Mutter mitnehmen um Ausbildungs Vertrag zu unterschreiben?

15 Antworten

Bei uns in der Firma fahren die neuen Azubis, Ausbilder und die anderen Azubis die schon im 2. oder 3. jahr sind immer auf ein Kennenlernwochenende kurz vor Ausbildungsstart. Am 1. Arbeitstag eerwarten wir dann die Neulinge samt Eltern zum Betriebsrundgang, Kennenlernen und gemeinsamen Mittagessen.

Deine Mutter kann ja mitfahren, jedoch sollte Sie draussen warten. Wenn du gefragt wirst wie du zum Betreib gekommen bist, kannst du ja sagen "meine Mutter hat mich begleitet da dies ja ein grosser Schritt in Sachen Erwachsen werden ist". Evtl. sagt der Ausbilder dann ja, "würde ich gerne kennenlernen".

Deine Mutter sollte sich da raushalten. Kommt sicher nicht gut an wenn du mit Mutti ankommst.

Ggf. kannst du den Ausbildungsvertrag mit nach Hause nehmen. Dann keine Mutter ihn sich anschauen. Erst danach unterschreiben. In der Regel sind das aber Standardvertrtäge und wenn was nicht passt was gegen die Gesetze verstößt, ist es sowieso ungültig.

Bloß nicht!

Mittlerweile ist es zwar schon fast üblich, dass "Helikoptermamas im Tiefflug" auch schon bei Bewerbungsgesprächen dabeisitzen (wollen), aber einen guten Eindruck hinterlässt das nur in den allerseltensten Fällen.

Das kannst du gern machen und du wärst nicht die Erste, die das macht. Unternehmen freuen sich auch die Eltern kennen zu lernen und evtl
sogar eine Telefonnummer zu kriegen.

Mach das ruhig, dir passiert nichts. Es ist völlig normal.

Unternehmen freuen sich auch die Eltern kennen zu lernen und evtl sogar eine Telefonnummer zu kriegen.

Das mag bei minderjährigen Bewerbern stimmen, bei volljährigen wirkt das eher befremdlich.

Mir ist da ein Fall bekannt, wo immer die wutentbrannte Mama angerauscht kam, wenn ihr (20-jähriger) Sohn mal wieder vom Ausbilder kritisiert worden war. Rate mal, wie die Entscheidung des Unternehmens in Sachen Übernahme ausgegangen ist!

@RobertLiebling

Da gibt es solche und solche Fälle.

Aber mit 18 ist das immer noch nachvollziehbar, wenn die Eltern mitkommen. Das Kind macht die erste Ausbildung und hat mit solchen Sachen noch keine Erfahrungen gemacht.

Das Unternehmen hat für den Fall, wenn es Probleme gibt, wo der Azubi bisschen faul ist, immer noch die Möglichkeit mit den Eltern zu reden. Das kann auch mal hilfreich sein.

Aber das ist wie ich sehe Ansichtssache. Wäre die Fragestellerin über 20, dann würde ich das auch anders sehen.

Auf keinen Fall die Mutter mitnehmen - Du bist volljährig und solltest auch nach außen demonstrieren, daß Du Entscheidungen selbst treffen kannst...


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