Werbetafel am Grundstück anbringene abgelehnt Bitte um Rat!1

5 Antworten

tja da kannst du nichts machen! Warum willst du für andere werben? Das ist nun mal nicht erlaubt. Du könntest höchstens vor Gericht klagen, aber da sehe ich weniger Erfolg, daß du eine anbringen kannst, als viel mehr daß die Nachbar ihre abhängen müssen. Vielleicht haben die ja keine Genehmigung und haben es schwarz aufgehängt

warumm er für andere Werben will ... vielleicht bekommt er ja Kohle dafür ...Einkommen,Bezahlung,knete zum hapi hapi kaufen ;)

@Tausendsassa

darauf hat man keinen gesetzlichen Anspruch!

Mit Behörden streitet man nicht, dann hast du immer die A-Karte.

Da hilft nur vorbeigehen (mit Termin) und freundlich und bestimmt auf dein Anliegen hinweisen.

"Der hat aber auch" zieht garantiert nicht und frustriert den Beamten lediglich, weil du ihn in die Ecke drängst - versuche es ohne diesen Hinweis

Die Werbetafeln die Neben uns hängen sind sicherlich nicht schwarz es ist eine Medienagentur mit ihren Impressumdaten an der Werbetafel.

Sogar an einem Haus an der Wand ist eine sehr große Werbetafle für 3,

@casanova4you Wenn du direkt auf user-Beiträge antworten willst, dann nutze dazu am besten die Funktionen [Antwort kommentieren] bzw. [Kommentar kommentieren] kommentieren unterhalb der user-Beiträge.

Ich möchte diese Werbefläche vermieten an Möbeldiscounter,........Einkaufsmärkte....

Es ist an hervoragender Stelle das niemanden stört.

wir grenzen an die Strasse mit unserem Grundstück somit haben wir gute Anbringmöglichkeit.

Wie würdet Ihr vorgehen?

Die Nachbarn fragen, wie sie die Genehmigung bekommen haben.

Bau doch einfach eine beleuchtete <a href="http://www.werbeschilder-wissen.de/beleuchtet-und-genau-im-trend-werbeschilder/">Werbetafel</a> ein! :D

Bau doch einfach eine beleuchtete Werbetafel ein! :D

Ist dieser Straßenausbaubeitrag noch vertretbar?

Wir wohnen an einem Eckgrundstück. Vorne ist eine Staatsstrasse und an der Seite eine Gemeindestrasse. Nun hat die Gemeinde beschlossen, neben der Gemeindestrasse ein Baugebiet zu erschliessen. Auf Anfragen bei der Gemeinde hat es bislang nur geheissen, das da schon 5000€ Straßenausbaubeitrag viel wären und man solle sich keine Sorgen machen.

Zuerst wurde von der Gemeinde angedacht, im Zuge der Neubaugebietserschliessung die kleine Gemeindestrasse (ca. 200m lang) nur kostengünstig zu erneuern. Also Pflastersteine raus, Unterbau verdichten und neuer Teer drauf. Beim Entfernen der Pflastersteine hat sich scheinbar ergeben, das der vorhandene Unterbau nicht ausreicht. Nun wurde die Straße komplett abgerissen und ausgehoben auf eine Tiefe von ca. 80-100cm. Es wurden ca. 80 cm Schotter eingefüllt. Nach Meinung aller Anwohner ist aber solch ein massiver Unterbau unverhältnismäßig.

Wir Anwohner hegen auch den Verdacht, das nur deswegen so ein massiver Unterbau gewählt wurde, damit die Bauern mit ihren schweren Maschinen darauf fahren können.

Unserer Meinung auch trägt die nun fertig gestellte Schwerlaststrasse hauptsächlich zu den zu explodierten Kosten bei.

Statt nun an die 5000€ Straßenausbaubeitrag werden wir nun mit Kosten zwischen 20 und 30 € je qm Grundstück herangezogen. Wieviel das bei einem 800q großem Grundstück ist, kann sich jeder ausrechnen, auf jeden Fall über 20.000€.

Um wieviel eine derart massiv unterbaute Straße im Vergleich zu einer für eine Wohnsiedlung normale Straße mehr kostet, wissen wir leider nicht, wir schätzen aber, das diese mindestens das dreifache kostet.

Gibt es hierbei nicht einen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, den auch eine Gemeinde zu beachten hat? Dürfen die eine Schwerlaststrasse in ein Wohngebiet bauen und die Anlieger müssen nun existenzbedrohende Beiträge entrichten?

Vielleicht hat jemand ein ähnliches Problem oder hat es schon erlebt und kann einen Rat geben.

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Austausch Wohnungseinganstür Eigentumswohnung- wer zahlt?

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Hallöchen,

ich möchte gerne eine neiue Wohnungstür in meiner ETW haben, da die alte weder Schallschutz- noch Dämmungs- noch Sicherheitstechnisch gut ist. Die Tür öffnet nach Innen, "tritt" man nur kurz unten links gegen die Tür, sieht man schon einen größeren Spalt, dünn ist diese Tür auch noch. Zudem ist über der Tür so ein Brett (früher war über den Türen ja so ein Glasfensterchen, dies ist eben durch das neuere Brett ersetzt worden), da ist auch deutlich ein Spalt zu sehen - also zw. Tür und diesem Brett.

In der Teilungserklärung steht: " Teile der Gebäude, die für deren Bestand oder Sicherheit erforderlich sind, [...] sind nicht Gegenstand des Sondereigentums, selbst, wenn sie sich im Bereich der im Sondereigentum stehenden Räume befinden." Weiter heißt es auch: "Zum Sondereigentum an den Wohnungen gehören insbedondere [...] die Innenseiten der Wohnungsabschlusstüren."

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