Man kann für jeden Riestervertrag auch Wohnriester beantragen. In das Wohnförderkonto werden die Auszahlungen virtuell versteuert, welche du entnommen hast.

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Wenn du der  Sparkasse dein Notlage schilderst, werden die den Sparvertrag schon auflösen. Sie werden aber  ein gewisse Entschädigung von dir fordern. D.h. du wirst den erhöhten Zinssatz nicht erhalten oder einen Abzug haben.

 

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Als Geldanlage würde ich das nicht empfehlen. Wer sagt dir, dass der Diamant echt ist. Das gleiche gilt bei Wiederverkauf. Du brauchst immer ein Gutachter, der dir die Echtheit bescheinigt (Zertifikat). Du brauchst eine sichere Verwahrstelle für den Diamanten. Ein Diamant bringt keine Zinsen und Dividenden und ist nicht fungibel. D.h. du kannst ihn nicht ohne Zertifikat verkaufen, wirst nicht so ohne weiteres immer einen Käufer finden und wirst unter Umständen auch nicht den tatsächlichen Wert erzielen. Außerdem ist mir die Rendite für solch ein Risiko zu gering. Einkaräter haben in den letzten 53 Jahren gerade mal 4,54 % Rendite erwirtschaftet.

http://www.diamantenimport.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/anlagediamanten-wertentwicklung-preisentwicklung.jpg



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Komische Frage. ich weiß junge Leute sind cool. sie wollen alles verstehen, sie wollen alles wisse und sie glauben an die Macht des Internet.

Jetzt habe ich ein Frage an dich. Kaufst du dir ein Buch über die Brotherstellung. Da gibt es sehr viele Unterschiede. Da gibt es das Brot vom Bäcker, vom Discounter, von der Fabrik und auch noch Backmischungen zum selberbacken.  Da fühle ich mich überfordert das richtige Brot zu kaufen. Da muss ich erst mal ein Buch lesen, damit ich das richtige Brot für mein Gesundheit kaufe.

Meinst du, du würdest mit einem Buch über Versicherung etwas von Versicherungen verstehen. Versicherungskaufmann ist ein Ausbildungsberuf. Da lernen Menschen drei Jahre einen Versicherungskaufmann.

Du solltest dir einen Versicherungsmakler (kein Versicherungsvertreter) suchen, dem du vertraust. Der macht bei dir eine Risikoanalyse und erstellt dir ein Konzept für deine Risikoabsicherung. Du entscheidest, was du abschließt. Danach könnt ihr über die Altersvorsorge sprechen.

So etwas geht heute sogar per Telefon und online.

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1. Sofortbauen wäre natürlich die beste Alternative. Nutze das Bauspardarlehen der beiden älteren Bausparverträge, KfW-Darlehen, KfW-Förderung und wenn möglich vielleicht auch ein Verwandtendarlehen. Die Zinsen sind noch sehr tief und die Immobilienpreise sind auch noch erschwinglich. Achte vor allem auf den Gesamtfinanzierungszeitraum. Du sparst die meisten Zinsen durch ein Verkürzung des Finanzierungszeitraumes.

2. Obwohl ich sehr fondsaffin bin, würde ich für den Zeitraum von zwei Jahren nicht auf Fonds setzen. Das Schwankungsrisiko ist zu groß. 

3. Wenn du zum förderfähigen Personenkreis der Riester-Rente gehörst, kannst du eventuell auch noch Wohnriester nutzen. Dies gibt es in Form eines Wohnriester-Bausparvertrages oder wenn du gleich bauen willst ein gefördertes Wohnriester-Darlehen. Das Wohnriester-Darlehen hätte den Vorteil, dass auch Deine Zulagen voll zur Tilgung genutzt werden. Aber Achtung: Im Rentenalter musst du für dieses fiktive Guthaben Steuern bezahlen.  Denn da du im Rentenalter, dann ja keine Rente erhältst, weil dein Riester-Guthaben ja in deiner Immobilie steckt,  die Riester-Rente aber besteuert wird, hat sich der Staat das Wohnförderkonto ein fallen lassen.  Darin werden alle Einzahlungen über die gesamte Laufzeit gesammelt und mit 2 % p.a. verzinst.  Wenn du in Rente bist, musst dafür dann Steuer zahlen. Aber auch da gibt es dann noch Möglichkeiten  diese durch Einmalzahlung deutlich zu reduzieren.

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Wenn ein Vermieter bei einem Mieterwechsel seinen Kellerraum nicht abschließt und der Müllraum wird danach mit Sperrmüll vermüllt, ist es in der Verantwortung des Vermieter. Ergo muss er auch für die Kosten der Beseitigung des Sperrmülls bezahlen. Anders wäre es gewesen, wen der Sperrmüll im Kellervorraum abgestellt wäre.

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Nur wenn der Tarif deiner Haftpflichtversicherung das hergibt. In der Regel sind geliehene Sachen nicht mitversichert. Du musst in die Bedingungen schauen oder den fragen, der dir die Versicherung vermittelt hat.

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Ich bin jetzt mal ganz ketzerisch. Weil ich aus Erfahrung weiß, dass die viele Menschen, was Versicherungen betrifft keine Ahnung haben. Der Vermieter kennt wahrscheinlich nicht die Unterschiede zwischen Privathaftpflicht- und Hausratversicherung

Das können wir auch hier im Forum feststellen, das der Unterschied nicht allen Menschen bekannt ist. Aber fast alle trauen sich zu bei einem Portal einfach eine Versicherung ohne Beratung abzuschließen.

