Den Schaden sollte die Privathaftpflicht der Eltern des Kindes zahlen. Ihr müsst mit den Eltern sprechen und den Schaden geltend machen.

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An einen Vermögensberater musst du dich überhaupt nicht wenden. Dass sind nämlich Berater aus einem Strukturvertrieb. Diese haben keinen Maklerstatus und dürfen nur vermitteln, was ihnen der Strukturvertrieb vorgibt. Alle Berater des betreffenden Strukturvertriebs nennen sich Vermögensberater. Der Begriff ist nicht geschützt. Im Prinzip sind es Handelsvertreter.

Es gibt für jeden Geldbeutel Beratung. Am besten du wendest Dich an einen Finanzanlagenvermittler nach § 34 f GewO.

Sparen kann man schon ab 50 EUR monatlich. Nach oben gibt es keine Begrenzung.

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Mit BG-Rente meinst du sicher das Verletzten Geld der Berufsgenossenschaft, dass du bekommst, weil du einen Arbeits- oder Wegeunfall hattest. Wenn du trotzdem noch eine Unfallrente von einer privaten Unfallversicherung bekommst, ist das kein Problem und es wird auch nichts abgezogen, weil die private Unfallversicherung ja auch privat bezahlt wird.

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Wenn die betriebliche Altersvorsorge wirklich vor 2005 abgeschlossen wurde, ist die Kapitalauszahlung steuerfrei. Bei Auszahlung als Rente würde für diese Steuern anfallen, aber nur mit dem Ertragsanteil.

Krankenversicherung und Pflegeversicherung ist bei beiden Auszahlungsarten zu zahlen. Bei der Einmalauszahlung sind 10 Jahre bzw. 120 Monate lang, Beiträge zu zahlen.

Hier noch mal von der AOK beschrieben. https://www.aok.de/pk/plus/inhalt/beitraege-aus-versorgungsbezuegen/

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Ich denke dein Haftpflicht wird zahlen. Allerdings wird sie auch die Rechnung auf ihre Richtigkeit und Höhe in überprüfen.

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Aus deinem Text lässt sich nicht genau erkennen, was wirklich mit der Lebensversicherung passiert ist.

Ich denke er hat die Lebensversicherung nur als Sicherheit genommen. Solange du deine Schulden zurückzahlst, wird die Lebensversicherung nicht aufgelöst. Wenn die Schulden bezahlt sind, wirst du die Versicherung wahrscheinlich zurückbekommen.

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Diese Frage wurde bestimmt schon 100 mal hier gestellt. Deshalb würde der Such-Button oben rechts auch helfen

Meine Antwort:

Gespart werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

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Seit Januar 2001 gibt es für alle Personen, die nach dem 2. Januar 1961 geboren wurden, keine gesetzliche Berufsfähigkeitsrente mehr. Stattdessen nur noch eine volle Erwerbsminderungsrente bzw. halbe Erwerbsminderungsrente.

  • Volle Erwerbsminderungsrente 37% vom letzten Netto, erhält wer weniger als 3 h arbeiten kann pro Tag
  • Halbe Erwerbsminderungsrente 19% vom letzten Netto, erhält wer mehr als 3 aber weniger als 6 h pro Tag arbeiten kann.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben einer Privathaftpflicht- und Krankenversicherung die wichtigste Versicherung die ein Mensch benötigt.

Beim Abschluss einer BU gibt es allerdings leider viele Fallstricke zu beachten. Ein Laie findet hier nicht durch und geht hier die Gefahr einen große Fehler zu machen oder bei der falsche Versicherung abzuschließen. Deshalb BU- Versicherung nie ohne Versicherungsmakler. Ich würde raten eine BU niemals bei einem Einfirmenvertreter abzuschließen. Denn die haben nur ihr Produkt. Ein Makler hat den ganzen Markt zur Verfügung. ein Versicherungsmakler arbeitet mit einem professionellen Vergleichsprogramm. Er kennt die Versicherungen und die unterschiedlichen Tarife. Es geht um sehr viel Geld. Was nutzt ein günstiger Beitrag, wenn es an bestimmten Leistungen der Versicherung fehlt. Dann ist Geiz nicht mehr g.e.i.l sondern dumm.  Um die Leistung im Bedarfsfalle auch zu bekommen, ist es schon mal ganz wichtig bei Antragsstellung alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß zu beantworten und ggf. auch noch ärztliche Atteste beizulegen. Im Leistungsfall immer zuerst mit dem Makler sprechen.

Hier mal eine kurze Hochrechnung, was du durch eine fehlende Berufsunfähigkeit in 30 Jahren an Geld verlierst, ohne BU-Versicherung. Stell dir vor du hast 1000 EUR im Monat netto. Dann sind das 12.000 EUR im Jahr. In 10 Jahren 120.000 EUR und in 30 Jahren 360.000 EUR. Lohnerhöhungen und Inflation habe ich nicht mit eingerechnet

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Eine der besten Möglichkeiten, längerfristig sein Geld anzusparen ist ein Fondssparplan mit Aktienfonds. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein oder das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Der Sparplan kann natürlich auch für die Altersvorsorge genutzt werden. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Aber wenn man sich nicht auskennt, kann man leider vieles falsch machen. Es gibt 7.000 Fonds in Deutschland und diese in vielen unterschiedlichen Kategorien und Risikoklassen. Dafür gibt es Fachleute, die das jeden Tag machen. Die Kosten Geld. Selbst machen kann auch viel Geld kosten, wenn du auf die falschen Fonds setzt.

