ein Fonds der seit 40 Jahren ausschließlich positive Renditen erzielt hat mit einem guten Managment. Für den konservativen Anleger gedacht.

Der FvS Fonds für einen ausgewogenen Anleger - Auch hier würde ich mich über Einschätzungen sehr freuen.

Der DWS Top Dividende soll attraktiv sein aufgrund seiner Dividendenstrategie. Er schüttet jährlich 3-4,5 Prozent an seine Anleger aus und man kann zusätzlich von Kurssteigerungen profitieren.

Gibt es bessere Alternativen zu diesen Fonds? Die Produkte wurden so beschrieben, dass sie sich in schwierigen Zeiten gut behaupten könnten. Der Referent geht davon aus, dass die Inflationsrate steigen wird und das Zinsniveau jedoch niedrig bleibt.

Weiterhin sind die der Meinung, dass es im Moment interessant wäre sich um eine eigene Immobilie zu informieren.

Ich danke im Vorraus für hoffentlich zahlreiche und informative, konstruktive Antworten

Evt könnt ihr ja die Umfrage beantworten. In welchen Fonds würdet ihr am ehesten investieren? und warum?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?