Damit musst du eher nicht rechnen, denn ein Rückzahlungsanspruch für den Arbeitgeber besteht nur dann die Möglichkeit besteht dass der Arbeitnehmer sich der Überbezahlung bewusst war. Das ist aber eher der Fall wenn du höhere Summen zu viel bekommen hast. Bei 50 Euro monatlich ist es realistisch dass du davon nichts wusstest.

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Wenn die Person wirklich mit deinem Einverständnis handelt, sollte es kein weiteres Problem sein. In der Praxis wird es aber evtl.nicht leicht mit einer fremden Kreditkarte zu zahlen, wenn die Unterschrift verlangt wird. Bei Onlinekäufen wird es hingegen keine Probleme geben.

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Nein da sgeht natürlich nicht so ohne weiteres, wenn ein gemeinsames Sorgerecht besteht. In diesem Fall muss ein Kompromiss gefunden werden so dass beide Elternteile das Kind regelmäßig sehen können.

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Das müsste die der Vermieter erstmal anchweisen könne. Soetwas passiert vor allem wenn die Fenster shcon älter sind und die Reparatur muss der Vermieter tragen.

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Es gibt einige verschiedene Kriterien nach denen eine bestimmte Beschäftigung als nicht zumutbar gelten kann, z.B wenn der Verdienst nicht zum Leben reicht, Arbeitsort zu weit weg ist etc.

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Das kommt darauf an, wie das Geld angelegt wird und wie die Firma allegmein dasteht. Besteht die Gefahr einer Insolvenz in den nächsten Jahren, besser asuzahlen lassen. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass der Betrag dann direkt komplett versteuert wird.

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Die Verbraucherzentrale gibt einen ratgeber heraus der einen guten Überblcik gibt und garantiert objektiv ist: http://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/die-baufinanzierung

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