Das sind zwei Verträge in einem . Man sollte Risikoabsicherung (BU) und Altersvorsorge nie kombinieren. Du bist dadurch nicht mehr flexibel in deiner Entscheidung, denn du kannst keinen der beiden Verträge einzeln kündigen.

Ausserdem ist für dich ein Basisrente (Rürup-Rente) in deinem derzeitigen Berufsstatus absolut falsch und ungeeignet. Hier ein kurze Erklärung, was die Basisrente ist.

Die Rürup-Rente ist eine Versicherung in Form der Leibrente. Angesiedelt in Schicht 1 Basisversorgung der Altersvorsorge. Sie wird steuerlich gefördert und kommt erst zum Rentenalter als Rentenzahlung zur Auszahlung. Die Rürup -Rente ist nicht

  • nicht übertragbar
  • nicht vererbbar
  • nicht kapitalisierbar
  • nicht beleihbar
  • nicht veräußerbar

ganz wie die gesetzliche Rente auch.

Die Rürup-Rente kann von Selbständigen wie Angestellten genutzt werden, Die steuerliche Förderung hängt natürlich von den persönlichen Einkünften und vom Familienstand ab. Es gibt die Rente in Form von klassischen Rentenversicherungen, Fondspolicen und Fondssparverträgen. Die Rürup-Rente kann auch nicht gekündigt werden sondern nur stillgelegt werden. Das angesparte Kapital wird erst im Rentenfall als Rente ausgezahlt.

Hier noch etwas über die BU-Versicherung.

Beim Abschluss einer BU gibt es leider viele Fallstricke zu beachten. Ein Laie findet hier nicht so leicht durch und es besteht hier die Gefahr große Fehler zu machen oder bei der falsche Versicherung abzuschließen. Deshalb BU- Versicherung nie ohne Versicherungsmakler. Es geht um sehr viel Geld. Was nutzt ein günstiger Beitrag, wenn die Leistungen der Versicherung nicht stimmen. 

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Vermögenswirksame Leistungen sind keine Altersvorsorge. Bei VL werden werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

Altersvorsorge ist umfangreicher.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

Für die betriebliche Altersversorgung als Schicht 2 der Altersvorsorge seit 1.1.2002 gilt, dass alle AN in Deutschland Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der AG sollte in seinem Unternehmen die MA aufklären das es eine betriebliche Altersvorsorge gibt.

Es werden 5 Durchführungswege unterschieden.

  • Direktversicherung
  • Unterstützungskasse
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionszusage (Direktzusage) 

Den Durchführungsweg und den Anbieter kann allerdings immer der AG bestimmen. Eine betriebliche AV läuft immer über das Unternehmen. D.h. Der Unternehmer (Versicherungsnehmer) schließt für seinen MA (Versicherte Person) etwas ab und bezahlt diesen Beitrag. Dies geschieht meist in Form einer Entgeltumwandlung seltener mit einem vom AG finanzierten Beitrag

Für die Beiträge fallen keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an. Die Besteuerung ist nachgelagert erst ab Leistungseintritt zu bezahlen. Für die Rente ist auch Krankenversicherung zu zahlen.  

Lohnt sich meist nur dann, wenn der AG auch Beiträge zur BAV zuzahlt.-

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Es gibt bestimmt Versicherungen die muss man haben.

  • Privathaftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Berufshaftpflichtversicherung (falls Selbständigkeit)
  • Krankenversicherung (falls Selbständigkeit)
  • Risikolebensversicherung um den Ehepartner abzusichern, wenn ein Immobiliendarlehen vorhanden ist
  • Wohngebäudeversicherung bei Immobilienbesitz

Versicherungen die optional sind, d.h. es wäre gut man hat sie aber sie sind nicht existenziell relevant:

  • Hausratversicherung
  • Unfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherung 
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Ich denke schon das Aktien und Aktienfonds langfristig eine gute Lösung sind. Auch ist Buy and Hold nicht tot.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Erst mal ist es gut das ihr euch schon jetzt Gedanken darüber macht. Ich bin entgegen einiger Antwortgeber hier anderer Meinung.

Ich denke eine eigene Immobilie ist die halbe Altersversorgung. Alleine wenn du überlegst, wie viel Miete du bis an dein Lebensende zahlen musst nur um zu Wohnen. Du bist als Mieter immer dem Mietsteigerungsrisiko und einem Vermieter ausgesetzt. Wie viel Rente bleibt übrig, wenn Du z.B. 1.000 EUR warm Miete zahlen musst?

Ich denke es ist ein gute Idee sich mit Immobilieneigentum zu beschäftigen. Das ersetzt allerdings nicht komplett  eine weitere Altersvorsorge.

Eine Immobilie ist ein Sachwert, der in der richtigen Lage an Wert gewinnen sollte und auch noch inflationssicher ist. 

Je mehr Eigenkapital zum Immobilienerwerb hat, desto besser ist es. Banken finanzieren aber schon wenn man 20-30 % Eigenkapital und eine gute Bonität hat.

Es kommt also schon darauf an, wo ihr die Immobilie kaufen wollt und wie viel sie kosten soll. Bei der Finanzierung, ist darauf zu achten, dass ihr euch nicht vollständig ausreizt. Ihr müsst euch etwas finanziellen Spielraum lassen für Unwägbarkeiten, die euch im Kaufe eures Lebens treffen können. 

Die Finanzierung würde ich mit einem unabhängigen Finanzierungsspezialisten machen, denn die gehen mehr auf die Belange ihrer Kunden ein als die meisten Banken. Auch haben solche Spezialisten eine größere Auswahl, da sie meist mit Finanzierungsplattformen zusammenarbeiten, die sehr viel Anbieter haben. 

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Bisher war das so.Ab 2018 soll das anders sein. Kannst du hier nachlesen. https://www.geldtipps.de/rente-pension-altersvorsorge/riester-rente/betriebliche-riester-rente-doppelte-gkv-beitraege-abgeschafft



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Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen. Du wirst Kommanditist Das heißt man hat auch das volle Unternehmerrisiko. Bis hin zum Totalverlust. Das sollte man als Anleger wissen. Es gibt aber noch andere Probleme: 

  • Nachschussverpflichtung
  • Aussetzung der Ausschüttungen
  • keine Rendite bei Prozeßfehlern wie fehlende Abnahme derLeistung
  • keine Rendite bei fehlenden Abnehmern, weißt du wer dieProdukte kauft und zu welchem Preis.
  • ungünstige Finanzierung
  • u.v.m.

---------------------------------

Offene Fonds sind Publikumfonds oder Spezialfonds.

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Publikumsfonds sind offen Investmentfonds. Jeder Privatanleger kann sich Fondsanteile kaufen.

Man unterscheidet offen Investmentfonds in  

  • Geldmarkt-, Renten-, Aktien-, Absolut-Return-, Misch-,Multi-Asset-, Dach- und Immobilienfonds
  • Branchenfonds, Länderfonds
  • Fonds unterschiedlicher Risikoklasse
  • Fonds nach regionaler Größe
  • Fonds die in der Kapitalisierung der investierten Unternehmenunterscheiden Small-, Mid.- Largecap-Fonds
  • Fonds mit unterschiedlichen Anlagestilen (Value, Growth, Blend, Momentum, Top-Down, Bottum UpLong-Short)
  • Vermögensverwaltende Fonds

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Spezialfonds sind ebenfalls offene Investmentfonds in die aber nur institutionelle Anleger ihr Kapital anlegen. Banken, Sparkassen, Versicherungen etc.  Also kein Privatanleger.

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Man kann für jeden Riestervertrag auch Wohnriester beantragen. In das Wohnförderkonto werden die Auszahlungen virtuell versteuert, welche du entnommen hast.

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ich fange nach der Ausbildung damit an, also mit etwa 20/21.

D.h. ich habe natürlich ab Beginn meiner Ausbildung in die gesetzliche Rente einbezahlt. Dann später je nach Möglichkeit weiter gespart. 

Es ist richtig, dass die Deutschen erst sehr spät zusätzlich privat oder betrieblich für die Rente sparen. Das ist deshalb ein Problem, weil sie mit der kurzen Laufzeit den Zinseszinseffekt nicht optimal nutzen. Denn dieser wirkt erst so richtig mit einer langen Laufzeit.

