Mahnung trotz laufender Diskussion

8 Antworten

Hallo, wahrscheinlich dürfen sie in so einem Fall Mahnungen verschicken. Manchmal ist dies ein automatischer Vorgang. Ich würde Dir raten, sofort einen Widerspruch dorthin zu schicken und auf Deine letzte unbeantwortete Mail hinzuweisen. Andernfalls wird die Mahnung rechtskräftig, und Du musst den Betrag zahlen. Viel Erfolg.

Mahnungen können nicht rechtskräftig werden. Ein Widerspruch ist erst bei einem gerichtlichen Mahnbescheid sinnvoll.

Das landet bei der Bahn nicht immer alles im selben 'Lagezentrum'! Für die läuft der Vorgang automatisch weiter! Diskussionen sind für die nur reine 'Nebensache'. Am besten du legst jetzt Widerspruch schriftlich bei der Adresse ein, von der du jetzt die Mahnung bekommen hast! Dann bist du beim richtigen Ansprechpartner!

Bei streitig gestellter Forderung musst Du keine Mahngebühren und auch keine Inkassokosten bezahlen. Das ist gefestigte Rechtsprechung.

Natürlich dürfen die das!

Ansonsten fange ich bei jeder Rechnung eine jahrelange Diskussion an und muss nie was zahlen.

Wenn Du nicht bezahlst, bekommst Du einen Mahnbescheid. Widersprichst Du diesem, geht die Sache vor Gericht. Dort kann dann "diskutiert" werden.

Du solltest aufhören, Mails zu schreiben. Auch Telefonate sind Käse. Wie du siehst, kommst du damit nicht weiter. Schreibe einmalig einen Widerspruch per Einschreiben und ignoriere dann die Mahnungen, wenn du der Meinung bist, dass die Rechnung ungerechtfertigt ist.
Mahnungen darf im Prinzip jeder versenden, es liegt ja an dir ob du der Aufforderung nachgehst oder nicht.


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