Wie schreibe ich eine Beschwerde an den Vermieter wegen Geruchsbelästigung im Treppenhaus?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also es geht ja darum, den Hausfrieden zu wahren. Wenn ihr euch sicher seid, dass es wirklich diese Wohnung ist, dann einen Brief an den Vermieter mit Sammelunterschriften von euch allen und ungefähr so:

Sehr geehrter Herr ...,

wir / ich hätte da ein Anliegen. Seit einiger Zeit besteht im Treppenhaus eine starke Geruchsbelästigung. Dies wird von uns als unangenehm / störend empfunden. Wir haben festgestellt, dass die Wohnungsmieter so und so dafür verantwortlich sind. Wir bitten Sie, sich schnellstens darum zu kümmen.

Telefon-Nr. für Rückfragen: .... Name ::

Unterschriften ...... (Name, Vorname).

Vielen Dank im Voraus für eine rasche Rückmeldung.

Freundliche Grüße

...

Hallo,

ruft doch einfach tagsüber die Polizei über die Festnetznummer die ihr im Telefonbuch findet.

Nicht über die Notrufnummer anrufen ;-)

 

Diese kümmern sich darum.

Und wenn es wirklich so riecht, werden die nicht lange fackeln und einen Schlüsseldienst rufen.

 

Wenn es merkwürdig süßlich und unangenehm riecht, könnte es sich um Verwesungsgeruch handeln.

Wann habt ihr den Mieter das letzte mal gesehen?

Von SIEBEN Parteien ist kein einziger, der so etwas fehlerfrei formulieren kann?

Armes Deutschland !

ZUERST spricht man die betreffende Mietpartei an, erst, wenn diese das Gespräch verweigert oder sich nichts ändert, geht man beim Vermieter petzen.

Mit dem letzten Satz stimm ich auch überein.

Hier wohnen grössten Teils alte Leute, die sich belästigt fühlen, aber sich nicht trauen etwas zu unternehmen. Also habe ich mich bereiterklärt und wollte ein paar hilfreiche Tips, damit der Brief auch Wirkung zeigt.

@lauschki

Und dann seid Ihr nicht in der Lage, Euch zusammen zu setzen?

Wir halten zusammen im Haus.

Vielleicht weißt Du (als junger Mensch) was vom Internet und der Recherche.

Die älteren Menschen dagegen verstehen etwas von Anstand, Rechtschreibung und Höflichkeit.

Wenn Ihr als Mietergemeinschaft auftreten wollt, solltet Ihr auch alle  zusammen arbeiten.

Nochmal der Knackpunkt, über den jeder einzelne Beschwerdeführer nachdenken sollte:

ZUERST spricht man die betreffende Mietpartei an, erst, wenn diese das Gespräch verweigert oder sich nichts ändert, geht man beim Vermieter petzen.

Ehe Ihr mit 7 Leuten 1 Partei mobben wollt, sollte die Fairness Euch gebieten, zuerst das Gespräch MIT dieser betreffenden Partei zu suchen.

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Ich finde das fair und nicht altmodisch.

Was denkt Ihr?

Leben und leben lassen.

 

@shalom

Ich habe dasselbe Problem mit meiner vermieteten Wohnung. Die Hausgemeinschaft beschwert sich beim Verwalter und droht mir mit gerichtlichen Sschritten. Mir ist unerklärlich, weshalb so was nicht von den Bewohnern selbst geregelt werden kann. Erwachsene sollten sich trauen Unangenehmes anzusprechen und gegebenenfalls auch Hilfe anbieten, z.B. Müll wegtragen, auf Sperrmülltermine aufmerksam machen, ...

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