Beispiel: Sparen in einen Fondssparplan vom 20 Lebensjahr bis zum 67 Lebensjahr mit 100 EUR/ Monat  ergeben bei einer durchschnittlichen Rendite von 6 % / Jahr nach 47 Jahre ca. 300.000 EUR. Wenn man nur 30 Jahren spart, kommen nur 95.000 EUR heraus, bei nur 20 Jahren sogar nur  44.000 EUR. 

Auch bei Versicherungen zahlt sich ein lange Laufzeit aus. Wie man an dem Beispiel erkennen kann, reichen schon 100 EUR aus um ein ansehnliches finanzielle Polster für die Rente zu schaffen. Je später man mit dem Sparen anfängt, desto höher, müssen die Sparbeiträge für Altersvorsorge werden.

Ob ein Fondssparplan die richtige Möglichkeit für einem persönlich ist, kann man allerdings nur mit einem Schichtenvergleich der Altersvorsorge ermitteln.

Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein genauer qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Ohne Schichtenvergleich kann man keine Aussage treffen, welche die richtige Altersvorsorge für jemanden ist.

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Wenn du der  Sparkasse dein Notlage schilderst, werden die den Sparvertrag schon auflösen. Sie werden aber  ein gewisse Entschädigung von dir fordern. D.h. du wirst den erhöhten Zinssatz nicht erhalten oder einen Abzug haben.

 

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Als Geldanlage würde ich das nicht empfehlen. Wer sagt dir, dass der Diamant echt ist. Das gleiche gilt bei Wiederverkauf. Du brauchst immer ein Gutachter, der dir die Echtheit bescheinigt (Zertifikat). Du brauchst eine sichere Verwahrstelle für den Diamanten. Ein Diamant bringt keine Zinsen und Dividenden und ist nicht fungibel. D.h. du kannst ihn nicht ohne Zertifikat verkaufen, wirst nicht so ohne weiteres immer einen Käufer finden und wirst unter Umständen auch nicht den tatsächlichen Wert erzielen. Außerdem ist mir die Rendite für solch ein Risiko zu gering. Einkaräter haben in den letzten 53 Jahren gerade mal 4,54 % Rendite erwirtschaftet.

http://www.diamantenimport.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/anlagediamanten-wertentwicklung-preisentwicklung.jpg



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Komische Frage. ich weiß junge Leute sind cool. sie wollen alles verstehen, sie wollen alles wisse und sie glauben an die Macht des Internet.

Jetzt habe ich ein Frage an dich. Kaufst du dir ein Buch über die Brotherstellung. Da gibt es sehr viele Unterschiede. Da gibt es das Brot vom Bäcker, vom Discounter, von der Fabrik und auch noch Backmischungen zum selberbacken.  Da fühle ich mich überfordert das richtige Brot zu kaufen. Da muss ich erst mal ein Buch lesen, damit ich das richtige Brot für mein Gesundheit kaufe.

Meinst du, du würdest mit einem Buch über Versicherung etwas von Versicherungen verstehen. Versicherungskaufmann ist ein Ausbildungsberuf. Da lernen Menschen drei Jahre einen Versicherungskaufmann.

Du solltest dir einen Versicherungsmakler (kein Versicherungsvertreter) suchen, dem du vertraust. Der macht bei dir eine Risikoanalyse und erstellt dir ein Konzept für deine Risikoabsicherung. Du entscheidest, was du abschließt. Danach könnt ihr über die Altersvorsorge sprechen.

So etwas geht heute sogar per Telefon und online.

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1. Sofortbauen wäre natürlich die beste Alternative. Nutze das Bauspardarlehen der beiden älteren Bausparverträge, KfW-Darlehen, KfW-Förderung und wenn möglich vielleicht auch ein Verwandtendarlehen. Die Zinsen sind noch sehr tief und die Immobilienpreise sind auch noch erschwinglich. Achte vor allem auf den Gesamtfinanzierungszeitraum. Du sparst die meisten Zinsen durch ein Verkürzung des Finanzierungszeitraumes.

2. Obwohl ich sehr fondsaffin bin, würde ich für den Zeitraum von zwei Jahren nicht auf Fonds setzen. Das Schwankungsrisiko ist zu groß. 

3. Wenn du zum förderfähigen Personenkreis der Riester-Rente gehörst, kannst du eventuell auch noch Wohnriester nutzen. Dies gibt es in Form eines Wohnriester-Bausparvertrages oder wenn du gleich bauen willst ein gefördertes Wohnriester-Darlehen. Das Wohnriester-Darlehen hätte den Vorteil, dass auch Deine Zulagen voll zur Tilgung genutzt werden. Aber Achtung: Im Rentenalter musst du für dieses fiktive Guthaben Steuern bezahlen.  Denn da du im Rentenalter, dann ja keine Rente erhältst, weil dein Riester-Guthaben ja in deiner Immobilie steckt,  die Riester-Rente aber besteuert wird, hat sich der Staat das Wohnförderkonto ein fallen lassen.  Darin werden alle Einzahlungen über die gesamte Laufzeit gesammelt und mit 2 % p.a. verzinst.  Wenn du in Rente bist, musst dafür dann Steuer zahlen. Aber auch da gibt es dann noch Möglichkeiten  diese durch Einmalzahlung deutlich zu reduzieren.

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Riester kann man nicht vererben. Nur auf einen Ehegatten, der auch einen Riestervertrag hat übertragen werden. Zulagen unschädlich. Sonst kann der Vertrag kann nur gekündigt werden. Dann werden die Zulagen und Steuervorteile abgezogen. Hinterbliebene kann man nur mit Rentengarantiezeit versorgen.

Der Kauf einer Wohnung ist auch noch eine Option.

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Anzahlphase: Staatliche Förderung § 10a EStG. (maximal 2.100 € pro Jahr). Die Beiträge werden vom Nettolohn gezahlt, da wurde vorher schon KV abgezogen.

Leistungsphase: Versteuerung im Rentenalter in vollem Umfang als »sonstige Einkünfte« zu versteuern (nachgelagerte Besteuerung gemäß § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG). Kranken- und Pflegeversicherung, wenn im Rentenalter nicht in der KVdR sondern freiwillig gesetzlich krankenversichert.

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Wenn ein Vermieter bei einem Mieterwechsel seinen Kellerraum nicht abschließt und der Müllraum wird danach mit Sperrmüll vermüllt, ist es in der Verantwortung des Vermieter. Ergo muss er auch für die Kosten der Beseitigung des Sperrmülls bezahlen. Anders wäre es gewesen, wen der Sperrmüll im Kellervorraum abgestellt wäre.

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Holzfonds sind geschlossene Beteiligungen. Das heißt sie bergen das volle Unternehmerrisiko. Bis hin zum Totalverlust. Das sollte man als Anleger wissen. Es gibt noch mehr Fragen in diesem Zusammenhang.

  • Wie hoch sind die weichen Kosten
  • Wie hoch ist der Fremdkapitaleinsatz
  • Wie hoch die Tilgung?
  • Ab wann gibt es die ersten Ausschüttungen. Wie hoch werden die Ausschüttungen sein
  • Gibt es eine Nachschusspflicht
  • Wie lange ist die geplante Laufzeit.
  • Wer ist der Initiator?
  • Wo fließt das Kapital hin??
  • Wo wird das Holz angebaut, Europa oder vielleicht Südamerika. Ist das schon bekannt oder ist es ein Blindpool
  • Wem gehört das Land jetzt und wem vorher?
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Bausparvertrag halte ich nur für sinnvoll, wenn er auch für ein Bauspardarlehen eingesetzt wird. Da ein Bausparvertrag mittel - langfristig ist, empfiehlt sich hier als Alternative ein Fondssparplan. Ich würde Aktienfonds vorschlagen, es würde aber auch ein Mischfonds gehen. Sicher sind Fonds volatil, aber dies relativiert sich durch die längere Laufzeit. Die Anleger eines Fondssparplanes erzielen in den meisten fällen eine gute Rendite.

Allerdings empfiehlt es sich nicht einfach den Fondssparplan bei der Bank abzuschließen, denn die setzt vorwiegend nur die Fonds ihrer eigenen Fondsgesellschaften ein. Besser ist hier ein Finanzanlagenvermittler mit Kernkompetenz Investmentfonds. Mit den neuen Medien geht das heute auch ohne Besuch beim Berater. Es gibt Telefon, E-Mail, online-Präsentation am Monitor etc.