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Wenn Du einen langfristigen Fondssparplan machst, ist das im Prinzip fast schon risikolos. Du musst den oder die richtigen Fonds finden und wirkliche einen langen Anlagezeitraum haben. Ich denke da hast du mehr Sicherheit als mit einer klassischen Rentenversicherung.

Denn die Schwankungen am Aktienmarkt z.B. habe nichts mit Sicherheit zu tun. Aktienfonds sind Sachwerte und unterliegen somit nicht der Inflation. Außerdem sind Investmentfonds Sondervermögen also keine Insolvenz möglich.

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Es gibt den schönen Spruch: Eltern haften für Ihre Kinder.

Der Spruch gilt auch anders herum. Wenn die Eltern über kein Geld verfügen werden die Kinder herangezogen. Dann heißt es: Kinder haften für Ihre Eltern.

Natürlich wird geprüft, ob und wie viel Kinder hier belastet werden können.

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Ich habe keine Glasversicherung, obwohl ich auch Glastüren, Fenster und ein Ceranfeld habe.

Was würde die Tür kosten, wenn du sie austauschen müsstest? Wie oft schätzt du geht die Glasscheibe darin kaputt? Wie viel Beitrag für die Glasversicheurng musst du zahlen für eine neue Glastür?

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Es werden Übertragungskosten fällig. Die sind nicht das Problem ca. 100 -150 EUR sein. Aber das größerer Problem ist, der neue Riestervertrag kostet wieder neue Abschlusskosten. Es sei denn du findest einen Berater der dir das kostenlos macht oder aber nur ein geringes Honorar dafür nimmt.

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Hier steht alles was du wissen musst. Sehr gut erklärt.

https://rentenbescheid24.de/renten-abc/grundlagen-gesetzliche-unfallrente/verletztengeld-fuer-die-rente/

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Mischfonds haben die Möglichkeiten in diversen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen, Immobilien, sowie Hedgefonds und Rohstoffe investieren. Die aktuelle Performance einiger Mischfonds ist nicht so gut, weil sie zu viel Anleihen im Portfolio haben.  Anleihen haben aufgrund der weltweit niedrigen Zinsen kein Gute Rendite.

Bei einer Investition kommt es darauf an, welche Ziele man hat und welcher Anlagezeitraum einem zur Verfügung stehen.

Ich würde gemanagte Fonds immer ETFs vorziehen. ETFs bilden einen Index nach. Fällt der Index, fällt in gleichem Masse der Fonds. Gute Fondsmanager sehen das voraus und haben vorher schon Veränderungen vorgenommen. Also Kosten fällt nur der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Alle anderen Kosten sind schon im Kurs enthalten. Renditen von Fonds sind immer nach Kosten. D.h. wenn ein Fonds 8% Rendite erwirtschaftet, hat er die auch gemacht. Dann ist es auch egal, wie hoch die interen Kosten sind.

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Ich denke du hast nicht verstanden wie das funktioniert. Ein Bankauszahlplan kann keine lebenslange Rente garantieren. Deshalb funktioniert das Modell wie folgt. Zum Renteneintritt sagen wir mal 65. Lebensjahr wird das Guthaben aufgeteilt. Den einen Teil zahlt man dir in einer gleichbleibenden Rente monatlich bis zum 85. Lebensjahr aus, von dem anderen Teil wird eine Rentenversicherung angelegt, welche dann die Rentenzahlung ab dem 85. Lebensjahr übernimmt. So mit ist die lebenslange Rente abgesichert. Eigentlich kein schlechtes Konzept, wenn die Rendite stimmen würde. Die Banken können so gut wie keine Zinsen zahlen, wie soll da ein vernünftiger Betrag für Deine Rente entstehen.

Der Rat der Verbraucherzentrale ist schlecht.

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Arbeitslosenbeiträge gibt es nicht. Was du meinst sind die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Diese Arbeitslosenversicherung hast du während deiner Zeit hier doch gehabt. Das war eine Versicherung und da gibt es bei Nichtinanspruchnahme kein Geld zurück. So ist das Prinzip einer Risikoversicherung.

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Das deutsche Rentensystem gehört immer noch zu den besten Rentensystemen dieser Welt. Der staatliche Zuschuss dient nur zur Kompensation der #versicherungsfremdenLeistungen, welche der Staat aus der Rentenkasse der gesetzlichen Versicherung entwendet. Der staatliche Zuschuss reicht nicht mal aus diese Entnahme vollständig zu kompensieren. Was die meisten Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass der Staat sich schamlos aus der Rentenkasse bedient für die Mütterrente, die Rente mit 63, und viele andere #versicherungsfremdeLeistungen. Das aktuelle Rentenniveau beträgt 48 %. Das ist zu niedrig. An der Demografie sind die Menschen irgendwie selbst schuld.

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