Sorry für mein harten Worte, aber ich sehe das so.

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Diese Frage habe ich vor ein paar Tagen schon im Münchner Merkur beantwortet. Hier meine Antwort. http://www.meine-finanzseite.de/Frage_321.asp

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Im Wohnförderkonto ist ein virtuelels konto in dem sämtliche Förderungen eigegeben werden plus 2 % Verzinsung jährlich für die spätere Besteuerung. Ob das für dich geeignet ist, ist fraglich. Du bekommst doch jedes Jahr eine Abrechnung welche Förderungen geflossen sind.

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Das ist unterschiedlich bei den Versicherungen geregelt. Es gibt zwei Möglichkeiten. Eine Beitragspause geht meist für ein Jahr, danach kann man weiter einzahlen. Eine dauerhafte Beitragsfreistellung ermöglicht keine Wiederbelebung der Police.

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Erkundige dich mal hier. Die haben auch eigentümerfreundliche Verwalterverträge. Dem § 181 BGB würde ich nicht zustimmen. Eine Entlastung der HV kann nur freiwillig und in Abstimmung in der Eigentümerversammlung geschehen und nicht per Verwaltervertrag.

http://www.wohnen-im-eigentum.de/

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Nein. Nur wenn es im Tarifvertrag vereinbart ist und der AG im Arbeitgeberverband ist. du kannst aber drauf bestehen selbst zu zahlen. Dann überweist dir der AG den Betrag und du kannst ggf. die Sparprämie kassieren.

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Ich frage mich auch, was dein Arbeitgeber mit deiner Riesterrente zu tun hat. Es kann höchstens sein, dass du betriebliche Altersvorsorge und Riester kombiniert hast.

Das mit der besseren Rendite ist doch logisch,. Wenn also der gesamte Jahresbeitrag zu Beginn der Zinsperiode auf dem Konto der Versicherung ist, gibt es von Beginn an für den vollen Jahresbeitrag und zwar Monat für Monat. Wenn du aber monatlich bezahlst, bekommst du im ersten Monat nur für einen Monatsbeitrag Zinsen im zweiten für zwei Monat u.s.w. Alles klar?

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  • Bist du sicher, das du Versicherungsmakler meinst und nicht Versicherungsvertreter?
  • Ein Banker ist kein Versicherungskaufmann, genausowenig wie ein Versicherungskaufmann Banker ist.
  • Wenn du einen Berater zu Hause hast, warum weiß der nicht wo man kostenlos Versicherungen her bekommt.
  • Wenn ein Berater eine Maklerprovision bekommt, dann hat er dafür ein Dienstleistung erbracht und er hat die Haftung für seine Beratung. Dafür zahlt er auch pro Jahr ein Vermögensschadenshaftpflicht. Die Freund haftet nicht für seine Falschberatung.

Geiz ist g.e.i.l ist der schlimmste Webespruch in unserer Geschichte. Aber mit der falschen Versicherung wird aus Geiz ist g.e.i.l Geiz ist dumm.

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Eine Sofortrente bei einer Versicherung wird nach der Ertragsanteilsbesteuerung besteuert. Es wird je nach Alter einen teil der Rente versteuert. ab dem 65. Lebensjahr sind das 18%. D.h. wenn du z.B. 1000 € Rente /Monat erhältst, werden davon 180 € deinem zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet.

Hier ein Link unter dem Punkt Ertragsanteil /Tabelle

http://www.steuertipps.de/lexikon/e

Findest du die Tabelle mit dem Ertragsanteilsatz für dein Alter.

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Früher gab es noch jährliche Bescheinigungen von den Rentenversicherungen, vielleicht hast du die noch.

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Du kannst Beschlüsse anfechten. Sinnvoll ist das aber wirklich nur dann, wenn es auch einen wichtigen Grund gibt. Das er falsch beschlossen wurde, das er jemand stark benachteiligt oder er nicht richtig zustande kam. Deine persönlichen Vorlieben oder wünsche sind allerdings keine ausreichender Grund. Wenn in einer Gemeinschaft ständig Beschlüsse angefochten werden, wird aus der eigentlichen Gemeinschaft eine Streitgemeinschaft. Das ist dann kontraproduktiv.

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Es kommt natürlich darauf an, wie alt du bist, wie lange du deine Restlebenszeit einschätzt oder ob die Berechnung nach den aktuellen Sterbetafeln ermittelt werden soll.

Gehen wir davon auch, das für 25 Jahre, (65.Lebensjahr +25 Jahre = 90 Jahre) eine Monatsrente gezahlt wird. Die 450.000 € wären danach aufgebraucht.

  • Bei 5 % Zinsen/Jahr wären das 2630,66 € /Monat

  • Bei 4 % Zinsen/Jahr wären es 2375,27 €/Monat

  • bei 3,35 % Zinsen/Jahr aktueller Zinssatz für 25 jähriges Annuitätendarlehen wären es, 2216,77 € /Monat

Doch ist es fraglich, ob die Anbieter einer Leibrente die oben genannte Zinssätze akzeptieren bzw. sich auf die Laufzeitberechnung mit 25 Jahren einlassen.

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