Stromnachzahlung auf Raten?

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im Falle einer Forderung legt immer der Gläubiger fest, ob er eine Ratenzahlung akzeptiert oder nicht..die Gesamtforderug ist auf jedem Fall sofort fällig

sprich mit deiner Bank, daß sie dir kurzfrstig den Dispoerhöhen oder einen Kleinjreditgewähren und zahle das Geld

der Stromkonzern kann dir sehr schnel den Strom abdrehen und dan kostet das jeweils nochmals für an- und abschalten ca. 100 Euro

Hi - Wir sind letzten Oktober aus dem Ausland zurück gekommen und wollten via Internet einen günstigen Anbieter (Flexstrom) nehmen, der wollte aber den gegenwärtigen Versorger haben, den kannten wir nicht. Nach vielem Telefonieren erfuhren wir von den Überlandwerken Gross-Gerau und deren Partner Mainzer Stadtwerke, dass Eprimo der Anbieter war. Da war aber schon das günstige Angebot von Flexstrom weg. Jetzt überweisen wir den Abschlag an Eprimo mit folgendem Problem: Bei einer überweisung gab es einen Zahlendreher und das Geld ging auf ein anderes Konto - obwohl der korrekte Name und Adresse auf der Überweisung standen. Jetzt verfolgt uns Eprimo mit Stromsperr Androhungen und vor allem mit einer Inkasso Gebühr von 63 Euro, da wir uns geweigert haben diese Gebühr zu bezahlen denn das Geld mit richtiger Adresse ging ja bei Eprimo ein, jetzt kommt der 2. Inkassobescheid, diesmal über 132 Euro. So kann man die Bilanzen des Unternehmens gut aufbessern, aber der Kunde ärgert sich und wird wohl einen anderen Anbieter suchen. Ob die kundenfreundlicher sind ist wohl zu bezweifeln.

Also ich vermute auch, daß Ihr Ecuh da nicht richtig verstanden habt. Kann es sein, daß ein Teil des Betrags bereits der erste fällige Abschlag ist? Auf den werden nämlich normalerweise keine Raten eingeräumt, eben weils schon Raten auf die nächste Jahresrechnung sind. Das andere ist, dass ein Ratenplan nicht über die nächste Jahresrechnung hinaus gehen darf, was aber bei drei Raten ja nicht der Fall wäre.

Ich würde einfach die erste Rate überweisen. Danach werde sie ggf. mahnen. Dann zahle die 2. Rate. So schnell sperren die nicht. Ich weiß von einem Bekannten von der Stadtwerke, das Thema war auch im TV, dass die den Strom nicht sperren dürfen. Der Gesperrte ist zum Gericht gegangen und hatte sich eine einstweilige Verfügung geholt. Der Strom mußte sofort wieder angeklemmt werden, obwohl der Abnehmer gar nichts gezahlt hatte.

Aber es kommen jedesmal Mahngebühren dazu, die nicht im Verhältnis stehen zur Gesamtforderung.

finde ich ja auch. Vor allem weil wir schon seit über 12 Jahren bei denen sind (früher ÜWG) und noch nie zahlungsschwierigkeiten hatten. Leider kann ich den Anbieter auch nicht wechseln, weil die die Einzigen sind, die Nachtstrom in unserer Region anbieten. Alles andere wäre zu teuer.

Machs doch schriftlich, setz denen ein Schreiben auf, wo du ihnen die Lage erklärst und schreib ruhig rein, dass man einem langjährigen Kunden schon entgegenkommen könnte.

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