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  1. Antwort: Die AUXILIA (JURPRIVAT) ..
  2. Antwort: Die Bemessung der Rahmengebühr richtet sich nach § 14 RVG. Wenn die Voraussetzungen vorliegen, erstattet die RSV auch die Gebühren über die Regel-/Mittelgebühr hinaus. Das muss aber anhand der Voraussetzungen top begründet werden.
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Unter II. nachschauen. http://www.hwk-aachen.de/fileadmin/user_upload/downloads/handwerksausuebung/taetigkeitsverzeichnis_hausmeisterservice.pdf

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Es ist schon etwas spät um mit der Altersvorsorge anzufangen. Denn Vermögen = Geld x Zeit. Mit den 100 € /Monat kommst du auf eine Einzahlungssumme von 28.800 € bis zum 67. Lebensjahr. Bei einer Rendite von 4 % kommst du auf 48..225 €, bei 5% auf 55.484 € und bei 7 % auf 74.390 €. Ob das für eine richtige Altersvorsorge reicht glaube ich nicht. Jetzt wird es schon schwer oben genannte Rendite überhaupt zu erzielen. Eine Rentenversicherung muss von Natur aus das Langlebigkeitsrisiko absichern. Bei einer Wertentwicklung zwischen 4- 6 % wirst du eine Rente von ca. zwischen 197,45€ und 253,63€ monatlich erhalten. Die Rente ist mit dem Ertragsanteil zu versteuern. Der liegt ab im 67. Lebensjahr bei 17%. D.h. du musst 17 % deiner Rente auch noch versteuern. Die Inflation während der Ansparzeit wie auch in der Rentenzeit sollte auch noch berücksichtigt werden.

Mein Rat: Lasse dich unabhängig von einem Spezialisten für Altersvorsorge beraten. es muss geklärt werden was du schon für deine Altersvorsorge getan hast, was du finanziell leisten kannst und welche Schicht und welche Form der Altersvorsorge für dich optimal ist. Das besonders im Hinblick auf staatliche Förderung und Rendite. Altersvorsorge ist nicht einfach.


In Deutschland ist die Altersvorsorge in drei Schichten aufgebaut. Aber Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Rürup-Rente, eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge eine privat Rentenversicherung oder einen Fonds-Auszahlungsplan abschließt. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Dies ist abhängig von der Art der Arbeit, selbständig oder angestellt, ob er über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, welchen Familienstand er hat, der Anzahl der Kinder, der Höhe des Einkommensteuersatzes und der Form der Krankenversicherung, gesetzlich freiwillig gesetzlich oder privat.

Alle Versorgungsformen sind sowohl in der Einzahlungsphase wie in der Rentenphase unterschiedlich besteuert. Die größten Auswirkungen entstehen aber ab Beginn der Rentenphase. Die Besteuerung und die Krankenversicherung wirken sich hier enorm aus. Um eine gleiche Nettorente nach Steuern und Krankenversicherung in allen Vorsorgearten zu erzielen, hat man unterschiedlich hohe Aufwendungen für seine Rente. Denn es ist schon ein großer Unterschied, ob ich von dem im Angebot errechneten Betrag noch Steuern und ggf. Krankenversicherung bezahlen muss oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Erst dann kann man sagen welche Schicht, welche Art der Altersvorsorge optimal ist. Auch Kombinationen können in betracht kommen.

Seit 1.1.2005 gilt das Alterseinkünftegesetz,

  • Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)
  • Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente
  • Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. –Kapitallebensversicherungen, Investmentfonds
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Bei der Unfallversicherung, der Versicherungen liebstem Kind, gibt es ziemlich unterschiedliche Meinungen. Eine UV soll eine massive plötzlich auftretende Veränderung im Leben eines Menschen abdecken. Einen schweren Unfall. Man benötigt einen Rollstuhl, einen Umbau am KFZ für den Rollstuhl, eine barrierefreie Wohnung, eine Einstiegshilfe in die Badewanne etc. Diese Dinge können nur mit viel Geld angeschafft werden. Aus diesem Grunde muss die Versicherung eine hohe Invaliditätssumme haben und auszahlen. Wichtig zu wissen ist die Tatsache, dass Teilinvaliditäten nur von der Grundinvaliditätssumme an gerechnet werden. Eine Unfallrente ist nur erforderlich, wenn kein anderer Schutz besteht. Der kann eine private Berufsunfähigkeitsrente, private oder gesetzliche Erwerbsminderungsrente sein. Alle anderen Komponenten in einer UV wie Übergangsgeld Krankenhaustagegeld, Kurkostenbeihilfe etc. sind nicht erforderlich und verteuern bloß die Versicherung. Als Unfall gilt auch, wenn durch eine erhöhte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden. Laut §1 der Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) ist der Begriff „Unfall“ wie folgt definiert: „Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

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Nur wenn der Tarif deiner Haftpflichtversicherung das hergibt. In der Regel sind geliehene Sachen nicht mitversichert. Du musst in die Bedingungen schauen oder den fragen, der dir die Versicherung vermittelt hat.

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Warum man sein Geld in so ein unsicheres Land wie Zypern tragen will ist mir schleierhaft.

In Deutschland sind 54 % des Kapitals in den 30 DAX-Unternehmen in ausländischer Hand. bei 18 Unternehmen sogar mehr als 70 %. Erst vor ein paar Wochen hat ein Scheich aus Katar sich für 6 % bei der Deutschen Bank eingekauft.

Die ausländischen Investoren wissen, dass man in Deutschland auf dem Aktienmarkt viel Geld verdienen kann. Von 1965 - 2014 hat der DAX 1800 % Wertentwicklung gehabt. Was machen die Deutschen. Sie legen ihr Geld in Tagesgeld, Festgeld, Sparbriefen, Bausparverträgen und Versicherungen an. Das zeugt wirklich von absolut mangelndem Finanzwissen. Altersvorsorge kann man damit nicht betreiben, das führt direkt in die Grundsicherung im Rentenalter.

Da nicht jeder das nötige Geld hat in Aktien zu investieren, kann er es mit Aktienfondssparplänen machen, dass geht schon ab 50 € im Monat.

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Grundsätzlich ist ein Parken von Geld für einen kurzen Zeitraum sinnvoll. Aber so bald der Zeitraum mittel- langfristig ist, ist es Geldvernichtung. 54 % des Kapitals in den 30 DAX-Unternehmen ist in ausländischer Hand. bei 18 Unternehmen sogar mehr als 70 %. Erst vor ein paar Wochen hat ein Scheich aus Katar sich für 6 % bei der Deutschen Bank eingekauft.

Die ausländischen Investoren wissen, dass man in Deutschland auf dem Aktienmarkt viel Geld verdienen kann. Was machen die Deutschen. Sie legen ihr Geld in Tagesgeld, Festgeld, Sparbriefen, Bausparverträgen und Versicherungen an. Das zeugt wirklich von absolut mangelndem Finanzwissen. Altersvorsorge kann man damit nicht betreiben, das führt direkt in die Grundsicherung im Rentenalter.

Da nicht jeder das nötige Geld hat in Aktien zu investieren, kann er es mit Aktienfondssparplänen machen, dass geht schon ab 50 € im Monat.

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Ich bin jetzt mal ganz ketzerisch. Weil ich aus Erfahrung weiß, dass die viele Menschen, was Versicherungen betrifft keine Ahnung haben. Der Vermieter kennt wahrscheinlich nicht die Unterschiede zwischen Privathaftpflicht- und Hausratversicherung

Das können wir auch hier im Forum feststellen, das der Unterschied nicht allen Menschen bekannt ist. Aber fast alle trauen sich zu bei einem Portal einfach eine Versicherung ohne Beratung abzuschließen.

Sorry für mein harten Worte, aber ich sehe das so.

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Angaben zum Beitrag können nur gemacht werden, wenn man genau weiß welchen Umfang diese Versicherung haben soll. Wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Wohnungsrechtsschutz, Anzahl Mitarbeiter, Spezialstrafrechtsschutz etc.

Dafür gibt es kein Portal. Da kann dir nur ein Makler helfen, kein Vertreter, denn der hat nur das Produkt seines Unternehmens. Der Versicherungsmakler dagegen sämtlich in Deutschland verfügbaren Versicherungen .

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Was ist wenn das Kind schwer krank wird?

