Küche kommt - Halteverbotszone auf eigene Kosten einrichten?

5 Antworten

am besten mit dem geschäft vereinbaren und keine überraschung erleben. hast du schon rabatte auf die küche ausgehandelt? wenn nicht wird es noch einfacher, dass die dir entgegen kommen, am besten anrufen fragen. anosnten glaube ich ist es so das du dafür sogen musst das die küche eingebaut werden kann, dazu gehört ja auch z.b der raum frei ist usw.

Der Möbellieferant lügt. Wenn vor Deinem Haus kein absolutes Halteverbot ist, darf dort ein Möbelwagen zum Be- und Entladen stehen. Danach kann das Möbelauto weitergerollt werden. Eine Verbotszone wird Dir und dem Möbelkutscher vom Strassenverkehrsamt nicht eingeräumt. Etwas anderes gilt nur dann, wenn Du mehrere Wochen oder Monate dauerhaft das Parken anderer Verkehrsteilnehmer für ständiges Be- und Entladen vieler unzähliger Fahrzeuge herbeiführen willst und Dir dazu eine Sondernutzungsgenehmigung holen musst. Dasselbe gilt, wenn Du einen Dispens vom absoluten Halteverbot haben willst. Teil dem verlogenen Möbelhaus mit, dass Du Dir künftig woanders Möbel kaufen wirst bei Leuten, die die Straßenverkehrsordnung kennen.

Ja, natürlich kann der Möbelwagen parken, dazu muss aber erst mal ein Parkplatz da sein (ist in einer viel befahrenen Straße evtl. nicht so einfach). Die zweite Aussage ist einfach falsch. In jeder Stadt wird einem für einen Umzug etc. eine Befreiung vom Halteverbot bzw. eine Halteverbotszone für mehrere Stunden oder 1 ganzen Tag gewährt. Zitat: Vorübergehende Halteverbotszonen Wer ist dafür zuständig? Zur Ermöglichung von Umzügen, Möbeltransporten, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten oder Ähnlichem kann die Ausnahme von einer bestehenden Park- oder Halteverbotsregelung beantragt werden. Zuständig ist die Straßenverkehrsbehörde der jeweiligen Stadt (In Berlin sind dafür die Stadtbezirke zuständig). Wer eine Genehmigung des Amtes für öffentliche Ordnung einholt, darf sich den benötigten Platz mit Verkehrszeichen (Halteverbot) reservieren.

Ich denke, du kannst das evtl. mit dem Möbelhaus besprechen, damit die das für dich organisieren, so wie bei einem Umzug auch. Kostet dann wohl ein bisschen mehr. Wenn sie das anbieten, würde ich das machen. Wurde bei unserem Umzug auch so gemacht. Du musst dich um nichts kümmern, die Schilder werden angeliefert und rechtzeitig aufgestellt und wieder mitgenommen. Das ist definitiv nicht Sache des Handwerkers. Schau mal hier. http://www.umzugsratgeber.net/halteverbotbeiumzuegen.html. Aber die Küche wird ja wohl nicht in einem Riesen-Möbelwagen kommen, vielleicht hilft es ja, das eigene Auto schön sperrig zu parken und dann wegzufahren. Und natürlich steht so etwas nicht im Kaufvertrag.

Das wirst Du wohl selber machen müßen und auch bezahlen. Das war bei der Lieferung unseres Hauses auch so. Wobei wir uns das hätten sparen können, die haben einen anderen Weg genommen, als den abgesprochenen.

Ja, du musst es beim Ortsamt beantragen und bezahlen. In den meisten Orten musst du dir die Schilder dafür auch noch selber besorgen und bezahlen.

Was kann ich tun, Küchenkauf unter falschen Tatsachen

Folgendes. Ich war bei einem Möbelhaus mit Küchenabteilung. Ich ging hin sagte ihm ich brauch ne Küche und hätte gerne eine zusammengestellt damit ich eine Kostenübersicht über alle bekomme für die Wohnung (also Küche, Wohnzimmer usw). Er stellte sie mir zusammen und nannte mir den Preis 11467 €....Dann sagte er mir weil sie einen Vertrag mit dem Küchenhersteller haben können sie mir die Küche 50% billiger geben. Dachte mir natürlich erstmal in meiner naiven Denkweise, "KLASSE" wie geil ist das den. Er überrumpelte mich regelrecht und ruckzuck war der wisch unterschrieben. Obwohl ich anfangs noch sagte ich will erst einmal eine Kostenübersicht machen und brauch dafür lediglich den Preis für die Küche und das Bild möchte er mir bitte ausdrucken damit ich mir auch über die Farbe und Form vorher nochmal genauer Gedanken machen kann(worauf er eh Antwortete das kann er nicht erst muss ich unterschreiben). Wie gesagt auf einmal war das Ding wie von Zauberhand unterschrieben und er wollte bis Freitag (es war Montag 20 Minuten vor Feierabend als ich reinkam) 50% als Anzahlung. War erstmal auch so kein Problem. Aber dann nach einiger Zeit fing ich an genauer nachzudenken und dachte mir "was hast du denn nun gemacht". Und bei genauerem Überprüfen ist mir das mit den 50% Rabatt wegen dem Vertrag erstmal so richtig aufgefallen. Ich sah ein wenig im Internet nach meinem Küchenmodell. Und dann traf es mich wie ein Blitz. Die selbe Küchenmarke mit TEUREREN Elektrogeräten und auch 2 Elektrogeräte mehr und wesentlich größer, viel mehr Schränke und Lackfronten und Natursteinarbeitsplatte (zusammengestellt KEIN Austellungsstück) für 10500€ also knapp 940 € Billiger als meine angeblich SO günstige Küche. Also ist es so, die angeblichen 50% Rabatt entsprechen dem Echten Preis der Küche und die 11467€ "LISTENPREIS" (das sagte er wortwörtliche so mit dem Listenpreis) haben NIIIIEE existiert. Wir reden hier von einer SEHR kleinen Küche mit normaler Arbeitsplatte günstigem Ofen, kochfeld, Abzugshaube und Geschirrspüler (Kühlschrank ist hier nicht dabei). Und nun zur eigentlichen Frage. Das ist doch Beschiss auf niedrigstem Niveau oder Irre ich mich da? Mann kann doch keinen angeblichen Listenpreis vorhalten sagen man zieht 50% ab weil sich das Möbelhaus und der Hersteller so doll lieb haben und man zahlt am Ende eig den Original ECHTEN Listenpreis. Also mal ganz ehrlich für mich sind das gesetzeswidrige Methoden oder Irre ich mich da? Desweiteren eine Zweite Frage: Wenn ich die Küche jetzt nachträglich billiger machen will müsste ich trotzdem den Vollen Preis zahlen und würde z.b. die 400 € als Gutschein bekommen obwohl ich noch nichtmal etwas bezahlt hab :O, ist das auch einfach so möglich oder bin ich im Recht wenn ich die 400€ einfach weniger bezahle? bitte nur Antworten die auch belegbar sind mit Paragraphen oder Fällen oder auch von Rechtsanwälten die sich damit auskennen und keine 08/15 "Vertrag ist Vertrag" Antworten. Bedanke mich schonmal die Antworten

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