Paket in Briefkasten eingeworfen und Annahmeverweigerung nochmals zugestellt?

5 Antworten

Das ist eben die vielgepriesene Privatisierung!

Private Dienstleister können ja alles viel besser, effizienter und billiger als der Staat...

So. Und das sind eben die Auswirkungen! Die Qualität bleibt da halt auf der Strecke, wenn alles mit Billiglöhnern gemacht wird.

Der Zusteller hat korrekt gehandelt, wenn die Sendung vollständig in den Briefkasten hineingepasst hat.

Juli 2014 ist die Briefkastenzustellung für Pakete bei Post eingeführt worden.

Eine nachträgliche Verweigerung ist bei allen Paket/Päckchen - Sendungen nicht mehr möglich.

Das würde bedeuten, daß der Empfänger kein Recht mehr hätte die Annahme eines Paketes zu verweigern.

@Zabelmann

Direkt bei der Auslieferung beim Zusteller geht das natürlich noch, nachträglich ist eine Annahmeverweigerung nicht mehr zulässig.

Es gab nie ein Recht zur Verweigerung, nur die Möglichkeit.

Warum sollte auch die Post die Kosten für eine Rücksendung tragen?

zum verstehen ist das nicht. erst bestellen. dann nicht haben wollen ohne ins paket zu schauen. sollte der bote warten bis du das paket geöffnet, dann den zettel ausgefüllt hast, aufgeklebt und übergeben? solche leute lieben die besonders. bist du schon bekannt dafür.

Ja manchmal ist es eben so, daß der Absender eine bestimmte Ankunftszeit angibt und diese dann um etwa eine Woche überschreitet. Warum sollte man es dann nohc annehmen, wenn man es inzwischen woanders besorgen musste, weil der Absender seine Zusage nicht einhält? Zudem ist es bei Paketen so, daß beim Porto die Rücksendung bei Annahmeverweigerung mit bei ist. Dieses Recht auf kostenlose Rücksendung würde einem dann auch genommen.

@Zabelmann

Übrigens Annahmeverweigerung heisst keineswegs, daß man das Paket öffnet und zurückschickt. Ganz im Gegenteil. Das Paket bleibt zu. Da man den Absender ja lesen kann und weiß was der verschickt hat oder weiß daß man dort nichts bestellt hat, sagt man zum Paketboten, daß man das Paket nicht annehmen möchte. Sonst könnte ja jeder, der einem Böses will bei einem Versand ein Paket bestellen, das man dann annehmen, aufmachen und dessen Inhalt bezahlen muß. Wäre das so nach deiner Vorstellung, martinreschke?

@Zabelmann
Zudem ist es bei Paketen so, daß beim Porto die Rücksendung bei Annahmeverweigerung mit bei ist.

Da möchte ich gerne mal die Quelle erfahren, wo ich DAS nachlesen kann.

@Zabelmann

Wer Böses dabei denkt

Setz dich ins Auto und schaff das Paket selbst zum Absender oder schaff dir einen kleineren Briefkasten an.

Danke. Für ein Paket mit einem Inhalt für ca. 10 Euro eine Fahrt von über 500km ?

Zudem ist bei Annahmeverweigerung das Rückporto im Porto enthalten und der Empfänger ist berechtigt die Annahme eines Paketes zu verweigern. Dieses Recht wird einem auf diese Art und Weise der Zustellung genommen. Was den Brief (nicht Paket!) -kasten betrifft, so ist dieser leider so groß, weil schon Briefe so hineingestpft werden, daß er kaum noch aufgeht und die Post oben weit herausschaut. Übrigens gibt es tatsächlich Paketkästen, die man bei der DHL für Pakete beantragen kann. Vielleicht verwechselt hier im Forum mancher Paketkästen mit Briefkästen.

@Zabelmann

Zudem ist bei Annahmeverweigerung das Rückporto im Porto enthalten

Das war mal so, Rücksendungen sind nicht mehr kostenlos, der Empfänger muss zahlen dafür.

Wie lautet deine Frage?

Der eine Zusteller hat falsch gehandelt. Daraus verallgemeinernd auf 'die Post und DHL' zu schliessen ergibt keinen Sinn.

Das liegt schon an der Post oder DHL, da diese ihre Leute nicht mehr richtig ausbilden. Früher war Briefträger und Paketbote ein Lehrberuf mit Lehrzeit und Beamtenstatus. Heute wird jeder genommen, der Arbeit sucht.

@Zabelmann

Wenn du das schon weißt, wozu fragst du dann?

Oder wolltest du nur deinen Unmut kundtun?

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