Warum stört es niemand, dass es immer mehr alleinerziehende Frauen gibt?

Support

Liebe/r Gockeline, gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Mit deiner Frage suchst Du jedoch keinen Rat, sondern die Diskussion mit der Community und die gehört bitte ins Forum unter http://www.gutefrage.net/forum. Vielen Dank und beste Grüße, Sophia vom gutefrage.net-Support

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Warum stört es niemand ... Hierzu stelle ich fest: Wer behauptet, es würde niemanden stören, dass es immer mehr alleinerziehende Frauen gibt, der lügt oder ist geistig unterbemittelt, oder gar realitätsfremd. Es gibt sehr wohl Frauen, die an ihrer Situation selbst schuld sind, aber es gibt auch Menschen, die auch Mitgefühl zeigen. Das bedeutet: Es gibt durchaus Leute, denen dieser Zustand "stört" bzw. nicht unbedingt am Hintern vorbeigeht. - MfG Clint Leon Powers

Stört es Dich wirklich? Und wenn ja, was tust Du dagegen? Das würde mich dann mal interessieren.

@quietprof

Ach ja? Ich habe schon mehreren Betroffenen finanziell aus der Klemme geholfen, ohne das Geld zurückzuverlangen. Der höchste Einzelbetrag waren mal 350.-€. Ich weiß, Geld ist nicht alles.

@ClintLeonPowers

Na gut, dann hast Du ja auch tatsächlich etwas getan und somit ist Dein Kommentar ja auch tatsächlich aussagekräftig, auch wenn ich es nicht einsehen würde und mir sowas tatsächlich am Hintern vorbeigeht bzw. mich nicht stört, im Gegensatz zu Dir. Aber trotzdem dann ein DH dafür das Deine Aussage nicht nur leere Aussagen sind :-)

Die meisten Frauen sind selber Schuld.Sie lassen sich auf jemand ein,den sie nur mit rosaroter Brille wahrgenommen haben.Viele sind realitätsfremd wenn es um Partnerschaften geht.Sie wissen nicht mal zu ihnen passt.Wenn noch kein Kind da ist,ist mir das egal.Wir produzieren Armut am laufenden Band.Generationen von Hartz4 Empfänger.Wenn es jemand stören würde in der Politik,würden sie es begreifen was da abgeht.Wenn Kinder Alkohol trinken ,geht sofort ein Gesetz raus.Früher fuhren Autofahrer auf Bäume,dann wurden die Bäume entfernt,weil sie im Wege standen,bis man begriff dass nicht die Bäume schuld waren,sondern der Autofahrer.Nun regelte man dies mit einer Geschwindigkeitsregelung.Hier schaut man zu und begreift nicht was im Land falsch läuft.Der Staat zahlt und hält seinen Mund. Ist das richtig?

Ich beobachte seit Jahren einen ziemlich eindeutigen Grund: Die Männer gehen. Meistens. Heute werden 90 Prozent aller Ehen wieder geschieden. Männer haben heute keine Lust mehr, finanziell mehrere Jahre weitgehend alleine für eine ganze Familie zu sorgen. Genau in diesen Situationen gehen sie dann auch. Meistens haben sie dann eine jüngere voll berufstätige und vielleicht sogar wohlhabende Frau gefunden. Denn in so einer Beziehung geht es Männern besser, natürlich. Wir leben in einer patriarchalischen Gesellschaft. Die Ehe ist für die Männer da. Die stabilen Ehen, die ich kenne, wo Frauen Mitte 40 sind, in denen sind die Frauen alle voll berufstätig und meistens auch diejenigen mit dem besseren Job oder größeren Vermögen. Natürlich bleiben die Männer dann da. Frauen lieben einen Mann. Männer lieben das Geld einer Frau. Die Liebe geht durchs Portemonnaie.

Schaust du eigentlich VOLLSTAENDIG an der Realität vorbei?!

Auf deine Antwort fällt mir fast nichts mehr ein.Sie zeigt wie Frauen heute denken oder gstrickt sind.Nur Männer sind Schuld.Frauen sind die Leidtragenden.Frauen haben sich zum negativen verändert.Die wollen Männer auch nicht haben oder nur zum Po??en. Das sollten sich Frauen mal durchdenken. Viele Frauen haben ihren Wert verloren und merken es nicht.Diese Männer sind von Frauen so erzogen worden.

@Gockeline

Nein, leider Realität. Es ist ja eindeutig, es gibt Zahlen und Erhebungen darüber, wenn einem der eigene Bekanntenkreis nicht ausreicht. Geld ist das größte Tabu unserer heutigen Gesellschaft. Ich hatte schon mit Protest gerechnet! Liebe ist eine Sache, aber die Ehe hatte immer schon mit Geld zu tun.

@schwabinggirl

Und heute hat die zweite Ehe, die es immer häufiger gibt, mit Geld zu tun. Leider.

