Wer zahlt den Einsatz der Polizei wenn diese meinen minderjährigen, betrunkenen Sohn Heim bringt?

5 Antworten

ich kenn so einen fall der sich auch über 4 bis 5 jahre hinzog,die hatten nur ärger und probleme.dann hat doch einmal ein arzt und ein richter gut gehandelt und ihn in den geschlossenen entzug gesteckt,der ist seit 2 jahren clean und ein ganz anderer mensch geworden.versucht mal in der art was zu erreichen,noch dazu da er nicht volljährig ist da können eltern doch leichter was bewegen wie wenn er selbst entscheidet

Ihr seht besser schnellstens mal zu, dass er mit der Sauferei aufhört. Ich sehe da nämlich ein erhöhtes Suchtpotential. Wenn er jedes WE so viel trinkt, dass ihn die Polizei heim bringen muss, oder er in die Ausnüchterungszelle wandert, landet er früher oder später zwangsweise in der Klinik. Und haltet ihn von diesen Leuten fern, die ihm den Alkohol geben, immerhin ist er noch minderjährig, da kann man auch mal ein Verbot aussprechen. Schadet ja nicht, wenn er mal zu Hause bleibt, anstatt sich mit seinen "Freunden" zu treffen.

Angesichts der Lage ist schon für mich die frage offen, ob das Herbeizitiren der Ordnungsmacht nun notwenig war oder nicht. daher würde ich, sollte eine Rechnung für den Einsatz kommen, gegen diese auf jeden Fall widerspruch einlegen.

ich gehe aber mal fast davon aus, dass die Polizisitn, auch wenn es nicht wirklich professionell von ihr war, einfach nur stinksauer war, dass sie sich mit besoffenen Kids rumprügeln muss, ob wohl sie eigendlich besseres zu tun hätte, zum Beispiel durch das Zeigen von Präsenz in Brennpunkten für Ruhe zu sorgen...

ich kann das sehr gut verstehen, da meine Mama öfter schon auf ihrer Station Kids mit Alkoholvergiftung um ihr Leben hat ringen sehen. sie sagt immer, dass sie noch glück hat, weil ja nur die auf Intensiv kommen, die schon zu alle sind, sich noch zu wehren. ihre Kolleginnen auf anderen Stationen sind da deutlich übler dran, die müssen sich auch noch alles mögliche von den Halbstarken anhören...

übrigens: auch ich hab mich mal beräuselt, da war ich 15 oder so, danach hat Mama mich mal mit auf Nachtschicht genommen, und mir mal auf der Kinderstation gezeigt, was da abgeht, wenn besoffene Teenager eingeliefert werden - danach war ich (und bin ich bis heute) sehr vorsichtig im Umgang mit Alkohol....

Aber zurück zu eurem Filius... schmeißt ihn raus, sobald er 18 ist, sagt ihm, er darf wieder komemn, wenn er trocken ist. er wird diesen schuss vor den Bug brauichen. sonst kommt er garnicht mehr auf die beine.

jeder alkoholentzug, in den ihr ihn stecken würdet, wäre nur kontraproduktiv, denn so lange er selbst nicht merkt, dass er von dem zeug los kommen muss, kann man ihm nicht helfen. da wäre alles was passiert die reinste qual und würde eventuelle spätere therapien nur unnötig komplizieren.

lg, Anna

Sorry, aber Du wirst sogar noch mehr zahlen müssen: Denn auch die Übernachtung in der Ausnüchterungszelle gibt es nicht kostenlos. Und die Polizei ist nun Mal kein Taxiunternehmen.

Falls Dir (bzw. Ihm) die Polizisten noch extra was "reindrücken" wollen - bei seinem Verhalten kann durchaus noch eine Anzeige wegen Beleidigung und/oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte kommen..

Und um es ganz direkt zu sagen: Dein Sohn hat ein massives Alkoholproblem, wenn er sich jedes Wochenende so zusäuft. Und er weiß ganz genau, daß er Dir auf der Nase tumtanzen kann.

An Deiner Stelle würde ich jetzt mal andere Saiten aufziehen. Sobald Dein Sohn wieder nüchtern ist, setzt Du Dich mit ihm zusammen und machst ihm ruhig, aber nachdrücklich klar, ...

  • daß Du sein Verhalten nicht weiter tolerierst.
  • daß ER, nicht Du, die Kosten für die Ausnüchterungszelle und Polizeieinsatz übernimmt (ggfs. durch Streichung seines Taschengeldes)
  • daß alle seine liquiden Mittel (Taschengeld, Geldbörse, ggfs. Konto, Sparbuch usw.) bis auf weiteres eingefroren sind (wer kein Geld hat, kann nicht saufen gehen!)
  • und Du stellst ihm ein Ultimatum, daß er bei einem weiteren Ausrutscher sofort ohne jede weitere Diskussion ihn eine geschlossene Entziehungsanstalt kommt.

