Riesen Abzocke durch Umzugsfirma - was kann man tun?

25 Antworten

Erstmal sich wundern,dass man nichts schriftliches hat-ist schon seltsam und ziemlich dumm,aber vielleicht lernt sie ja draus.So wird es ziemlich schwer,was nachzuweisen.Auf jeden Fall würd ich mich an die IHK wenden und denen das schildern.Vielleicht können die Dir ja einen Tip geben

Ohne etwas Schriftliches in der Hand zu haben wird es für Dich leider sehr schwer, das Ganze nachzuweisen. Nimm es als Lehrgeld und pass das nächste Mal einfach besser auf. Aber ich würde das auf jeden Fall melden und mich nicht einfach so damit abfinden, zumindest um Umziehenden vor einer solchen Abzockfirma zu schützen und denen eins rein zu drücken. Zum Beispiel Verbraucherschutzzentrale, IHK usw. Verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wie man einfach so bezahlen kann ohne Quittung... im Internet gibts jede Menge Tipps und Hilfen dazu, zb. http://www.umzuege-firma.de/umzuege/serioese-umzuege-firma-erkennen oder vielen, vielen anderen Seiten (hab zb. auch letztens bei Stern so eine Reportage gelesen). Dennoch viel Erfolg & liebe Grüße. Cosima :0)

Auch wenn es schwer faellt, aber es gibt Dinge im Leben, da sollte man nicht gutes Geld noch schlechtem Hinterherwerfen. Damit will ich etwas ungalanter sagen, wer so naiv ist und alle Blödheiten kaufmaennischer Regelmissachtung gleichzeitig anwendet, sollte sich dann den Weg zum Anwalt auch sparen. In unserer Rechtssprechung braucht man Beweise und Fakten. Fakt, wenn sie allein war und nichts schriftliches incl. Zahlungsbeleg hat, wird ihr kein Anwalt und Gericht dieser Welt helfen können. Die unseriöse Firma könnte am Ende noch behaupten, nie Geld bekommen zu haben. Da sie widerrum beweisen könnte, auf jeden Fall den Umzug durchgeführt zu haben, müsste am Ende noch die Freundin erneut zahlen. Ein Ende mit Schrecken als Abteilung Lehrgeld dürfte der bessere Gedanke sein. Erfolgversprechende Massnahmen neben dem Gesetz darf ich nicht vorschlagen, also verbleibe ich

zusätzlich zu den Tipps, die du schon bekommen hast, würde ich mal bei der IHK anrufen und dort den Sachverhalt schildern. Könnte sein, das die das SEHR interessiert und ihr auch dort Hilfe bekommen könnt

Wenn man einen Kostenvoranschlag hat, so muss sich die Firma auch daran halten. Sonst bräuchte man keinen Kostenvoranschlag.

In deinem Falle wurde fast doppelt soviel verlangt, als im Kostenvoranschlag angegeben. Einen solchen Betrag würde ich niemals zahlen und mich auch nicht dazu drängen lassen.

Ich hätte da nur einen Teil der 980 € bezahlt und denen gesagt, sie sollen den erteilten Auftrag vollständig und mängelfrei erfüllen. Erst dann erfolgt die Restzahlung.

Da du aber diese 1900.--€ bezahlt hast, würde ich die zuviel bezahlte Summe von der Firma zurückfordern und auf Erledigung des Auftrages bestehen.

Wichtig ist in solchen Fällen, dass man das alles schriftlich macht per Einschreiben und nicht telefonisch.

Dieser Firma würde ich eine Klage an den Hals hängen.

Anwalt, schau dir noch mal den Vertrag an von der Firma, und drohe mit der Presse, viele haben Angst einen schlechten Ruf zu bekommen

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