Kein abschluss wegen 10 unentschuldigten fehltagen?

5 Antworten

Dürfen die das ?

Die Fragestellung zeigt schon, dass du wenig Verantwortung dafür unternimmst.

10 unentschuldigte Fehltage sind mal locker 60 Stunden Fehlstunden. Das ist enorm viel!

Statt "Dürfen die das?" zu fragen, wäre richtiger: "Darfst du das?"

Darfst du also unentschuldigt fehlen?
Die Antwort wäre wohl: Nein.
Und wenn du es doch tust, dann hast du mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen.

Wenn man im Beruf mal eben 10 Tage in einem Jahr unentschuldigt fehlt, ist man ihn auch los. Und zwar völlig zurecht.

Du hast insgesamt 18 Fehltage und das ist wohl zu viel. Selbst wenn sie alle entschuldigt wären, könnte das dazu führen, dass der Abschluss nicht erreicht werden kann.

10 unentschuldigte Fehltage kannst du NIRGENDWO bei einer Bewerbung vorlegen. da kannst du gleich wieder gehen.

Ich würde auch nicht 10 unentschuldigte Fehltage vorlegen, wer macht sowas?

Ja, sie dürfen.

Und du solltest am Anfang des Schuljahres über die Regeln informiert worden sein.

Wenn du im Beruf 10x unentschuldigt fehst bekommst du auch die Kündigung. Also wunder dich nicht über die Sanktionen die du jetzt bekommen hast.

Enschuldige dich und frage nach Lösungen bei deinen Lehrern!

Kein abschluss wegen 10 unentschuldigten fehltagen?

Wenn dies in der "Schulordnung" / den Bestimmungen so vorgegeben ist - dann ja.

Und diese Regelung wurde Euch auch frühzeitig bekannt gegeben, und wenn Du Dich nicht um entsprechende Entschuldigungen / ärztliche Atteste bemüht hast oder halt einfach nur geschwänzt hast - so what, dann musst Du halt nun mit den Konsequenzen leben.

Das Leben ist aber auch hart. Stell dir vor du tust etwas und wirst dafür belangt... Sachen gibt's. *Ironie off* - Eine tolle Antwort, der ich zu 100 % zustimme.

Wie kann man unentschuldigt fehlen? Ich würde dir für einen einzigen unentschuldigten Fehltag deinen Abschluss verweigern!

Bist kein Kind mehr wo man unentschuldigt fehlt. Übernimm Verantwortung!

Das mit der Eigenverantwortung ist nicht so einfach. Zumal man sich immer Faktoren suchen kann, die einem das Gefühl geben, seine Haltung wäre richtig, auch wenn sie das nicht ist.

Ich stimme dir zu vollständig zu. Allerdings ist das in der Adoleszenz eine Frage der Geschwindigkeit, in der die Werdung von statten geht. Häufig ist man zu "involviert", um das offensichtliche zu erkennen. Da ist es leichter den anderen die Schuld anzulasten. Traurigerweise prägt sich eine solche Haltung leicht ein und wird so verinnerlicht. Nicht produktiv, nicht konstruktiv, aber immer häufiger Gegenstand solcher Probleme. Zum Beispiel durch das Elternhaus.

@DrumerInRuins

Wie bitte? Welche „Haltung“ ? bei „unentschuldigtem Fehlen“ gibt es keinen Zwischenraum für Haltungen oder gar Ansichtssachen.

Man hat nicht unentschuldigt zu fehlen und wenn doch, büßt man dafür.

Ich versteh die Hälfte von deinem Text nicht .Es geht um den Grundsatz das man NICHT unentschuldigt zu fehlen hat. Man gibt immer Bescheid, außer man liegt gerade halb am Sterben, was ich mir beim Fragensteller nicht vorstellen kann.

@Toadflax
Ich stimme dir vollständig zu.

und

Man hat nicht unentschuldigt zu fehlen und wenn doch, büßt man dafür.

sind die Quintessenz meines Kommentars. Ich habe das lediglich ausgeführt und dabei angemerkt, dass das eine Frage der Perspektive ist. Darüber hinaus ist Unzuverlässigkeit eine Haltung, wenn man davon ausgeht, dass es richtig ist, sich nicht zu melden. Das wird verstärkt, indem man sich diese Haltung vom Elternhaus abschaut, gar eingetrichtert kriegt.

Du beschreibst eine schlechte Angewohnheit - und da hast du auch vollkommen recht -, ich bin jedoch einen Schritt weitergegangen. Schlicht der Verdeutlichung wegen.

@DrumerInRuins

Hast Recht. Soweit habe ich nicht gedacht. Wollte auch gar nicht weiterdenken weil das für mich absolut unverständlich ist, unentschuldigt zu fehlen. Ich verstehe aber deine Ansicht und vor allem deine Gedanken dazu.

Ich hoffe der Fragesteller hat für die Zukunft dazugelernt und wird nicht mehr unentschuldigt fehlen.

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