Ich verstehe auch nicht, warum das mit dem Geshäftskonto lange dauern soll.

Egal, wenn dann das Konto besteht, dann jede geschäftliche Buchung einzeln vom Privatkonto auf das Geschäftskonto machen, damit die Geschäftsvorfälle korekt nachvollzogen werden können.

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Euer Auftrag lautete :Kostenkalkulation erstellen. Wenn er die jetzt tatsächlich abliefert, wird es schwierig, die Akquise zu beweisen. So wie ich es verstanden habe, hat er die vereinbarte Leistung nicht erbracht. Keine Leistung, kein Geld. Ganz einfach.

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Wenn der Erbfall eingetreten ist, kann man die geleisteten Arbeitsstunden dokumentieren; über deren Bewertung wird dann die Erbengemeinschaft beschließen.

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Einen Anfangsverlust wird das Finanzamt akzeptieren; auf Dauer sollten aber die Einnahmen die Ausgaben übersteigen, sonst wird der Betrieb als Hobby angesehen und die Ausgaben steuerlich nicht anerkannt.

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Nebenkosten Geldverkehr wäre mein Favorit. Da kommt ja im Laufe des Jahres noch was dazu. Bei AO Aufwand kann sein, dass dieser Cent dann alleine dasteht ;-(

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Perfekte Wohnung gefunden, aber Indexmietvertrag - Nehmen oder nicht?

Hallo zusammen,

ich habe nach langer Suche in diesem anstrengenden Wohnungsmarkt die perfekte Wohnung für mich gefunden: Gross, hell, zentral, gut angebunden, schöne Parks in der Nähe, sehr günstige Miete für diese Toplage.

Nun wird es sich wohl aber um einen Indexmietvertrag handeln wird. D.h. dass die Wohnung gemäss Verbraucherpreisindex steigen kann (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Preise/Verbraucherpreisindizes/Tabellen_/VerbraucherpreiseKategorien.html?cms_gtp=145114_list%253D2%2526145112_list%253D2%2526145110_slot%253D2).

Ich wohne momentan verhältnismässig zentral und sehr günstig, allerdings gefallen mir sehr viele Sachen an meiner aktuellen Wohnung überhaupt nicht, wie etwa die Gegend und die Tatsache, dass ich in meiner merkwürdigen "Küche" gar nicht kochen kann. Ich fühle mich überhaupt nicht wohl, schon seit meinem Einzug.

In der Neuen stimmt einfach alles. Habe mich sofort in sie verliebt.

Aber ich bin eine Person, die Sachen planen muss und eine gewisse Sicherheit im Leben braucht. Daher ist mir eine günstige Wohnung sehr wichtig, damit ich dort auch langfristig bleiben kann, unabhängig von meinen Einkommensverhältnissen. Da macht mir solch ein Indexmietvertrag etwas Angst, da die Miete potentiell jedes Jahr steigen könnte und ich dann langfristig vielleicht die Wohnung nicht mehr halten kann und auf der Strasse lande.

Hat jemand schon einen Inexmietvertrag abgeschlossen oder Erfahrungen mit Indexmietverträgen gemacht? Sind die Mieterhöhungen durch den Index spürbar? Wie geht ihr damit um, dass die Mietsteigerung wegen der Inflationsrate unvorhersehrbar ist?

Ich bin ganz hin- und her gerissen. Die Wohnung ist so toll, aber dieser Indexmietvertrag macht mir gerade etwas zu schaffen. Habt ihr Ratschläge?

Danke euch.

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Nun, auf jeden Fall hast du mit einem Indexmietvertrag die Sicherheit, dass die Miete nicht willkürlich steigt. In dem Index ist die allgemeine Steigerung der Gehälter und auch der Lbenshaltungskosten abgebildet.

Wenn der Wohnungseigentümer wechselt, kannst du einen neuen Mietvertrag abschließen.

Ratsam ist auch, bei (örtlichen) Mieterverein nachzufragen, ob die im Vertrag stehenden Indexbedingungen der aktuellen Rechtsprechung entsprechen.

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Zusätzlich rate ich, den Geschädigten zu bitten, die Fotos zu machen (da ist ja heute auf elektronischem Wege nicht mehr problematisch)

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Hat sich die Erbengemeinschaft vertraglich zusammen geschlossen ? Dann wäre über das Stimmrecht der Mehrheit ein Beschluss möglich; schließlich leiden die anderen Mitglieder der Erbengemeinschaft unter der Nichterfüllung des Mietvertrages.

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Statt Bitcoin geht auch Ethereum, da muss man sich aber einarbeiten. Die Mühe eine Blockchain zu recherchieren, werden sich Ermittlungbehörden vermutlich erst ab 100.000 Euro machen. Dann wäre da noch Name des Freundes/Freundin, um mal das Wort Strohmann/Strohfrau zu vermeiden.

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In der Regel ist die Bundesagentur für Arbeit die dem Jobcenter vorgesetzte Behörde. Könnte aber auch die Kommune sein und dort kann man die Auskunft bekommen, ob sie eine Trägerschaft für das Jobcenter haben.

