Unterlagen eines Verstorbenen - wann entsorgen?

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Dokumente, wie Geburtsurkunde, Heiratsurkunde oder Sterbeurkunde würde ich auf jeden Fall aufbewahren, von den Versicherungen die Versicherungsscheine und - kündigungen. Alles andere, wie Stromabrechnugen oder Mahnugen u.s.w. sind nicht mehr aktuell und sollten entsorgt werden. Allerdings kenne ich mich mit solchen Sachen nicht besonders gut aus, wenn du konkrete Informationen benötigst, würde ich dir raten, dass du ggf. bei dem besprechenden Unternehmen/Amt telefonisch anfragst. Vorrausgesetzt der Verstorbene hatte nicht 50 verschiedene Versicherungen u.s.w... LG

Vielen Dank für den Stern. :o) LG

Lebenslang aufbewahren:Ausweis, Pass, Führerschein sowie Geburts- und Heiratsurkunden sowie Sterbeurkunden von Angehörigen müssen lebenslang aufbewahrt werden. Bei Verlust kann es helfen, wenn Kopien dieser Papiere im Ordner sind. Auch Schul- und Arbeitszeugnisse sollten wirklich dauerhaft in einem Ordner zu Hause lagern.Bis zur Rente aufbewahren:Gehaltsabrechnungen, Arbeitsverträge und Rentenversicherungsnachweise, Belege über Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit sollten mindestens bis zur Rente archiviert werden. Zwar sind diese Daten auch beim Rentenversicherungsträger gespeichert. Doch falls dort irgend etwas schief geht, kann der Versicherte mit solchen Belegen seine Berufstätigkeit nachweisen. Auch Studiennachweise wie Einschreibe- oder Exmatrikulationsbescheinigungen sollten so lange aufbewahrt werden.– auch wenn es jetzt 6 Jahre her ist , mich hatte diese Frage heute erst beschäftigt.

am besten bei den entsprechendn firmen anrufen und fragen ob man die dokumente noch aufbewahren soll

Ich würde wichtige Sachen 10 Jahre aufbewahren. Alles was älter ist, kannst du entsorgen.

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