Mach ihm klar, daß Du es in allen Punkten ernst meinst und handle dann auch konsequent.

Du kannst Deinen Sohn leider nicht daran hindern, sich selbst sein Leben kaputtzumachen - du kannst im Moment nur verhindern, daß er auch Dein Leben kaputtmacht und hoffen, daß er irgendwann wieder zur Vernunft kommt...

Was ich jetzt gelesen habe, ist für mich unvorstellbar. Ein 17 jähriger besoffen, daß er nicht mehr laufen kann? Woher hat er das viele Geld? Da habt Ihr als Eltern was falsch gemacht und habt total versagt. Das wird sehr,sehr teuer.

Polizei und Krankenwagen-Einsatz selber Zahlen?

Hallo... Zunächst einmal will ich sagen, dass ich sowas nicht gut heisse, und auch total schlimm und unötig finde.... Folgendes ist der Fall... Am wochenende waren wir Feiern..eine freundin von uns war ziemlichbetrunken..sodas sie sich auf der Heimfahrt übergeben musste, und wir am Strassenrand angehalten haben.... nachdem sie übergab, wurde sie bewusstlos...da wir uns nicht zu helfen wussten, haben wir einen Krankenwagen gerufen..Allerdings, kam sie bevor dieser eintraf ,wieder zu sich, bekam panik, weil sie nicht ins Krankehaus wollte und flüchtete über Felder.. Die leute aus dem Krankenwagen sagten nur, das dass dann nicht mehr ihr fall wäre..und wir die Polizei anrufen sollten..dieses haben wir dann getan...Die Polizei suchte sie dann mit Leuchtraketen und spürhunden..Ihre Eltern wurden auch Informiert (an dieser Stelle ist vllt auch zu erwähnene, das sie bereits 24 Jahre alt ist) Nach drei stunden kam dann der Anruf, das Passanten sie bewustlos auf einer Strasse gefunden haben..und sie mit einem Krankwagen in die Klink eingeliefert wurde.. Ihr ging es soweit gut.. aber konnte sich an nix erinner.. Meine Frage ist nun, muss Sie vllt diese Einsätze von Plozei und Krankenwagen selber Zahlen? Ich weiss ...viele gönnen ihr es vllt sogar, das sie das selber Zahlen muss... aber sie ist beschähmt bis aufs letzte, hat den Alkohol abgedankt, und ich bin mir sicher das sie aus dieser Aktion gelernt hat... Ich bin für Hilfreiche Antworten sehr dankbar..

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Wohnungskündigung wegen Polizeilich gesucht

ich habe einen Mieter dessen Miete von Sozialamt gezahlt wird. bevor das Sozialamt die Miete zahlte musste ich ihn 2x Abmahnen. nun kommt diese regelmässig. Eine weitere Abmahnung bekam er wegen Ruhestörung und weil wir durch sein Verschulden eine Rohrverstofung am Wochenende hatten ( er hatte eine Windel in die Toilette geworfen) An seiner Schließanlage ist der Motor defekt. Wir hatten es überprüft und seiner Mutter mitgeteilt den Rolladen auf keinen Fall runter zu lassen das die Gefahr bestehe das der Rolladen dann nicht mehr hoch ginge.( Er selber ist nie erreichbar für mich. läuft alles über seine Mutter) ich muss erhlich gestehen das ich den Motor der Schließanlage nicht reparieren wollte, weil er die verschuldete Rohrverstopfung ( 650,00 €) immer noch nicht gezahlt hat (von was auch) Telefonisch ist er nicht erreichbar...wohnt auch seit mehreren Monaten nicht mehr in der Wohnung. Schickt immer seine Mutter vor die alles für Ihn abwickelt. Was ich noch erwähnen muss ist das er Polizeilich gesucht wird. Die Polizei kommt in regelmässigen Abständen vorbei und schaut nach ob er da ist. Meine Schwester hat in diesem Haus einen Friseursalon in dem die Polizisten sich oft kundig machen ob man Ihn gesehen hat. Was in einem 2000 Seelendorf geschäftsschädigend ist. Ich habe seiner Mutter nun gesagt das ich am kommenden Montag Ihren Sohn um 10:00 h erwarte da wir nicht mit Ihr sondern mit ihrem Sohn einen Mietvertrag haben. Sie ist ausfallend geworden sodas ich einfach aufgelegt habe. Nach dem Gepräch habe ich die Polizei verständigt über den bevorstehenden Termin. Die Mutter schütz Ihren Sohn wo Sie nur kann. Das Sozialamt war vergangen Woche da,da er auf Briefe nicht antwortet. Auch zu diesem Termin war seine Mutter wieder anwesend, die erklärete das er oft bei Ihr bzw. seine Freundin sei. Ich Frage mich jetzt ob ich Ihn kündigen kann?

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