Konditorei-Café eröffnen ohne Ausbildung

4 Antworten

siche rgitb es quereinsteiger, die cafes und ähnlcihes eröffnen.

abe rman sollte zumindest einen kurs bei de rihk machen, so das ahnung wie man ein geschäft führt, die bücher führt, wie das mit der steuer läuft und einen immer überblick hat, ob der laden funtkioniert oder nur geld kostet.

du trägst dann verantwortung, das du davon leben kannst und auch verantworung für mitarbeiter.

hey, danke für die schnelle Antwort. Was ist die rihk? Wegen den Mitarbeitern, dass wird ne art Familienunternehmen, da eine schon selber einen Laden eröffnet hat und sich damit auskennt, die andere ist bürökauffrau, die buchhaltung und alles macht. in der hinsicht sollte es also keine probelem geben. Und wegen dem überblick, macht es Sinn zu Unternehmensberatern zu gehen oder wer gibt einem da Auskunft und/oder Hilfestellungen? oder reicht auch dieser Kurs bei der rihk?

Hallo cih weiß nicht wie weit ihr jetzt seit, aber ich bin gelernte Konditorin und mache auch gerade ein Café auf! Du musst dich bei der Handwerkskammer erkundigen und nicht der IHK, die haben damit gar nichts zu tun! Nur der Gastronomiezweig ist dort aber die Konditoren nicht! Ich bin zwar gelernt aber darf zum trotzdem keine Torten auf Bestellung außer Haus verkaufen :( Mit dem Platz und allem zieh einfach direkt die Lebensmittelleute mit herran beim Umbau oder so die sagen dir was du brauchst dann kannst du kaum etwas falsch machen ^^ hab ich auch gemacht und werde im November auch meinen Meister machen und ab da an darf ich dann auch Torten verkaufen!! Bin sehr aufgeregt^^

Liebe Grüße

Mit rihk ist die IHK gemeint (Leerstelle ist nur an der falschen Stelle). Die IHK ist m.M nach so entbehrlich wie ein Geschwür am Allerwetesten! Allerdings wirst du da deine "Zwangsabgaben" entrichten müssen, genau wie bei der BG. Gegenleistung erhältst du allerdings keine dafür, außer ab und an Post, wo du teure Kurse belegen kannst, die ebenso entbehrlich sind wie o.g. Geschwür.

Wenn du Jemanden hast der dir beim "Papiermüll" hilft ist die halbe Miete schon im Kasten.

Deine Infos über das was in den herkömmlichen Betrieben abläuft stimmen. Jeden Tag der selbe Kram im wöchentlichen Rythmus.

Wenn du die gesetzlichen Auflagen erfüllst, dann steht deinem Traum nichts im Weg.

Die Backstube muss den Vorgaben des Gesundheitsamtes entsprechen und du brauchst ein Gesundheitszeugnis. Dann kannst du loslegen.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen Erfolg bei der Geschichte, denn richtige Konditoreien gibts kaum noch heutzutage.

Woher ich das weiß:Beruf – Gelernte Konditorin alter Schule

Danke ;)

Gegenleistung erhältst du allerdings keine dafür, außer ab und an Post, wo du teure Kurse belegen kannst,

Dann hast Du anscheinend einiges nicht verstanden!

Ein Beispiel von sehr, sehr vielen

KLICK

@baindl

Ja, nur das Problem dabei ist , dass du dafür das Gewerbe schon angemeldet haben musst. Und umsonst machen sie es auch nicht.

Wenn du gut backen kannst und auch schon einen gewissen Ruf in der Gegend hast (was ich aus deinem Text einfach mal herleite), brauchst du meines Wissens nach keine Ausbildung zum Konditor. Viele Menschen arbeiten heutzutage in Jobs, in denen sie quer eingestiegen sind. Was du dir eher aneignen solltest vor der Eröffnung, sind Dinge wie Preiskalkulationen, Buchhaltung, Steuerfragen, Kostenabrechnungen und so weiter - der ganze "trockene Mist" eben.

Du musst dich richtig damit auskennen was es bedeutet ein Geschäft zu führen, wann es sich lohnt in was deine Zeit zu investieren, wie du Werbung für deinen Laden und die Ware machst, wie du einen Kundenstamm aufbauen und neue Kunden gewinnen kannst, ob du im Internet vertreten sein solltest und wie (Social Media Plattformen, Blog, Forum, später evt. einen Onlineshop etc.) und so weiter und so fort. Wenn du nicht noch jemanden einstellst der all das beherrscht, solltest du dir diese Skills selbst zulegen ehe du eröffnest. Denn wenn du dich verkalkulierst und nicht ständig dran bleibst um dein Projekt zu bewerben, dich über die rechtliche Lage auf dem Laufenden hälst und regelmäßig deine Buchhaltung machst, sowie immer wieder neu prüfst ob deine Kalkulierungen noch stimmen (auch die Jahresinventur nicht vergessen), gehst du am Ende noch unter.

Du siehst also, es gehört noch sehr viel mehr dazu um einen Laden zu führen als das man backen kann und einen Gewerbeschein hat, bzw. sich auf hohe Kosten einstellt (alles habe ich nicht aufgeführt, das war nur eine Auswahl an Dingen an die du denken musst).

hey, auch danke für deine Antwort. Ja das sind alles Dinge die ich schon im Hinterkopf habe, wir bei der anderen Antwort erwähnt, habe ich sogar in der Familie und im Freundeskreis, Leute die sich damit auskennen und sogar bei diesem Projekt gerne helfen und mitmachen. Kennst du aber vllt. noch eine Firma oder generell jemanden bei dem man diesbezüglich beraten wird, was einen Geschäftsaufbau angeht, also so eine Art Beratung?

@Miri2013

Ich nehms mit Humor^^ Natürlich habe ich schon selber gegoogelt. Dachte mir nur das hier jemand vllt. schon selber Erfahrungen hat.

Danke trotzdem.

@michi06192

Das freut mich, ich mag Menschen mit Humor. =)

Nein, Erfahrung mit solchen Firmen habe ich selbst nicht, weil ich nicht selbst gegründet habe. Hinzu kommt, das es ja auch oft eine Frage ist, in welcher Stadt ich wohne und in welcher du wohnst, weil dort ganz andere Firmen ansässig sind. In meiner Ausbildung sind wir eine Unternehmensgründung aber durchgegangen, deshalb ist noch einiges von damals hängen geblieben.

Trotz meiner "warnenden" Worte wünsche ich übrigens viel Glück mit der Gründung falls du dich wirklich dafür entscheidest!

@Miri2013

Ah okay, das hilft trotzdem weiter. Vielen Dank. Ich beende erst einmal mein Studium und dann sieht man ja weiter.

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