Eine Unfallversicherung alleine reicht da nicht aus. Die meisten Kinder haben keinen Unfall sondern werden krank. Wenn jetzt zu diesem Desaster, auch noch ein finanzielles Problem kommt, ist die Katastrophe komplett. Es gibt hier die unterschiedlichsten Angebote. Mit einmaliger Kapitalzahlung, mit lebenslanger Rente oder Kombination beider Modelle. Es ist nämlich zu bedenken, wenn das Kind eine Behinderung behält, wird es entweder überhaupt keine Einkünfte später haben oder unter Umständen nur sehr geringe. Auch dieses Risiko lässt sich damit etwas abfedern.

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Wenn der AG etwas hinzugibt, ist es bestimmt sehr sinnvoll. Du solltest natürlich dann auch über der Anwartschaftszeit im Unternehmen beschäftigt sein. Anwartschaftszeit gibt es nur, wenn auch der AG in deine betriebliche AV einzahlt.

Du musst aber auch wissen, dass wie alle Vorsorgearten auch eine betriebliche Altersvorsorge nicht nur Vorteile , sondern auch ein paar Nachteile haben kann.

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Das hängt von der Versicherung und speziellen Bedingungswerk dieser Versicherung zusammen. Die Frage ist warum du das machen willst. Vielleicht gibt es sinnvollere Lösungen. Wenn du die Versicherung z.B vor 2005 abgeschlossen hast, ist die Auszahlung komplett steuerfrei. Du solltest dir unabhängigen Rat besorgen. Ich meine das ernst, denn wenn du Fehler machst, kannst du ordentlich Geld verlieren.

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Eine Direktversicherung heißt deshalb direkt, weil der Betragt der in den Altersvorsorgevertrag (hier Direktversicherung) immer vom Brutto abgezogen wird. D.h. dieser Betrag ist komplett sozialabgaben- und steuerfrei. Somit kann man ihn nicht noch mal in der Steuererklärung angeben.

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Usertreffen in Frankfurt/Main

Neuer Anlauf für ein Usertreffen.

Dieses Mal in Frankfurt am Main. …;-)

Nicht nur an einem Tag, sondern an einem Wochenende – Freitagabend bis Sonntagmittag.

Begleitperson(en) sind herzlich eingeladen – schließlich ist es ja keine Konferenz …;-)

Freizeit- und Spaß sollen im Mittelpunkt stehen – kein hochoffizielles Meeting. Deshalb ist Räuberzivil der gediegenen Krawatte mit Anzug vorzuziehen.

Da Frankfurt, neben seiner Skyline und dem Ruf der deutschen Finanzhochburg, noch Einiges zu bieten hat, gibt es ein kleines Rahmenprogramm.

Folgende Features stehen auf dem Programm:

Falls Ihr schon Freitagmittag anreisen wollt / könnt, besteht die Möglichkeit einer Besichtigung der Frankfurter Börse. (Wenn jemand daran teilnehmen möchte, muss ich das ca. 1 Woche vorher wissen, denn so ohne Weiteres kommt man da nicht rein.)

Treffpunkt und damit Pflichttermin, ist am Freitagabend um 18 Uhr auf der Plattform des Main-Towers in rd. 200m Höhe. Tolle Aussicht über Frankfurt und Umgebung garantiert – Hubschrauber dürfen nur mit vorheriger Genehmigung gefüttert werden …;-) Klar, das ist ein Pflichttermin, da wir zumindest einen zentralen Anlaufpunkt zum Treffen brauchen.

Ca. 19:30 Uhr, gemeinsames Abendessen a la carte, bei einem wirklich guten Italiener, in fußläufiger Entfernung, bei vernünftigen Preisen und gemütlichem Ambiente. Hier können wir dann, falls gewünscht auch bis Ultimo sitzen bleiben – und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Oder, wir ziehen ins Nachtleben von Frankfurt, nach Alt-Sachsenhausen oder in die Berger Straße.

Für den Samstag ist eine Schiffstour über den Main und Rhein, vorbei an Höchst, Mainz, Wiesbaden und Eltville nach Rüdesheim geplant.

Treffpunkt um 8:15 Uhr am „Eisernen Steg“ am Main (keine Panik – jeder bekommt einen kleinen Stadtplan, wo die Treffpunkte verzeichnet sind) Diese Tour dauert knappe 5 Stunden und endet in Rüdesheim. Kosten ca. 30 € p.P. inkl. Rückfahrtticket nach Frankfurt mit der Bahn.

Rüdesheim bietet neben der historischen Altstadt mit Drosselgasse und vielen kleinen Weinlokalen, auch die Möglichkeit zum Niederwalddenkmal per Seilbahn aufzufahren und einen herrlichen Blick über das geschwungene Rheintal zu genießen.

Nach gemeinsamer Absprache fahren wir am späteren Abend, von Rüdesheim mit der Bahn zurück nach Frankfurt.

Für die, die nicht an der Schiffstour teilnehmen wollen, hat Frankfurt natürlich auch etwas in peto. 33 Museen, riesiger Botanischer Garten (Palmengarten), geführte Stadtbesichtigung, der größte Flohmarkt inHessen … und, und, und.

Unser Usertreffen beschließen wir am Sonntag ab 10:30 Uhr mit einem ausgedehnten Brunch im Alex – unter freien Himmel, auf der Dachterrasse des Skyline-Plaza.

Die Hotelpreise sind moderat, da keine Messe ist. Bitte sucht und bucht selbst unter z.B. http://www.hrs.de

Rege Beteiligung ist erwünscht.

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Ich kann an beiden Terminen

Es würde mich freuen, wenn ein Termin klappt.

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Ja keine Guten. Ich frage mich auch immer, wer die Bürger vor den Verbraucherschützern schützt.

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Nur wenn du auf dem Zweitmarkt einen Interessenten findest. Da kommt es natürlich auch darauf an, ob der geschlossene Fonds auch in Ordnung ist und regelmäßige Ausschüttungen und ein vernünftige Rendite hat.

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Ich war nie ein Freund dieser BRIC- Länder. Wenn dann nur in gezielte Fonds ausgewählter Länder, aber niemals in einen Fonds der in alle BRIC-Staaten investiert.

Die Länder sind immer noch gut, aber die Anleger dumm. Wenn ein Land nicht mehr zweistellig pro Jahr wächst wie Indien und China aber trotzdem noch 6-7% Wachstum pro Jahr hat, ziehen sich die Anleger wegen mangelndem Wirtschaftswachstum zurück. Deutschland schafft mit Mühe und Not 2%p.a.

Das ist Wahnsinn. Ich bin aber sicher, die Länder werden wieder kommen.

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Filmfonds sind und waren nie lukrativ. Die US-Amerikaner nennen es "the stupid german money".

Sämtlichen Filmfonds wurde die Steuerabzugsfähigkeit aberkannt und haben derzeit die Steuerbehörde auf dem Hals.

Mein Rat Finger weg von Filmfonds.

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Solange die Pensionsversicherung auf den AG läuft, sind KV-Beiträge zu zahlen. Es sei denn du bist ausgeschieden und hast die Versicherung selbst weitergeführt und stehst als Versicherungsnehmer in der Police. Für diesen Zeitraum und diesen Teil der Rente besteht kein KV-Pflicht.

ich gehe davon aus, dass du eine Pensionskasse nach deutschem Recht meinst.

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Ich denke es gibt leider kein große Hoffnung. Wenn man zu Ausschüttungen nur mit den einfließenden Einlagen bezahlen kann, ist das kein nachhaltiges Geschäftsmodell, sondern ein Schneeballsystem.

Hier ein Verein der Fehlgeleiteten. http://www.freunde-von-prokon.de/

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Diese Frage habe ich vor ein paar Tagen schon im Münchner Merkur beantwortet. Hier meine Antwort. http://www.meine-finanzseite.de/Frage_321.asp

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Für Riester-Renten gilt es nicht.

Die Direktversicherung ist einer der fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge.

Dafür wird ab Rentenbezug KV fällig. Egal ob als monatliche Rente oder Kapitalauszahlung bezogen. Das gilt übrigens für alle 5 Durchführungswege.

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Im Wohnförderkonto ist ein virtuelels konto in dem sämtliche Förderungen eigegeben werden plus 2 % Verzinsung jährlich für die spätere Besteuerung. Ob das für dich geeignet ist, ist fraglich. Du bekommst doch jedes Jahr eine Abrechnung welche Förderungen geflossen sind.

