kann man den Familiennamen des Exmannes an das Baby eines anderen Mannes weitergeben?

5 Antworten

nein, das hätte er sich schon bei der Heirat überlegen müssen. Denn das Namensrecht sagt eindeutig, dass der angenommene Name auf immer ihrer bleiben kann. Das bedeutet sogar, dass diese Frau, wenn sie ihren neuen Mann heiraten will und der seinen Namen nicht behalten will, auch diesen Namen annehmen kann. Dann heißen sie alle wie Dein Mann! Dagegen kann man rein gar nichts tun.

Die Ex-Frau hat doch nun mal den Namen ihres Ex-Mannes - wo ist denn nun das Problem?

ich verstehe ehrlich gesagt Dein Problem nicht! Den Namen Deines Mannes, gibt es mit Sicherheit nicht nur einmal in dieser Welt. Es gibt weitaus größere Probleme als sowas! Es ist nur ein Nachname! Das ganze ist doch mal wieder, wie so oft nur Machtkämpferei!

DH - Klasse Antwort

erst mal danke für Deine Antwort, kann schon verstehen, dass das etwas engstirnig klingt, aber meine Vorgängerin hat schon so viele negative Dinge gebracht worüber sich auch andere sehr aufregen, dass wir einfach nicht mit ihr in Verbindung gebracht werden möchten. Vielleicht sollte man noch wissen, dass unser Name ausländisch und hier selten ist!!

Die gesetzliche Lage bei Euch kenne ich nicht, aber warum der Aufstand? Warum soll sie nicht ihren Namen behalten, und warum soll das Kind nicht den gleichen Namen tragen, wenn doch eh klar ist, wer der Vater ist?

Dein Mann muss gar nichts hergeben, es wird ihm auch nichts weggenommen. Und Dir und Eurem Kind schon gar nicht. Es geht nur um den Namen, und nicht um Erbfolgen oder sonstwas, nachdem ja eh klar ist, dass das Kind nicht mit ihm verwandt ist.

Wenn er nicht wollte, dass seine Ex seinen Namen weiterhin trägt und an eventuelle Kinder weitergibt, hätte er sich das bei der Scheidung regeln müssen.

Tut mir leid, ich verstehe wirklich nicht, warum ihr Euch darüber aufregt und veräppelt fühlt!

vielleicht solltest Du die Vorgeschichten kennen, aber ich möchte keine schmutzige Wäsche wasche. Danke für Deine Hilfe.

@adrianalavinia

Egal, wie die Vorgeschichte auch ist, das mit dem Namen ist nun mal so, und dass sie ihren Namen an das Kind weitergeben wird, wird in der Geschichte das geringste Problem sein.

Ganz egal, was war oder ist: wenn Ihr Euch ständig reizen lasst von dieser mutmaßlichen Bestie in Menschengestalt, dann gebt Ihr ihr anscheinend das, was sie will - und tragt selber dazu bei, Eure Lebensqualität zu verringern.

Gegen Dinge wie diese Namenssache kann man nichts tun, es bringt also auch nichts, Energie mit Ärger zu verschwenden!

Ich kann sehr gut euren Unmut über die anstehende Entscheidung der Exfrau deines Mannes verstehen und finde sich schlichtweg geschmacklos und diffamierend! Dennoch, das Namensrecht lautet in diesem Falle folgendermaßen:

"Beide Eheleute behalten ihren Namen, müssen aber spätestens nach der Geburt eines Kindes den so genannten Familiennamen festlegen - also jenen Nachnamen, den alle gemeinsamen Kinder tragen: Eva Stock und Adam Sauer sind die Eltern von Kain und Abel Stock. Oder: Eva Stock und Adam Sauer sind die Eltern von Kain und Abel Sauer. Ein Doppelname, gebildet aus dem Namen der Mutter und dem Namen des Vaters, ist nicht möglich: Eva Stock und Adam Sauer können ihre Kinder nicht Kain und Abel Stock-Sauer nennen."

Entschuldigung, was ist daran diffamierend?

@kataha

Den Begriff habe ich bewusst verwendet im Sinne von Verletzung des Ehrgefühls der neuen Ehefrau gegenüber.

@Maryline

Bei uns hat Diffamierung etwas mit Verleumdung zu tun, ich nehme einmal an, der Begriff ist bei Euch eher so besetzt wie bei uns Demütigung. Sorry

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