Könnte man eine Ausbildung/Lehre woanders fortsetzen?

5 Antworten

Ja. Da hilft die Handwerkskammer oder die IHK.

Allerdings ist es eher schwer einen Auszubildenden zu entlassen. Oft sind die Kündigungen nicht rechtmäßig. Da unbedingt die Schlichtungsstelle der IHk einschalten, im Zweifel helfen die auch einen neuen Betrieb zu finden, falls das Arbeitsverhältnis völlig zerrüttet ist.

Es gibt Ausbildungsberater bei der IHK oder der Handwerkskammer. Dort bekommt man Unterstützung, wenn man Probleme hat, wie in der Frage beschrieben.

Auch wenn man gekündigt wird, kann man die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen, vorausgesetzt, man findet einen Betrieb, der einen nimmt. Denn in der Ausbildung gekündigt zu werden, ist relativ schwierig, da müssen schon schwerwiegende Gründe vorgelegen haben.

Das geht schon aber man ist unter normalen Umständen als Azubi überhaupt nicht mehr kündbar!

Was anders ist es wen man einfach selber kündigt das kann zu einem Berufsverbot führen also muss man das vorher mit der Kammer abklärenden es kann ja auch echte gründe geben um zb die Firma zu weckseln!

Kündigungsgründe als Azubi wären Unpünktlichkeiten schwätzen der Berufsschule, Beleidigung zb des chefs Diebstahl Firmengeheimnis verraten oder nie Krankenscheinen abgeben udn arbeistverweigern (die arbeiten die zum beruf gehören oder zu den aufgaben eines azubis zb die werkstadt sauber halten )

das kann zu einem Berufsverbot führen

Nein! Ein solches "Berufsverbot" wäre gegen das Grundrecht auf freie Berufswahl und Berufsausübung nach dem Grundgesetz GG Art 12.

Einfach nur Unpünktlichkeiten und Schwänzen der Berufsschule sich für sich alleine noch lange keine Gründe, die den Ausbildungsbetrieb zu einer (dann ja auch nur fristlos möglichen) Kündigung berechtigen würden!

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