Studium: Studienanschrift/Kontaktadresse

2 Antworten

Dann verweist D dort auf Deine derzeitig einzige Adresse, nämlich wo Du jetzt wohnst, auch wenn Du sie oben angegeben hast.

Es bewerben sich aber aucch Studenten um einen Platz dort, ie berits ein Zimmer am Studienort haben. Da macht das einen Sinn.

Zimmer in Studentenwohnheimen sind oft günstiger und komfortabler als Zimmer und Wohnungen von Vermietern. Außerdem lernt man dort leichter andere Studenten kennen. Daher muss es kein Nachteil sein, wenn man in ein Studentenwohnheim zieht. Natürlich gibt es auch da große Unterschiede.

wie sollst du denn eine studienanschrift angeben, wenn du keine hast?? natürlich gibst du da nichts an..

das ist für die, die schon am Studienort was gefunden haben und vllt nach paar semestern ins wohnheim wollen die können und müssen dann auch eine studienanschrift angeben.

in solchen Fällen: immer den Verstand einschalten. auch wenn man angst hat was falsch zu machen, aber vieles kannst du selbst lösen, wenn du dich nicht von der angst leiten lässt, sondern einfach logisch nachdenkst.

Wie kan man den Eltern schonend beibringen, dass man zum Studium von zu Hause ausziehen will - trotz Nähe zum Studienort?

Hallo :)

Ich bin 17 Jahre alt, und mache im Mai mein Abitur. Danach will ich studieren, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das in der 20 km von meinem Wohnort entfernten Stadt passiert. Jetzt ist das ja so, dass man da einfach pendeln könnte, aber ich will eigentlich wirklich unbedingt ausziehen. Meine Eltern sind immer zu Hause, sind sehr neugierig, fragen schon wo ich denn hingehe, wenn ich nur was aus dem Keller hole; Ich darf eigentlich nie laut sein, sonst wird sofort nachgefragt (einmal hab ich einen Stift auf den Boden fallen lassen und sofort stand mein Papa da und hat gefragt warum ich so einen Krach mache). Freunde mitzubringen ist mir auch unangenehm, weil sie da auch omnipräsent sind (was ja nett ist wenn man fragt ob jemand was zu trinken will, aber mit 17 schaffe ich das auch alleine ;)) Des Weiteren ist in einem 2000 Einwohner Dorf eben auch absolut nichts los, und wenn man wie Ich jedes Mal erklären muss, wo man hingeht, kommt man dem auch nicht aus. Man sieht also, ich hab relativ wenig Freiraum, nach Hause zu kommen ist für mich wie ein Termin, eine Verpflichtung, und die seltenen Fälle, in denen ich alleine zu Hause bin sind wie Urlaub.

Die Wohnungsmieten in der Stadt sind allerdings auch nicht ganz billig, und ich hätte kein/bzw. nur durch Nebenjobs ein eigenes Einkommen, meine Eltern müssten mir das also finanzieren… Deswegen müssen sie verstehen, warum ich wegziehen will. Aber das tun sie eben nicht so – ich verstehe ja selber, dass die Argumente faktisch nicht so schlagend sind, 20 km ist eben nicht weit.

Ich bin zum leise sein erzogen worden, will aber die Rolle nicht mein ganzes Leben lang behalten. Man muss ja auch mal lernen, verantwortlich für sich selbst zu sein, Entscheidungen zu treffen, selbst einen Haushalt zu schmeißen. Das wird hier alles für mich übernommen. Ich bin gerne alleine, und auch alleine zu wohnen würde mir denke ich wirklich gut tun.

Hat irgendjemand eine Idee wie man das den Eltern überzeugend beibringen kann, ohne sie zu verletzen? Ich halte das nicht für die ganze Zeit des Bachelors & Masters aus…

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