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  1. Es betreiben nicht alle Leute Value Investing.
  2. Außerdem kauft Warren Buffett meist komplette unterbewertet Unternehmen mit hoher Substanz. Erkauft nur solche Unternehmen, die er auch versteht. Das ist sein Geheimnis.
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Das ist unterschiedlich bei den Versicherungen geregelt. Es gibt zwei Möglichkeiten. Eine Beitragspause geht meist für ein Jahr, danach kann man weiter einzahlen. Eine dauerhafte Beitragsfreistellung ermöglicht keine Wiederbelebung der Police.

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Hast du denn Vergleichsangebote oder mit was willst du feststellen ob des Darlehen günstig ist?

Warum lässt du dich nicht von einem Menschen aus Fleisch und Blut beraten. Wichtig ist das richtige Konzept. Nicht unbedingt die zweite Stelle hinter dem Komma beim Zinssatz. Das Konzept sollte so ausgelegt sein, dass der Zeitraum der Finanzierung so kurz wie möglich gehalten werden sollte. Natürlich nicht ohne die nötigen Liquidität. Es macht auch keinen Sinn so viel wie nur irgendwie möglich für die Finanzierung ausgeben. Den dann kann eine Veränderung im Leben schon zur Katastrophe werden (Arbeitslos, lange Krankheit, Wegfall eines Verdienstes). Es sollten auch die erforderlichen Versicherungen mit einbezogen werden Berufsunfähigkeitsversicherung und Risikolebensversicherung für beide Ehepartner. Es gibt kompetente Finanzberater, die arbeiten unabhängig mit einer Finanzierungsplattform und haben damit über 300 Banken zur Verfügung.

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Es gibt hier sehr gute Unternehmen. Du solltest allerdings die Risiken und Chancen kennen und du solltest PE nur deinem Vermögen beimischen.

Risiko / Sicherheit

  • Auswahlprozess (wie streng und selektiv ist der Auswahlprozeß in die zu investierenden Unternehmen)
  • Co-Investoren gibt es sie, wer sind sie?
  • Handelt es sich um ein Direktinvestment also kein Dachfonds (Kein Blindpool)
  • Wie ist die Diversifikation der Anlage (Branche)
  • Wird Fremdkapital eingesetzt oder kommt der Fonds nur mit dem Anlegerkapital aus?
  • Besteht ein Währungsrisiko.
  • Gibt es ein Management mit unternehmerischer Erfahrung?
  • Betreut und begleitet es die geförderten Unternehmen?
  • Wie sieht es mit der Verwahrstelle (Mittelverwendungskontrolle)
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Wenn du regulärer Rentner, als nicht früher in Renten gegangen bist, kannst du so viel hinzuverdienen wie du willst. Die WEG hat damit sehr viel Geld gespart. Allerdings wie wfwbinder schon schreibt muss die WEG noch die pauschale Lohnsteuer und den KV-Beitrag zahlen. Das dürfte aber immer noch ein gutes Geschäft für die WEG sein. Ich denke auch, dass das Streichen der Balkone ohne Gerüst geht. Ich finde das eine gute Idee.

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VL-Sparplan in Aktienfonds. 30.000 € in diversifiziertes Aktienfondportfolio.

  • Aktienfonds sind Sachwerte und unterliegen damit nicht der Inflation.
  • Aktienfonds stellen ein Sondervermögen dar und sind bei der Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt. Kein Insolvenzverwalter kommt an die Kundengelder.
  • Aktienfonds schwanken, das hat aber nichts mit Sicherheit tun.
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Pauschal ohne Kenntnis deiner persönlichen Verhältnisse kann man hier keinen seriösen Rat geben.

BAV kann sinnvoll sein muss aber nicht.

Nachteile:

  • Versteuerung der Rente in der Rentenphase
  • Krankenversicherung für Betriebsrente
  • Gesetzliche Rente wird leicht gemindert, da immer schon Geld in die BAV abgeführt wird, für die kein Rentenbeitrag geleistet wird.
  • Es wird wegen der Steuer und dem KV-Beitrag ein wesentlich höherer Rentenbetrag benötigt, um seine netto-Versorgungslücke zu schließen.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Wahlgeschenke der SPD an ihr Klientel. Damit frage ich mich nach dem Unterschied zur FDP. Ich kann mich zu Beginn der vorigen Koalitionsregierung erinnern, wie die SPD die FDP eine Klientelpartei genannt hat wegen der Reduzierung der MwSt für das Hotelgewerbe.

Rente mit 63 finde ich eine absoluter Rückschritt und ein miserables Signal an unsere europäischen Nachbarn.

Mütterrente finde ich Okay, weil es einfach ungerecht wäre nur den Müttern bis 1992 die Rentenpunkte zu geben. Die Mütter vor 1992 hatten es schwerer. allerdings sehe ich die Finanzierung als ein gesamtwirtschaftliche Sache an. D.h. Finanzierung aus Steuern und nicht vom Geld der Beitragszahler.

Wir haben die Falschen gewählt.

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Entweder du gehst zu einem Versicherungsältesten wo du die findest kannst du hier nachlesen.

http://suite101.de/article/kostenlose-rentenberatung-a62708

oder zu einem Rentenberater. diese nehmen ein Honorar für die Überprüfung und können auch deine Ansprüche geltend machen und dich ggf, vor Gericht vertreten

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Du bringst da einiges durcheinander. Für Riester-Verträge allgemein gilt 154 EUR Zulage gibt es, wenn man 4 % des Vorjahrsbrutto als Gesamtbeitrag im Jahr einzahlt. Gesamtbeitrag = Eigenbeitrag + Zulage + Kinderzulage. Die 200 EUR sind ein einmaliger Bonus. Riester gibt es in vier verschiedenen Formen.

  • Banksparplan
  • Versicherung (mit klassischem Deckungsstock oder Fondspolice)
  • Fondssparplan
  • Wohnriester ( Förderdarlehen oder geförderter Baussparvertrag)

Wenn man wirklich weiß, das man bauen will, ist ein Riester-BSV sicher sinnvoll. Wenn man nicht sicher ist, ist ein Riester-Fondssparplan meiner Meinung nach die beste Variante.

Wie du siehst, ist das alles nicht so einfach. Deshalb würde ich dir raten fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier eignen sich sehr gut Finanz- und Versicherungsmakler nicht Vertreter.


Doch die wichtigste Frage zur Altersvorsorge überhaupt sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

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Erkundige dich mal hier. Die haben auch eigentümerfreundliche Verwalterverträge. Dem § 181 BGB würde ich nicht zustimmen. Eine Entlastung der HV kann nur freiwillig und in Abstimmung in der Eigentümerversammlung geschehen und nicht per Verwaltervertrag.

http://www.wohnen-im-eigentum.de/

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Nein. Nur wenn es im Tarifvertrag vereinbart ist und der AG im Arbeitgeberverband ist. du kannst aber drauf bestehen selbst zu zahlen. Dann überweist dir der AG den Betrag und du kannst ggf. die Sparprämie kassieren.

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Wenn dein Chef die KK-Beiträge nicht mehr zahlen kann, solltest du dir einen neuen AG suchen. Dein Chef ist wahrscheinlich pleite und wird dir auch keinen Lohn mehr zahlen können.

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Folgende Maßnahmen würde ich versuchen

  1. Finanzamt um angemessen Stundung bitten
  2. Beitragsfreistellung der Versicherung (wahrscheinlich nicht ausreichend)
  3. Policendarlehen bei der Versicherung holen.
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Hausratversicherungen zahlen bei Unbewohnbarkeit der eigenen Wohnung ein Hotelunterkunft. Der Zeitraum ist abhängig von Versicherung und Tarif von 3-12 Monaten.

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Den Lohnsteigerungen werden Preiserhöhungen folgen.

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Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten:„Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? In Deutschland ist die Altersvorsorge in drei Schichten aufgebaut. Aber Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Rürup-Rente, eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge eine privat Rentenversicherung oder einen Fonds-Auszahlungsplan abschließt. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Dies ist abhängig von der Art der Arbeit, selbständig oder angestellt, ob er über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, welchen Familienstand er hat, der Anzahl der Kinder, der Höhe des Einkommensteuersatzes und der Form der Krankenversicherung, gesetzlich freiwillig gesetzlich oder privat.

Alle Versorgungsformen sind sowohl in der Einzahlungsphase wie in der Rentenphase unterschiedlich besteuert. Die größten Auswirkungen entstehen aber ab Beginn der Rentenphase. Die Besteuerung und die Krankenversicherung wirken sich hier enorm aus. Um eine gleiche Nettorente nach Steuern und Krankenversicherung in allen Vorsorgearten zu erzielen, hat man unterschiedlich hohe Aufwendungen für seine Rente. Denn es ist schon ein großer Unterschied, ob ich von dem im Angebot errechneten Betrag noch Steuern und ggf. Krankenversicherung bezahlen muss oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Erst dann kann man sagen welche Schicht, welche Art der Altersvorsorge optimal ist. Auch Kombinationen können in betracht kommen.

