Lehrer hasst Schüler aktiv - strafbar?

5 Antworten

Mal grundsätzlich:

Unsere Gesellschaft hat sich irgendwann mal dazu entschlossen im heranwachsenden Alter Bildung für den Nachwuchs zu zahlen von den Steuergeldern. Als Gegenleistung erbringt die nachwachsende Generation Lernwillen von Natur aus mit. Was auch immer geschehen ist mit unserer Gesellschaft: Ich zweifle nicht nur hier daran dass dieser natürliche Lernwille tatsächlich noch vorhanden ist. Das wirft die Frage auf ob eigentlich nach der Schule die Gesellschaft solche Faulheit welche ich hier mal unterstelle vom Prinzip her mit einer Grundsicherung finanzieren soll. Wäre vielleicht mal einen Gedanken oder zwei wert.

Zu Deiner Frage:

Du bist nicht in dieser Klasse wenn ich es recht verstehe. Wie kommst Du also an die Informationen? Das ist mal die erste Frage. Es fallen mir die unterschiedlichsten Möglichkeiten ein. Ich war ja auch mal jung und kann mich durchaus gut erinnern. Ich halte diese Frage gerade in dem Zusammenhang für beachtenswert.

Kommt die zweite Frage: Hat der Schüler keine Eltern? Sie haben ihm gegenüber eine Fürsorge- und AufsichtsPFLCIHT. Sie haben sich also auch für ihn gegen Fehlverhalten von Lehrkräften einzusetzen wenn das nötig ist. Haben. Steht so im Grundgesetz. Also da wo die Grundregeln unserer Gesellschaft stehen.

Nein. Mehr möchte ich dazu bei den doch nur schwammigen Informationen von Dir und da Du selbst nicht beteiligt bist nicht geben. Hier wird Rat geben. Mutmaßungen gehören hier gerade beim Thema Erziehung und Schule nicht hin.

Wenn es Ungerechtigkeiten gibt, solltest du das alles mal mit dem Vertrauenslehrer besprechen. Betrifft das noch andere Schüler, sollten die gleich mitkommen.

Hat ein anderer Schüler mit der gleichen Antwort mehr Punkte erhalten? Das wäre ein Hinweis auf Diskriminierung. Generell gillt nicht überreagieren bei "kleinen" rassistischen Handlungen aber ab einer gewissen Grenze sich nichts gefallen lassen.

Wenn wirklich Diskriminierung vorliegt (ohne das der Schüler einen wesentlich Teil dazu beiträgt) solltet ihr euch, am besten gemeinsam und mit schlagkräftigen Beweisen, bei mehreren Vertrauenslehrern beschweren (um auszuschließen das es ohne Folgen bleibt) und notfalls auch bei anderen Stellen bis hin zur Polizei in extremen Fällen

beweise ? ich bezweifel, dass der lehrer sich nicht herauswinden kann, schließlich kann er seinen unterricht relativ frei gestalten und wenn er der meinung ist, der schüler hat die geforderte leistung nicht gebracht, dann ist das schwer zu widerlegen. gibt es zur besagten aufgabe eine musterlösung oder kann man mal mit einem mitschüler vergleichen ?

Es gibt Beweise dass die Lehrerin eine Abneigung gehen ihn hat

@appleXpert

wenn es wirklich beweise gibt, wie auch immer die aussehen, dann ist das ein Vergehen an Schutzbefohlenen und grundsätzlich strafbar

Es gibt einen verantwortlichen Lehrer für den Fachbereich (der vielleciht nicht unvoreingenommen genug ist).

Es gibt die Möglichkeit einen oder mehrere völlig unabhängige Fachlehrer aus einer anderen Schule die Arbeit neu bewerten zu lassen. Mit dem Ergebnis sollten die Eltern beim Schulleiter Beschwerde führen.

Arbeiten von anderen Lehrern beurteilen zu lassen halte ich für grenzwertig. Gib mal 10 Arbeiten an 10 verschiedene Lehrer. Du wirst eine Überraschung erleben, wie unterschiedlich die Bewertungen ausfallen.

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