@schwabinggirl

Hallo Tropentier, du bist Lehrer in der Schweiz? Das wäre ja wirklich eine spannende Diskussion, schade, dass wir uns nur schriftlich treffen. In Deutschland leben viele Kinder an der Armutsgrenze - warum wohl? Natürlich gibt es auch arbeitslose Väter. Noch häufiger aber sind die, die sich davon machen. Ich finde das ganz schlimm, und ich finde, man sollte die Gründe der Armut (von Kindern, von Müttern) auch offen benennen.

Soetwas nennt man Evolution, falsche Politik und redundante Wirtschaft. Oberflächlich waren Menschen schon immer, ob Mädchen oder Jungen (11 - 15) nun früher keine sexuellen Spielchen gespielt haben, glaube ich ebenfalls nicht und das ein Grossteil Alleinerziehender von Hartz4 abhängig ist, bezweifle ich auch stark. Somit hat sich nicht wirklich viel ge-/verändert.

Die Antwort ist sehr oberflächlich.Falsche Politik,ja!Mädchen mit 11-15 schon schwanger war eher eine Ausmnahme!Wer Hartz4 bekommt oder arm ist,muß nicht automatisch keine Moral haben.Da hat man Zeit sich um seine Kinder zu kümmern.Aber selbst das wird nicht getan.

@Gockeline

Mit 14 bis 15 finde ich es aber auch durchaus normal und ich bin Mutter dreier Töchter.

Ich gebe Dir teilweise Recht, allerdings muss ich Dir sagen, dass dies mich auch beschäftigt und massiv stört, wie tausende andere auch. Ursächlich für diese Entwicklung, ist doch wohl das Abstumpfen der Menschen unseres Landes. Dadurch kümmert sich keiner mehr um den Anderen. Der Nachbar kann doch ruhig krank sein, in seiner Wohnung sterben - na und? Die 13jährige kann doch ruhig ein Kind bekommen und die Mutter und der Vater stellen sich hin und haben nichts gewußt. Deshalb ist es um so wichtiger, dass es immer wieder Menschen gibt, die andere auf die Werte einer menschlichen Gemeinschaft hinweisen - auch wenn man nicht sofort eine Änderung spürt - steter Tropfen hölt den Stein. Beginnen wir bei unseren Kindern und Eltern und Großeltern Verantwortung zu übernehmen, dann geben wir ein Beispiel für andere. LG

Was für eine seltsame Frage!Ein Teil der Alleinerziehenden hat sich dazu entschlossen sein Kind alleine großzuziehen,weil die Beziehung nicht mehr gut war,der andere Teil hat von Anfang an geplant das Kind alleine großzuziehen.Dies heißt ja nicht,daß sie gleich auf Sozialhilfe angewiesen sind!Der größte Teil allerdings sind die viel zu jungen Mütter welche blauäugig oder aus Unkenntnis (keine Aufklärung oder schlicht Dummheit?)ein Kind in die Welt setzen ohne die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben geschaffen zu haben.Aber wieso stören?Daran werden wir auch mit einer Diskussion nichts ändern!Wäre das Elternhaus gefragt,das leider viel zu oft versagt!

Seltsame Antwort.Hast du meine Frage verstanden? Warum werden es immer m e h r Alleinerziehende?Die Zahlen steigen drastisch.Können sich alle Frauen i r r e n in der Auswahl ihrer Partnerschaft? So oft irren?Wie oft darf man sich irren? Haben Frauen kein Gespür mehr für Partnerschaften?Kein Gespür mehr wie das Kind ohne Vater groß wird?Nörgeln nicht meist die Frauen an den Männern herum?Wollen Frauen nicht zuerst die Jungen erziehen,später dann den Mann um den überhaupt auszuhalten.Man heiratet einen Mann und denkt das eine oder andere werde ich ihm schon aberziehen?Wenn es dann doch nicht geht streiten Frauen bis zum Umfallen oder der Scheidung?

@Gockeline

Jetzt habe ich begriffen wie du es gemeint hast!Sorry!Ich denke,es werden zu überstürzt ,,Familien"gegründet,die Partner sollten sich vorher doch schon länger kennen und sich mit dem Thema auch auseinandergesetzt haben,nicht einfach:ja jetzt ist,,es"passiert,mal schauen obs klappt!

@Rita52

Danke für deine Antwort.Mich stören die ungeheuren Zahlen von Alleinstehenden und niemand sagt was.Jeder denkt es ist normal.Kinder fangen mit 11-16 Sex an und sind nicht in der Lage ihre Situation zu begreifen.Selbst junge Frauen finden nicht mehr die den richtigen Umgang mit den Männern.Frauen prüfen nicht mehr ob der Typ passt und ein Kind entsteht.Sie gehen allzuschnell mit jedem ins Bett und jammern hinter her über ihr Leid.Sie kommen mit Hartz4 nicht aus.Es ist aber ihr eigener Fehler und nicht der Fehler des Staates,von dem sie Geld verlangt.Für jeden Verhaltensfehler eines Bürgers muß der Staat sehr viel Geld zahlen.Er zahlt und murrt,macht aber nicht wirklich etwas.Er fragt auch nicht nach warum die Menschen so große Probleme haben und und belehrt sie.