Seit 1.1.2005 gilt das Alterseinkünftegesetz,

  • Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)
  • Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente
  • Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. –Kapitallebensversicherungen, Investmentfonds
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Immobilienanschaffung wird schon seit Beginn von Riester gefördert.

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Da solch ein Versicherung sehr teuer werden kann und eventuell einige Leistungen fehlen, solltest du dir hier unbedingt Hilfe von einem Versicherungsmakler holen, der hat alle marktgängigen Tarife zur Verfügung. Ein Versicherungsvertreter dagegen nicht.

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Ein zusätzliches Krankentagegeld kannst du privat versichern. Wenn du Angestellter bist, hast du 6 Wochen Lohnfortzahlung. Erst danach gibt es ein geringeres Krankengeld. die Differenz kannst du mit einer privaten KTG kompensieren. Jeder Versicherungsmakler hilft dir gerne.

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Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten:„Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? In Deutschland ist die Altersvorsorge in drei Schichten aufgebaut. Aber Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Rürup-Rente, eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge eine privat Rentenversicherung oder einen Fonds-Auszahlungsplan abschließt. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Dies ist abhängig von der Art der Arbeit, selbständig oder angestellt, ob er über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, welchen Familienstand er hat, der Anzahl der Kinder, der Höhe des Einkommensteuersatzes und der Form der Krankenversicherung, gesetzlich freiwillig gesetzlich oder privat.

Alle Versorgungsformen sind sowohl in der Einzahlungsphase wie in der Rentenphase unterschiedlich besteuert. Die größten Auswirkungen entstehen aber ab Beginn der Rentenphase. Die Besteuerung und die Krankenversicherung wirken sich hier enorm aus. Um eine gleiche Nettorente nach Steuern und Krankenversicherung in allen Vorsorgearten zu erzielen, hat man unterschiedlich hohe Aufwendungen für seine Rente. Denn es ist schon ein großer Unterschied, ob ich von dem im Angebot errechneten Betrag noch Steuern und ggf. Krankenversicherung bezahlen muss oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Erst dann kann man sagen welche Schicht, welche Art der Altersvorsorge optimal ist. Auch Kombinationen können in betracht kommen.

Seit 1.1.2005 gilt das Alterseinkünftegesetz,

  • Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)
  • Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente
  • Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. –Kapitallebensversicherungen, Investmentfonds
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Wenn du sparen musst, ist ein Auto, das ein Vermögen kostet mit Sicherheit nicht geeignet.

Ein Investmentfondssparplan ist ein über eine bestimmte Summe abgeschlossener Sparplan in einen oder mehreren Investmentfonds, bei dem der Anleger die Gesamtsparsumme in monatlichen, vierteljährlichen, halbjährlichen oder jährlichen Sparraten einzahlen kann. Optimal ist eine monatliche Einzahlung wegen dem Cost-Average-Effekt. Investmentfondssparpläne sind für Anleger eine attraktive Möglichkeit mit geringem Kapitaleinsatz eine möglichst hohe Rendite und somit einen Vermögenszuwachs erzielen zu können. Speziell Investmentfondssparpläne mit Aktienfonds, sind für einen langfristige Vermögensaufbau besonders geeignet. Die Vorteile des Investmentsparens im Überblick:

  • Sie können selbst entscheiden, in welche Fonds sie investieren wollen.
  • Sie können bereits ab einem Betrag von 50,00 Euro monatlich in einen Investmentsparplan einzahlen.
  • Auch die einmalige Einzahlung größerer Anlagebeträge ist jederzeit möglich.
  • Die regelmäßige Investition eines festen Betrages führt immer zu einem günstigeren Durchschnittspreis.
  • Sie sind automatisch antizyklisch: Da Sie immer zu einem gleichen Betrag kaufen, erwerben Sie mehr Anteile wenn der Anteilspreis niedrig ist und weniger Anteile, wenn der Anteilspreis hoch ist. Diesen Vorgang nennt man auch: Cost-Average-Effekt.
  • Der Zinses-Zins-Effekt sorgt langfristig für einen hohen Wertzuwachs.
  • Investmentfondssparplan sind hochflexibel. Denn Sparrate und Sparrhythmus lassen sich jederzeit verändern. Es gibt keine feste Laufzeit oder Kündigungsfrist. Ebenso können Sie jederzeit über das angesammelte Vermögen im Ganzen oder in Teilen verfügen. Es fällt keine Stornogebühr an. Umschichtungen in andere Investmentfonds sind problemlos möglich.
  • Aktienfonds sind inflationsgeschützt weil sie Sachwerte darstellen. Außerdem bieten die Fonds hohe Sicherheit, da Sie als Sondervermögen behandelt werden. D.h. vom Vermögen der Fondsgesellschaft strikt getrennt sind.
  • Aufgrund des langfristigen Anlagehorizontes sind Investmentsparpläne besonders für die Altersvorsorge geeignet.
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Auf keinem Fall soll sie auf dieses absolut unsinnige Angebot eingehen. Solch ein Produkt gehört normalerweise verboten.

Die Rendite solcher Versicherungen ist sehr niedrig. Eine reine Unfallversicherung ist eine Risikoversicherung. Sie sichert sie gegen die finanziellen Folgen eines Unfalles ab. Dafür werden die Beiträge benötigt. Bei einer UV ist der Beitrag etwas höher, bei der anderen vielleicht etwas niedriger. Aber zurückbekommen sie in der Regel von keiner Versicherung etwas. Um etwas zurück zu bekommen, müssen sie vorher mehr einzahlen. Eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr ist eine Mogelpackung. Im Prinzip handelt es sich um zwei Versicherungen, eine Unfallversicherung und eine gekoppelte Kapitallebensversicherung. Der erhöhte Beitrag im Vergleich zu einer normalen UV, wird verwandt um in eine Kapitallebensversicherung ein Kapital aufzubauen, dass nach Ablauf der UV die Beiträge generiert. Vergessen Sie dieses Produkt. Ich bin wirklich enttäuscht, dass es noch Versicherungen gibt, die solche Produkte anbieten.

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Beim Abschluss einer BU gibt es leider viele Fallstricke zu beachten. Wichtige Kriterien für die BU sind die Prozessquote der Anerkennung sowie Ausschluss der abstrakten und ggf. der konkreten Verweisung und noch vieles mehr. Ein Laie findet hier nicht durch und geht hier die Gefahr ein große Fehler zu machen oder bei der falsche Versicherung abzuschließen. Deshalb BU- Versicherung nie ohne Versicherungsmakler. Es geht um sehr viel Geld. Was nutzt ein günstiger Beitrag, wenn es an bestimmten Leistungen der Versicherung fehlt. Dann ist Geiz nicht mehr g.e.i.l sondern dumm.

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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die jeder haben sollte. Es gibt nämlich keine staatliche BU-Rente mehr nur noch eine halbe oder volle Erwerbsminderungsrente.

Seit Januar 2001 gibt es für alle Personen, die nach dem 2. Januar 1961 geboren wurden, keine gesetzliche Berufsfähigkeitsrente mehr. Stattdessen nur noch eine volle Erwerbsminderungsrente bzw. halbe Erwerbsminderungsrente.

Volle Erwerbsminderungsrente 37% vom letzten Netto, erhält wer weniger als 3 h arbeiten kann pro Tag

Halbe Erwerbsminderungsrente 19% vom letzten Netto, erhält wer mehr als 3 aber weniger als 6 h pro Tag arbeiten kann.

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Wenn du den Beitrag noch in 2013 einzahlst, kannst du auch die steuerliche Förderung für 2013 noch komplett mitnehmen.

Aber weißt du ob ein Basisrente die richtige Altersvorsorge ist?

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

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Dein Frage wurde ja schon beantwortet. Aber es gibt noch einen Aspekt, den du wissen solltest. Eine gefördertes Wohnriester-Darlehen wird nicht sehr hoch sein und nur einen geringen Teil deiner Immobilie finanzieren können. Außerdem können deine Frau und du nur jeder 4 % Gesamtbeitrag zulagenfördernd in einen Riester-Vertrag einzahlen. Wenn ihr das schon macht, hast du keinen Vorteil mit einem weiteren Riester-Vertrag.