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Der Beratungshilfeschein ist - wie der Name schon sagt - für eine Beratung gedacht. Und die liegt wohl schon ein paar Jahre zurück. Wurde denn nach der Beratung ein Auftrag zur außergerichtlichen Klärung erteilt ? So etwas geschieht in der Regel mit einem Dokument, welches du zur Unterschrift vorgelegt bekommst. Das macht der Anwalt zur eigenen Absicherung und du bekommst davon eine Kopie. Falls du keine Kopie (mehr) hast, kannst du dir den von dir unterschriebenen Auftrag zeigen lassen.

Kann er dir den Auftrag nicht zeigen, hat er keine guten Karten und du kannst ihn fragen, auf welcher Rechtsgrundlage er dir eine Rechnung stellt.

Von wem hast du den Beratungshilfeschein bekommen? Da gehst du mit deinem Fall hin, ansonsten kannst du die Hilfe der Schuldnerberatung in Anspruch nehmen. Da schaut dann ein Fachmann über alle Papiere und entdeckt auch ggf. die Lücken, die dich aus der misslichen Lage bringen. Unabhängig hiervon kannst du die "außergerichtliche Klärung" auch selbst in Gang setzen in dem du mit dem Gläubiger eine Vereinbarung triffst. Am besten persönlich und mit einem Protokoll, was beide unterschreiben.

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Ich würde das mal praktisch sehen. Die Steuer berechnet der Arbeitgeber (dessen Lohnbüro oder dessen Steuerbüro) maschinell. Und nicht der Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber wird sich da auch nicht reinreden lassen. Am Jahresende erfolgt dann über die Steuererklärung oder den Lohnsteuerausgleich die korrekte Abrechnung.

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ergänzend zu den hervorragenden Antworten von Juergen und Snoopy ist zu sagen, dass Computerschreiben keine Unterschrift tragen müssen.

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Das Risiko hat m.E. der Käufer. Er kauft "wie besehen" bzw. pauschal verhandelt und hat keinen sofortigen Überblick über die Kaufsache.

Die Vorteile hat hauptsächlich der Back-Leaser (sonst würde dieses Geschäftmodell nicht überleben). Seine Leasing-Raten sind sofort Betriebsausgaben, d.h. er hat keine Abschreibung.

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Das war natürlich keine gute Idee, den Strom direkt an Eon zu bezahlen, wenn man einen all inclusive-Mietvertrag hat. (warum eigentlich?). Wie Juergen schon sagt, sooo kann man nicht abrechnen.

Nun kann man wie folgt vorgehen: Zählerstand heute minus Zählerstand beim Einzug 2010 ergibt den gesamten Stromverbrauch in kWh plus Mehrwertsteuer. Dividiert durch die Anzahl der Monate ergibt einen Durchschnittsverbrauch. Diesen Durchschnittsverbrauch multipliziert mit dem Arbeitspreis, den Eon dem Vermieter berechnet hat. Der wird sich in den Jahren verändert haben, weshalb der Vermieter seine Stromrechnungen ab 2010 vorlegen muss.

Nachzahlung: Keine ! Das ganze genannte Procedere dient nur der Feststellung, wieviel der Stromanteil von der Gesamtmiete beträgt, um für die Zukunft zu ermitteln, um wieviel sich die Gesamtmiete reduziert, durch den herausgerechneten Strom.

Die künftige persönliche Stromrechnung erhöht sich um den von Eon berechneten Grundpreis ("Zählergebühr").

Die geänderte Abrechnungspraxis sollte sinnvollerweise als Nachtrag zum Mietvertrag dokumentiert und von beiden Vertragspartnern unterschrieben sein.


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Muss die Mieterhöhung sofort sein ? Es geht nicht nur um die Leistungsbereitschaft des Mieters sondern auch um die Leistungsfähigkeit, d.h. man schaut mal nach dem Einkommen des Mieters und ein Drittel des Einkommens als Miete ist für Viele schon die Grenze. Wenn der Mieter die Wohnung pflegt und die Miete pünktlich bezahlt ist das besser als wenn er auszieht und der Nachfolger ist ein Mietnomade !


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Noch eine Variante: Einen Teil des Kaufpreises in bar an den Verkäufer bezahlen, oder in bar auf das Konto des Verkäufers einzahlen (da fallen Gebühren an). Und mit etwas Fantasie kann man eine solche Variante modifizieren.


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Grundsätzlich ist die Überziehung teurer als ein Kleinkredit, der in Raten zurückzuzahlen ist.Die monatlichen Raten werden vom Girokonto abgebucht. Das ist dann eine ganz klare Sache und wenn mit der Bank eine solche Vereinbarung geschlossen werden kannn, ist es aus meiner Sicht ok.

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Ich würde den Fall nicht juristisch angehen, eher praktisch: Die arge Täuschung müsste man natürlich nachweisen können. Dann sollte geprüft werden, ob der Abschluss einer Restschuldversicherung möglich ist. Und wenn die Mutter stirbt, dann kann man dieses Erbe ausschlagen.

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