Wenn eine lebenslange Rente garantiert wird, wird sie auch lebenslang bezahlt. Egal wie viel Geld noch von Deinem Kapital übrig ist. Das ist das Risiko der Versicherung. Versicherungen kalkulieren dieses Risiko mit den aktuellen Sterbetafeln. Jede Versicherung mit lebenslanger Rente ist eine Wette auf Deinen Tod. Stirbst Du früher gewinnt die Versicherung , stirbst du später, gewinnst Du.

Es gibt aber große Unterschiede bei den Sofortrentenversicherungen. Es gibt sogar welche, bei denen kann die Rente garantiert lebenslang steigen.

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So eine Investition ist eine Angelegenheit von großer Tragweite. Es können durch eine falsche Anlage große Verluste entstehen. Deshalb würde ich dir raten professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Folgende Fragen solltest du dir beantworten.

  • Was ist das Ziel der Anlage?
  • Welcher Anlagezeitraum ist geplant?
  • Welchen Anteil am übrigen Vermögen hätte die neue Anlage?
  • Wie ist das persönliche Verhältnis zu Chance und Risiko?

Sinnvoll wäre meines Erachtens, das Kapital aufzuteilen und je nach Länge des Anlagezeitraumes in unterschiedliche Anlagen zu investieren. Hierbei bieten Investmentfonds mit ihrem breiten Spektrum viele Möglichkeiten. Den kurzfristigen Anlagezeitraum kannst mit Tagesgeld abdecken, den mittelfristigen mit guten Mischfonds und den langfristigen mit Aktienfonds. aber wie schon gesagt ohne Beratung würde ich dir das nicht empfehlen.

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An einen Vermögensberater musst du dich überhaupt nicht wenden. Dass sind nämlich Berater aus einem Strukturvertrieb. Diese haben keinen Maklerstatus und dürfen nur vermitteln, was ihnen der Strukturvertrieb vorgibt. Alle Berater des betreffenden Strukturvertriebs nennen sich Vermögensberater. Der Begriff ist nicht geschützt. Im Prinzip sind es Handelsvertreter.

Es gibt für jeden Geldbeutel Beratung. Am besten du wendest Dich an einen Finanzanlagenvermittler nach § 34 f GewO.

Sparen kann man schon ab 50 EUR monatlich. Nach oben gibt es keine Begrenzung.

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Ich denke dein Haftpflicht wird zahlen. Allerdings wird sie auch die Rechnung auf ihre Richtigkeit und Höhe in überprüfen.

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Diese Frage wurde bestimmt schon 100 mal hier gestellt. Deshalb würde der Such-Button oben rechts auch helfen

Meine Antwort:

Gespart werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

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Wenn Du einen langfristigen Fondssparplan machst, ist das im Prinzip fast schon risikolos. Du musst den oder die richtigen Fonds finden und wirkliche einen langen Anlagezeitraum haben. Ich denke da hast du mehr Sicherheit als mit einer klassischen Rentenversicherung.

Denn die Schwankungen am Aktienmarkt z.B. habe nichts mit Sicherheit zu tun. Aktienfonds sind Sachwerte und unterliegen somit nicht der Inflation. Außerdem sind Investmentfonds Sondervermögen also keine Insolvenz möglich.

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Es gibt den schönen Spruch: Eltern haften für Ihre Kinder.

Der Spruch gilt auch anders herum. Wenn die Eltern über kein Geld verfügen werden die Kinder herangezogen. Dann heißt es: Kinder haften für Ihre Eltern.

Natürlich wird geprüft, ob und wie viel Kinder hier belastet werden können.

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Es werden Übertragungskosten fällig. Die sind nicht das Problem ca. 100 -150 EUR sein. Aber das größerer Problem ist, der neue Riestervertrag kostet wieder neue Abschlusskosten. Es sei denn du findest einen Berater der dir das kostenlos macht oder aber nur ein geringes Honorar dafür nimmt.

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Hier steht alles was du wissen musst. Sehr gut erklärt.

https://rentenbescheid24.de/renten-abc/grundlagen-gesetzliche-unfallrente/verletztengeld-fuer-die-rente/

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Mischfonds haben die Möglichkeiten in diversen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen, Immobilien, sowie Hedgefonds und Rohstoffe investieren. Die aktuelle Performance einiger Mischfonds ist nicht so gut, weil sie zu viel Anleihen im Portfolio haben.  Anleihen haben aufgrund der weltweit niedrigen Zinsen kein Gute Rendite.

Bei einer Investition kommt es darauf an, welche Ziele man hat und welcher Anlagezeitraum einem zur Verfügung stehen.

Ich würde gemanagte Fonds immer ETFs vorziehen. ETFs bilden einen Index nach. Fällt der Index, fällt in gleichem Masse der Fonds. Gute Fondsmanager sehen das voraus und haben vorher schon Veränderungen vorgenommen. Also Kosten fällt nur der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Alle anderen Kosten sind schon im Kurs enthalten. Renditen von Fonds sind immer nach Kosten. D.h. wenn ein Fonds 8% Rendite erwirtschaftet, hat er die auch gemacht. Dann ist es auch egal, wie hoch die interen Kosten sind.

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Wann gehst du denn in Rente. Du kannst den Vertrag auf dich umschreiben lassen und weiter besparen oder beitragsfrei stellen. Hier ist wegen dem KV- und PV-Beitrag unbedingt ein Versicheurngsnehmer wechsle erforderlich. Es gibt die Möglichkeit der Fünftel-Regelung.

