Überlege meinen Sohn zum Vater zu geben....

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es ist eine sehr sehr schwer zu treffende entscheidung und vorher solltest du alles, wirklich alles versuchen um hilfe zu bekommen... wende dich an das jugendamt und bitte um erziehungshilfe....viel viel kraft und viele gute gedanken wünsche ich dir....

es ist eine total verzwickte situation für dich, versuche mit deinem sohn so offen wie möglich zu reden, sei dabei ehrlich, denn das schätzen kinder. aber gib ihn nicht weg, du wirst es bereuen, denke ich, aber wenn ihr es alle wollt, dann tu es das ist meine meinung, entscheiden musst aber du ganz viel glück dabei

Ich glaube nicht, dass Du eine schlechte Mutter bist. Dir fehlt es an Selbstbewusstsein. Das besonders Trennung-Kinder Schwierigkeiten zwischen den Eltern erkennen und für sich ausnutzen, ist - leider - normal. Davon solltest Du Dich aber nicht beeinflussen lassen. Dein Sohn liebt Dich ebenso wie Du ihn. Er sehnt sich nach Regeln, nach Beständgikeit. Besprich die Problematik doch mal mit Deinem Arzt und auch mit dem Kinderarzt, aber wenn Dein Sohn nicht dabei ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es die Möglichkeit einer Mutter-Kind-Kur gibt, wo sowohl Du als auch Dein Sohn eine psychotherapeutische Behandlung bekommt. Eine derartige Massnahme, mal ohne die Einrede des Vaters, würde Dich stärken und es auch für Deinen Sohn leichter machen, eine Position zwischen/bei den Eltern zu finden, die für in auch zufriedenstellend - lebbar - ist.

Also ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen. Es ist ja sein Vater und er hat doch sicherlich genauso das Sorgerecht wie du für den Kleinen. Wenn es dir wirklich so mieß geht, dann rede mit dem Kindsvater und frage ob er den Kleinen mal für eine Weile nehmen möchte. Vielleicht merkt dein Kleiner auch dann, das er bei Papa auch nicht alles darf. Und ich hoffe/denke das Abstand auch mal sinnvoll wäre, damit ihr merkt, wie sehr ihr euch doch fehlt.

Ihr braucht ein klärendes Gespräch zu dritt! Überlegt welche Möglichkeiten ihr habbt und stimme du dem zu, was DIR JETZT gut tut! Deinem Kind geht es auch wieder besser, wenn es DIR gut geht! Und mach dich nicht verrückt, es ist der Vater und kein Heim!

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