Wie lange dürfen Professoren zum Korrigieren von Hausarbeiten brauchen?

5 Antworten

Hi FroleinMia. Nein, ich kenne keine Uni bei der das in den Studienordnungen geregelt ist. Da wären die ja auch schön blöd ;) Bei und dauern Klausurkorrekturen im Schnitt 3 Monate, 7 Monate ist schon heftig. Geh doch mal am Lehrstuhl vorbei oder ruf an? Bringt manchmal mehr als eine EMail. Was bei uns auch schon Wunder gewirkt hat (1 Tag danach waren die Ergebnisse da) ist, wenn plötzlich 100 Studenten vor der Tür stehen statt einer einmal die Woche .. Nur so als Tipp ;)

Solange sie wollen. Manchmal dauert es ein Jahr. Professoren sind unkündbare Beamte und daher die faulste Baggage der Welt.

mir ist von einer frist auch nichts bekannt! das ist typisch, dass die profs sich zeit lassen. schreib doch mal den dekan an. 7 monate ist echt lang!

Sehr unterschiedlich.

Beim BA/MA-System gibt es normalerweise ca. 3 Wochen vor Semesterschluss (also Mitte März und Mitte September) einen Termin, an dem die Noten beim Prüfunssekretariat sein müssen.

In Diplomstudiengängen müssen die Nachweise über erfolgreich erbrachte Prüfungsleistungen erst zum Vordiplom oder zum Diplom eingereicht werden - theoretisch hat er also Zeit bis kurz vor Abschluss Deines Vordiploms oder Diploms.

.

Das ist dann zwar schlechter Stil - aber völlig rahmenprüfungsordnungskonform.

Wende Dich am besten direkt an das Prüfungssekretariat und frag dort, wann die Note vorliegen muss.

Er hat sie wohl möglich verbummelt, wenn dir daraus keine Nachteile entstehen, lass die Arbeit sausen.

Man schreibt die Klausuren ja nicht zum Spaß, sondern um Scheine zu sammeln! Keine Korrektur -> keine Scheine -> kein Studiumsende ;-D

@studityp

Wenn der Prof. mit sich reden lässt, kann man vielleicht was aushandeln, wenn meine Vermutung zutrifft. Ansonsten hilft wirklich nur hinterherhecheln.

Hilfe! Erste Hausarbeit - Strafrecht!?

Hallo ihr Lieben, ich bin gerade dabei meine erste Hausarbeit zu schreiben der Sachverhalt: T, der an einem akuten Alkoholproblem leidet und im Zustand der Alkoholisierung – wie er weiß und auch billigend in Kauf nimmt – dazu neigt, gegen seine Ehefrau F sowie sei- ne zweijährige Tochter S Gewalt anzuwenden, sitzt nach einem frustrierenden Arbeitstag abends in seiner Stammkneipe und spricht dort kräftig dem Alkohol zu. Einige Stunden später verlässt T seine Stammkneipe und macht sich schwankend auf den Heimweg. Trotz seiner Trinkfestigkeit befindet er sich wegen des vorangegangenen Alkoholkonsums wie angestrebt im Zustand der Schuldunfähigkeit. Als er seine um die Ecke der Stammkneipe liegende Wohnung erreicht, öffnet ihm F mit der schreienden S auf dem Arm die Wohnungstür. Über das Geschrei der S zu so später Stunde verärgert, schlägt T der F mit der Faust mehrmals ins Gesicht, wodurch F einige Platzwunden und Prellungen erleidet, die aber alle komplikationslos wieder verheilen. Aufgrund der kräftigen Faustschläge, die T der F versetzt, gerät F ins Taumeln und stürzt gemeinsam mit S auf den Steinboden des Wohnungseingangsbereichs. Aufgrund des Sturzes erleidet S erhebliche innere Kopfverletzungen. Da diese Kopfverletzungen äußerlich unauffällig sind, legt F, die unverschuldet glaubt, S sei nichts passiert, diese in ihr Bettchen und begibt sich, nachdem sie ihre Wunden versorgt hat, selbst zu Bett. Als F am nächsten Tag erwacht und nach S sieht, stellt sie fest, dass S wimmernd in ihrem Bettchen liegt, unter erheblichen Schmerzen leidet und sich, wie sie sofort realisiert, wegen des Sturzes vom Vortag in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet. Weil F das Leben der S retten will, greift sie zum Telefon, um einen Notarzt zu alarmieren. T, der seinen Rausch ausgeschlafen hat und wieder nüchtern ist, bemerkt sofort, was F vorhat. Obwohl er den Zustand seiner Tochter S erkennt, entreißt er F das Telefon und droht ihr, sie zu verprügeln, wie sie es noch nie erlebt habe, sollte sie es wagen, Hilfe für S zu holen. Denn T, der lediglich „auf Bewährung draußen ist“, befürchtet, der Notarzt, den F herbeirufen will, werde wegen der von ihm am Vortag verübten häuslichen Gewalt Anzei- ge erstatten, was für ihn womöglich den Widerruf der Bewährung zur Folge hätte. Das zu verhindern ist ihm wichtiger als das Leben seiner Tochter S, obschon er genauso wie F der Ansicht ist, die sofortige Alarmierung des Notarztes werde das Leben der S retten und ihren starken Schmerzen ein schnelles Ende bereiten. Durch die Drohung des T eingeschüchtert bleibt F untätig und unternimmt nichts zur Rettung ihrer Tochter. S verstirbt nach einigen Stunden unter andauernden erheblichen Schmerzen aufgrund der inneren Kopfverletzungen, die sie sich durch den Sturz zugezogen hat. Wie hat sich der T gegenüber s strafbar gemacht, er ist ja am Abend noch alkoholisiert. Wäre sehr toll wenn ihr mir helfen könntet !! Danke!

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