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Ich würde mir kompetente Hilfe holen. Vielleicht auch zwei Meinungen. Jemand der das schon länger macht ca. 20 Jahre. Der alle Gebiete abecken kann wie Versicherungen, Investmentfonds und sich auch mit Immobilien auskennt.

Der zum Beginn des Gespräche eine genaue Bestands und Bedarfsanalyse bei Dir durchführt. Dessen Erstgespräch kostenlos ist. Natürlich muss auch die Chemie zwischen Euch stimmen.

Jemand mit Maklerstatus suchen der ist nämlich Produktunabhängig.

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Wenn die BU mit der betrieblichen AV gekoppelt ist, kann man wahrscheinlich nicht separat kündigen. Eine Kündigung kann auch nur vom Versicherungsnehmer gekündigt werden. Das ist der alte AG. Das musst du auch noch umstellen auf Dich. Du kannst aber auch die Versicherung auf einen neuen AG übertragen.

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Eine Direktversicherung aus der betrieblichen AV wird vom Brutto abgezogen. Dafür werden keine Steuern für diesen Beitrag einbehalten und auch keine Sozialversicherungsbeiträge.

Eine Versicherung der betrieblichen AV kannst Du nicht kündigen, denn das kann nur der Versicherungsnehmer und das ist dein Arbeitgeber. Du kannst mit deinem AG sprechen einen andere Versicherung zu wählen, aber der AG bestimmt den Durchführungsweg und auch die Versicherung. Die Produkte der Friends Provident sind doch nicht schlecht. Vielleicht besparst du den falschen Fonds.

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Sorry aber das einzig schwammige an Deiner Sache ist die Art der Vermittlung über Clark.

Wenn Du mehr über die Canada Life und deren Produkte wissen willst, fragst du am besten einen Versicherungsmakler, der auch Canada Life vermittelt.

Da hast du dann einen Ansprechpartner der Ahnung hat und nicht nur Versicherungsvertragssammler ist wie Clark und all die anderen Fintechs.

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Vermögenswirksame Leistungen sind keine Altersvorsorge. Bei VL werden werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

Altersvorsorge ist umfangreicher.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

Für die betriebliche Altersversorgung als Schicht 2 der Altersvorsorge seit 1.1.2002 gilt, dass alle AN in Deutschland Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der AG sollte in seinem Unternehmen die MA aufklären das es eine betriebliche Altersvorsorge gibt.

Es werden 5 Durchführungswege unterschieden.

  • Direktversicherung
  • Unterstützungskasse
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionszusage (Direktzusage) 

Den Durchführungsweg und den Anbieter kann allerdings immer der AG bestimmen. Eine betriebliche AV läuft immer über das Unternehmen. D.h. Der Unternehmer (Versicherungsnehmer) schließt für seinen MA (Versicherte Person) etwas ab und bezahlt diesen Beitrag. Dies geschieht meist in Form einer Entgeltumwandlung seltener mit einem vom AG finanzierten Beitrag

Für die Beiträge fallen keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an. Die Besteuerung ist nachgelagert erst ab Leistungseintritt zu bezahlen. Für die Rente ist auch Krankenversicherung zu zahlen.  

Lohnt sich meist nur dann, wenn der AG auch Beiträge zur BAV zuzahlt.-

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Ich verstehe die Frage nicht. Du suchst eine Versicherung und fragst ob du zu Deinem Bankberater gehen sollst. Würdest du zu einen Versicherungsmakler gehen wenn du ein neues Konto brauchst????

Banken und somit deren Berater sind nur Handelsvertreter für irgendwelche Versicherungen. D.h. sie stehen immer nur auf der Seite der Versicherung. Versicherungsmakler sind für keine Versicherung tätig sonder nur für den Kunden und stehen somit immer auf der Seite der Kunden.

Also wenn Du eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchst, such dir einen guten Versicherungsmakler, der in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung spezialisiert ist. wie z.B. Matthias Helberg https://bit.ly/2Kj7qed

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Eine der besten Möglichkeiten, für sein Kind zu sparen ist einen Fondssparplan mit Investmentfonds einzurichten. Bei der langen Laufzeit am besten sogar aus reinen Aktienfonds. Will man die Vorsorge über seinen Tod absichern wollen, ist eine zusätzliche Risikolebensversicherung möglich. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein und das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Wenn der Sprößling dann selbst Geld verdient, kann er den Sparplan weiter nutzen für seine Altersvorsorge. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Zu einem Bausparvertrag, Sparbuch, Ausbildungsversicherung oder zu ETFs würde ich nicht raten. Diese Produkte sind nicht nur unnötig sondern haben auch noch andere Nachteile

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Sie bekommt 154 € p.a. und bezahlt 60 €. Warum will man so einen Vertrag kündigen. Wenn sie wieder arbeiten will, muss sie natürlich ihren Eigenbeitrag voll bezahlen um die 154 € p.a. weiter zu erhalten.

Gesamtbeitrag= 4 % vom letzten Jahresbruttoeinkommen.

Gesamtbeitrag=Eigenbetrag+Zulage+Kinderzulagen.

Wenn der Vertrag jetzt gekündigt wird, werden die 154 € für die ganze Laufzeit einbehalten. Das ist die schlechteste Lösung.

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