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Diese Aussage ist pauschal und somit falsch. Innerhalb der EU kannst du deine Riester-Rente in Anspruch nehmen wo du willst. In den USA geht das auch allerdings nach Abzug der Zulagen und steuerlichen Förderung. Das liegt daran, dass du keine Steuern für die Riester-Rente nach Deutschland zahlst.

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Pensionskasse nicht gleich Direktversicherung.

Die betriebliche Altersvorsorge hat fünf Durchführungswege

  • Direktversicherung
  • Unterstützungskasse
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionszusage (Direktzusage)

Es ist sinnvoll die Direktversicherung vom neuen AG weiterführen zu lassen. Eine neue Versicherung oder ein neuer Durchführungsweg kostet wieder Abschlussgebühr.

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Ich frage mich auch, was dein Arbeitgeber mit deiner Riesterrente zu tun hat. Es kann höchstens sein, dass du betriebliche Altersvorsorge und Riester kombiniert hast.

Das mit der besseren Rendite ist doch logisch,. Wenn also der gesamte Jahresbeitrag zu Beginn der Zinsperiode auf dem Konto der Versicherung ist, gibt es von Beginn an für den vollen Jahresbeitrag und zwar Monat für Monat. Wenn du aber monatlich bezahlst, bekommst du im ersten Monat nur für einen Monatsbeitrag Zinsen im zweiten für zwei Monat u.s.w. Alles klar?

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Für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren haben die meisten Unfallversicherungen dieses Risiko abgedeckt, auch wenn es nach Definition kein Unfall ist.

Laut §1 der Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) ist der Begriff „Unfall“ wie folgt definiert: „Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

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Welche Zinsabsenkung meinst du. Der Garantiezins der bei Abschluss bestand bleibt immer erhalten. Es kann sein, das die Versicherung nicht die Überschüsse erwirtschaftet, Die kann sie dann auch nicht weitergeben.

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Der Vergleich Pensionskasse mit Kapitallebensversicherung ist ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen.

Die Pensionskasse ist einer von fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersvorsorge. Die Pensionskasse ist in der Regel eine Rentenversicherung im Gruppentarif. die Kostenquote soll günstiger sein, aber auch die Leistung. Finanziert entweder durch Zahlung vom AG oder durch Entgeltumwandlung vom AN.

Es gibt noch einen erheblicher Unterschied beim Vergleich. Eine Pensionskasse ist betriebliche Altersvorsorge und die eingezahlten Beiträge sind komplett steuer- und sozialversicherungsfrei. Dafür muss für die Rente in der Leistungsphase Einkommensteuer und Krankenversicherung bezahlt werden.

Eine private Lebensversicherung wird aus bereits versteuertem Geld, also vom Nettolohn , bezahlt. Besteuert wird eine Kapitallebensversicherung nach dem Halbeinkünfteverfahren. D.h .das 50 % des Gewinns bei Auszahlung mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden muss.


Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Da Selbständige in der Regel nichts in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen, können sie auch mehr in die Rürup-Rente zahlen. Derzeit können 20.000 € p.a bei Ehepaaren 40.000 € p.a eingezahlt werden. Davon werden dann 76 % also 15.200 € für Alleinstehende bzw 30.400 € für Ehepaar steuerlich absetzen.

Bei Nichtselbständigen, wird von den 20.000 € / 40.000 € Höchstbeitrag für die Altersvorsorge die Einzahlungen in die Rentenversicherung abgezogen.

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Die Riester-Rente gehört zwar wie auch die betriebliche Altersvorsorge in Schicht 2 der Altersvorsorge, aber eine Kombination aus beiden Vorsorgearten würden ich nicht empfehlen. die Vorsorgeformen werden unterschiedlich besteuert und sind vertraglich komplett unterschiedlich. Die ersten Probleme wirst du wahrscheinlich schon bei einem AG -Wechsel haben.

Dann stellt sich die Frage, ob die Riester-Rente oder die betriebliche Altersvosorge für dich optimal ist.

Deshalb sollte die wirklich wichtige Frage lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Ich kenne keine Versicherung die so etwas macht, andere Anlagen, wie Investmentfonds oder geschlossene Beteiligungen mit dem Thema, bringen nicht die erforderliche Rendite oder sind sehr riskant.

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Der Templeton Growth Fund, Inc. USD, WKN 971025 wird eingestellt. Nicht sein identisches Klon in Euro Templeton Growth (Euro) Fund A (acc) EUR, WKN 941034. Mich wundert, das es überhaupt noch jemand gibt, der diesen Fonds hat. Jeder vernünftige Berater hat diesen Fonds schon vor Jahren in die Euro-Version getauscht.

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Nein das geht deshalb nicht, weil der Anbieter des Riestersparplans oder der Riesterfondspolice dir garantieren muss, dass zumindest dien eingezahltes kapital am Ende der Laufzeit noch vorhanden ist. Deshalb kann man keinem Anbieter selbst überlassen in welche Fonds er spart.

Es stellt für dich aber zu erst die Frage ob Riestern die richtige Vorsorgeform ist...

Es gibt durchaus gute Möglichkeiten Altersvorsorge zu betreiben. Die Entscheidung welche ist immer ganz individuell zu treffen. Deshalb sollte die wirklich wichtige Frage lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Honorarberatung ist kein Qualitätsmerkmal sondern nur eine Form der Vergütung.

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  • Bist du sicher, das du Versicherungsmakler meinst und nicht Versicherungsvertreter?
  • Ein Banker ist kein Versicherungskaufmann, genausowenig wie ein Versicherungskaufmann Banker ist.
  • Wenn du einen Berater zu Hause hast, warum weiß der nicht wo man kostenlos Versicherungen her bekommt.
  • Wenn ein Berater eine Maklerprovision bekommt, dann hat er dafür ein Dienstleistung erbracht und er hat die Haftung für seine Beratung. Dafür zahlt er auch pro Jahr ein Vermögensschadenshaftpflicht. Die Freund haftet nicht für seine Falschberatung.

Geiz ist g.e.i.l ist der schlimmste Webespruch in unserer Geschichte. Aber mit der falschen Versicherung wird aus Geiz ist g.e.i.l Geiz ist dumm.

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Eine Sofortrente bei einer Versicherung wird nach der Ertragsanteilsbesteuerung besteuert. Es wird je nach Alter einen teil der Rente versteuert. ab dem 65. Lebensjahr sind das 18%. D.h. wenn du z.B. 1000 € Rente /Monat erhältst, werden davon 180 € deinem zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet.

Hier ein Link unter dem Punkt Ertragsanteil /Tabelle

http://www.steuertipps.de/lexikon/e

Findest du die Tabelle mit dem Ertragsanteilsatz für dein Alter.

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Es gibt kein Rentenkonto im Sinne einer Kapitalanlage. Das deutsche Rentensystem funktioniert nach dem Generationenvertrag. Es werden die Beiträge der heutigen Beitragszahler als Rente an die Rentenempfänger ausgezahlt. Das nennt man auch da Umlageverfahrten. Das geniale an diesem System ist, dass sich ausser der Regierung, niemand daran bereichern kann und auch niemand spekulieren kann. Keine Versicherung, keine Bank, keine sonstigen Finanzdienstleistungsinstitute.

Was eine nur kapitalgedeckte Rente gebracht hat, kannst du jetzt in den USA beobachten. Dort müssen 60 % der Rentner Nebenjobs annehmen um überleben zu können. Denn während der Subprimekrise 2008 wurden in den USA in den riesigen Pensionsfons Milliarden verbrannt.

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Früher gab es noch jährliche Bescheinigungen von den Rentenversicherungen, vielleicht hast du die noch.

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Eine eigene Altersvorsorge ist unbedingt erforderlich. So früh wie möglich damit anfangen. Denn Vermögen=Zeit x Geld. Mit dem richtigen Zeithorizont wirkt der Zinseszins am effektivsten.

Aufgrund des seit 1.1.2005 in Kraft gesetzten Alterseinkünftegesetzes, sollte eine Altersvorsorgeberatung alle drei Schichten umfassen.

  • Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)

  • Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente

  • Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Rentenversicherungen, Investmentfonds, besonders Aktienfondssparpläne

Die steuerliche Belastung und die Krankenversicherungsbeiträge in den drei Schichten sind während der Ein- und Auszahlungsphase unterschiedlich. Deshalb Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein unabhängiger, qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Wie du siehst ist das Ganze nicht so einfach. Weshalb man das hier auch nicht umfassend beantworten kann. Denn es ist nicht nur wichtig die richtige Altersvorsorge sondern auch den richtigen Mix zwischen Rendite, steuerlicher Förderung und zukünftiger steuerlicher Belastung sowie eventuellen Krankenversicherungsbeiträgen zu finden.

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Nein Gesundheitsfragen gibt es nicht. Weil du ja sofort den Betrag einzahlst und auch dann die Rente beziehst.

Eine sofortbeginnende Rentenversicherung ist eine Versicherung welche eine lebenslange Rente garantiert. Es gibt sie mit klassischem Deckungsstock oder als fondsbasierende Rente. Die Versicherungen mit klassischem Deckungsstock werden zukünftig bei der schlechten Garantieverzinsung große Schwierigkeiten haben, überhaupt Überschüsse zu erwirtschaften. D.h. es bleibt nur die garantierte Versicherung. Es gibt aber auch fondsbasierende Sofortrentenversicherungen, die eine lebenslange, garantierte Rente bezahlen (Variable Annuity). Bei diesen Versicherungen, besteht sogar die Möglichkeit, der späteren Erhöhung der garantierten Rente. Dafür wird jährlich geprüft, ob sich die Kapitalmärkte entsprechend entwickelt haben. Bei entsprechender Erhöhung, wird die garantierte Rente lebenslang erhöht. Bei dieser Art Versicherungen kann man auch jederzeit Kapital entnehmen während der gesamten Laufzeit.

Wichtig zu wissen ist, was passiert mit dem Geld der Versicherung nach Tod des Versicherungsnehmers bzw. Versicherten Person. Hier ist wichtig zu unterscheiden welche Absicherung die Hinterbliebenen haben sollen. Die Unterscheide sind sehr groß.

  • Rentengarantiezeit: Meines Erachtens die schlechteste Variante, weil hier Rendite verschenkt wird und unter Umständen die Hinterbliebene trotzdem leer ausgehen.

  • Rückzahlung des Restkapitals: Hier ist genau zu prüfen, wie viel Kapital nach n Jahren wirklich noch vorhanden ist.

  • Gleichzeitiger Abschluss einer echten Hinterbliebenenrente. Diese ist die sicherste Variante für die Hinterbliebenen, kostet aber extra Geld und Rendite.

Definition Rentengarantie: Bei Tod gibt es für die Angehörigen nur noch eine Rente bis zum Ablauf der Rentengarantiezeit. Das danach verbleibende Kapital fällt in die Versichertengemeinde zurück und ist für die Erben verloren. Das eingezahlte Kapital ist ab Einzahlung gebunden. D.h. keine Flexibilität bei späterem Kapitalbedarf.

Die richtige Versicherung zu finden ist sehr entscheidend für die zukünftige Versorgung. Ich an deiner Stelle würde mir für dieses Problem fachliche Hilfe bei einem Makler holen. Der hat in der Regel die Tarife aller Versicherungsgesellschaften verfügbar und hat Zugang zu professionellen Versicherungsvergleichen wie Morgen & Morgen, Softfair etc.

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Während dieser Zeit zahlt entweder der Bund oder der Träger des Zivildienstes. Kein Sorge, die Zeit wird voll angerechnet bei der Rentenberechnung.

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Da brauchst keine Angst haben die Betriebsrente zu verlieren. Für diesen Fall hat der Gesetzgeber vorgesorgt. Entweder sie ist über eine Versicherungslösung abgesichert oder durch den Pensionssicherungsverein.

  • Bei Direktversicherung und Pensionskasse besteht eine externe Versicherung für eine betriebliche Altersvorsorge

  • Bei Pensionsfonds, Pensionszusage und Unterstützungskasse tritt ggf der Pensionssicherungsverein für die Betriebsrente ein. Meist gibt es aber bei Unterstützungskasse und Pensionszusage auch eine abgetretene Versicherung.

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Eine Krankenhaustagegeldversicherung bezahlt der Versicherten Person für die Tage im Krankenhaus ein vertraglich festgelegtes Tagegeld. Mehr nicht.

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Du kannst Beschlüsse anfechten. Sinnvoll ist das aber wirklich nur dann, wenn es auch einen wichtigen Grund gibt. Das er falsch beschlossen wurde, das er jemand stark benachteiligt oder er nicht richtig zustande kam. Deine persönlichen Vorlieben oder wünsche sind allerdings keine ausreichender Grund. Wenn in einer Gemeinschaft ständig Beschlüsse angefochten werden, wird aus der eigentlichen Gemeinschaft eine Streitgemeinschaft. Das ist dann kontraproduktiv.

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Es stellt sich die Frage ob eine Pflegerente die richtige Absicherung richtig ist. Es gibt Pflege-Tagesgeldversicherungen, Pflegerentenversicherungen und Pflegekostenversicherungen.

Welche Versicherungsart für dich die Richtige ist, ist vor der der Anbieterfrage zu klären.

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Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Die Frage nach der richtigen Altersvorsorge ist immer nur individuell mit Kenntnis aller Fakten zu klären. Man kann die optimale Altersvorsorge mittels unabhängigen Schichtenvergleich sehr genau ermitteln. Auch der Status deiner Selbständigkeit ist nicht sauber definiert. Unter bestimmten Umständen ist sogar eine Riesterrente oder eine betriebliche Altersvorsorge möglich. Da wir nicht alle Fakten kennen, kann es keine seriöse Antwort geben.


In Deutschland ist die Altersvorsorge in drei Schichten aufgebaut. Aber Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Rürup-Rente, eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge eine privat Rentenversicherung oder einen Fonds-Auszahlungsplan abschließt. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Dies ist abhängig von der Art der Arbeit, selbständig oder angestellt, ob er über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, welchen Familienstand er hat, der Anzahl der Kinder, der Höhe des Einkommensteuersatzes und der Form der Krankenversicherung, gesetzlich freiwillig gesetzlich oder privat.

Alle Versorgungsformen sind sowohl in der Einzahlungsphase wie in der Rentenphase unterschiedlich besteuert. Die größten Auswirkungen entstehen aber ab Beginn der Rentenphase. Die Besteuerung und die Krankenversicherung wirken sich hier enorm aus. Um eine gleiche Nettorente nach Steuern und Krankenversicherung in allen Vorsorgearten zu erzielen, hat man unterschiedlich hohe Aufwendungen für seine Rente. Denn es ist schon ein großer Unterschied, ob ich von dem im Angebot errechneten Betrag noch Steuern und ggf. Krankenversicherung bezahlen muss oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Erst dann kann man sagen welche Schicht, welche Art der Altersvorsorge optimal ist. Auch Kombinationen können in betracht kommen.

Seit 1.1.2005 gilt das Alterseinkünftegesetz,

  • Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)

  • Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente

  • Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. –Kapitallebensversicherungen, Investmentfonds

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Es kommt natürlich darauf an, wie alt du bist, wie lange du deine Restlebenszeit einschätzt oder ob die Berechnung nach den aktuellen Sterbetafeln ermittelt werden soll.

Gehen wir davon auch, das für 25 Jahre, (65.Lebensjahr +25 Jahre = 90 Jahre) eine Monatsrente gezahlt wird. Die 450.000 € wären danach aufgebraucht.

  • Bei 5 % Zinsen/Jahr wären das 2630,66 € /Monat

  • Bei 4 % Zinsen/Jahr wären es 2375,27 €/Monat

  • bei 3,35 % Zinsen/Jahr aktueller Zinssatz für 25 jähriges Annuitätendarlehen wären es, 2216,77 € /Monat

Doch ist es fraglich, ob die Anbieter einer Leibrente die oben genannte Zinssätze akzeptieren bzw. sich auf die Laufzeitberechnung mit 25 Jahren einlassen.

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Es kommt auf das Alter des Kindes und den Tarif an den du in deiner Privathaftpflichtversicherung hast. Kinder unter sieben Jahren sind nicht deliktfähig. Versicherungen zahlen nicht, wenn sie einen Schaden verursachen. Ist dein Kind schon sieben Jahren zahlt auch deine Versicherung, wenn du einen Familientarif hast. Die Versicherung zahlt auch bei einem Kind unter 7 Jahren, wenn im Tarif deliktunfähige Kinder mit eingeschlossen sind. Gute Tarife bieten das an ohne große Mehrkosten.

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