Was kann man gegen Kinderlärm tun?

Nach einiger Recherche muss ich feststellen, dass man gegen Kinderlärm kaum Vorgehen kann, doch muss ich mir da wirklich alles gefallen lassen? ** **Hier zur Situation: Wir wohnen seit über 15 Jahren in einem Einfamilienhaus und mit den Nachbarn nie Probleme gehabt. Raßen mähen, Heimwerken und ab und zu spielende Kinder waren nie ein Thema. Aber jetzt haben sich die Kinder der großen Wohnblöcke gegenüber entschlossen mit mindestens 10 Kindern direkt vor unserem Haus Fussball zu spielen. Das läuft dann so ab, dass sie sich in einem dermaßen lautem Lärmpegel anbrüllen dass man es kaum noch "spielen" nennen kann. Nach mehrmaligen auffordern doch bitte leiser zu spielen hat sich nichts verbessert. Und als ich die Kinder dann vor unserem Haus vertreiben wollte lachten die nur, nach dem Motto "Wir dürfen hier rumschreien, du kannst uns gar nix" und waren dann mit Absicht noch lauter. Das sind die Sorte Kinder die sich mit 10 Jahren schon derbst beschimpfen und sich sogar zum Spaß gegenseitig bespucken. Also mit denen zu reden macht es im Endeffekt nur schlimmer.

Sobald die denken es wäre niemand zu Hause spielen die sogar direkt bei uns auf der Einfahrt. Unser Auto wurde auch schon mit Kreide beschmiert. Einmal haben die mit einem Feuerwerkskörper sogar ein Loch die Abdeckung unseres Anhängers gebrannt.

Zwischen den Wohnblöcken in denen die Kinder wohnen gibt es einen großen Innenhof mit Rasenfläche mit der Beschilderung Ball spielen verboten. Jetzt kann es doch nicht sein dass sich die Wohnblöcke das Recht raus nehmen das Ballspielen bei sich zu verbieten um es damit vor unsere Tür zu verlagern. Wir haben im Umkreis von 400m einen Spielplatz, Basketballplatz, Tischtennisplatten und sogar einen Bolzplatz. Warum muss ich es dann hinnehmen das sich die Kinder direkt vor unserem Haus versammeln? Kann doch nicht sein, dass man im eigenen Haus einen Lärmpegel hinnehmen muss der sogar bei geschlossenen Fenster noch in jedem Zimmer deutlich zu hören ist.

Hoffe auf konstruktive Antworten. Danke.

...zur Frage

Warum hinterfragen nur so wenige den Schulzwang in Deutschland?

Wieso akzeptiert die Mehrheit der Menschen hier, dass ihre Kinder gezwungen werden, in die Schule zu gehen, selbst wenn es den Kindern überhaupt nicht gut tut?

In fast allen anderen europäischen Ländern gibt es eine Bildungspflicht, die auch andere Formen der Bildung als den Schulbesuch zulassen: Homescooling, Unschooling, Freilernen. Deutschland ist da total rückständig und setzt mit Polizeigewalt durch, dass Kinder in die Schule gehen. Eltern, die ihre Kinder schützen wollen vor der Willkür inkompetenter Lehrer und ihren Kindern ermöglichen wollen, sich mit dem zu beschäftigen, was sie wirklich interessiert, werden behandelt wie Kriminelle.

Ich würde es ja verstehen, wenn klar wäre, dass unsere Schulen die beste Bildung garantieren. Aber gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich ja gezeigt, dass die Art und Weise, wie unsere Kinder meist unterrichtet werden, wirkliches Lernen mehr verhindert als fördert. Es ist längst bekannt, dass Leistungsdruck, verglichen werden, bewertet werden...unsere Kinder nicht zu ihrem Potential führt, sondern zu Menschen macht die vorwiegend darauf trainiert wurden, Erwartungen anderer (Staat, Lehrer, Eltern) zu erfüllen.

Sind die Deutschen etwa besonders autoritätsgläubig und fantasielos, dass sie sich nichts anderes vorstellen können und garnicht merken, wie dieses System die Menschenwürde untergräbt und unseren Kindern die Lust am Lernen verdirbt? Liegt es daran, dass wir uns daran gewöhnt haben, unwürdig behandelt zu werden?

Wieso lassen wir es zu, dass unsere Kinder in der Schule unter Druck gesetzt und zwangsgenormt werden? Etwa weil wir es nicht anders kennen? Oder liegt es daran, dass wir unseren Kindern diese Freiheit nicht gönnen, weil wir sie als Kind auch nicht hatten? Haben wir etwa vergessen, was Würde ist?

Hinweis: Ich behaupte nicht, dass Schule für alle Kinder schlecht ist. Meine Frage dreht sich um die Freiheit, zu wählen, WIE man sich bilden möchte. Wer in die Schule gehen möchte, soll das weiterhin tun können. Aber wer in der Schule nicht oder schlecht lernen kann, soll die Freiheit haben, sich auch anders zu bilden.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?