Kann der Vermieter nach der Wohnungsübergabe mir Mängel in Rechnung stellen?

5 Antworten

Das Rohr zu entfernen kann er verlangen, allerdings die Nummer mit den Kabeln aus der Decke, sind sein Problem, außerdem muss er euch eine Mängel liste ausstellen und euch eine Frist setzten in der Ihr das begutachten lassen könnt oder eben in stand setzen. LG 

Nehm dir sofort einen Anwalt, einfach ne Firma auch eure Kosten darf er nicht kommen lassen, und schon garnicht wenn ihr nichts an der Hauselektronik verändert habt,

Wenn an den Deckenauslässen für die Beleuchtung bei Mietbeginn Lüsterklemmen waren, sollten bei Auszug wieder solche dran sein. Da gibt es welche zum Klemmen oder zum Schrauben, Kosten sehr gering. Das kannst du selbst erledigen. Es braucht da keines Handwerkers.

Das zerfrorene Rohr im Brunnen ist Vermietersache.

Jetzt will der Vermieter ne Firma beauftragen und uns die Kosten im Rechnung stellen.

Darf man selber machen, bzw. selber eine Firma beauftragen.

Und im Garten hatten wir einen Brunnen da ist das Rohr im Winter geplatzt,jetzt sollen wir für das defekte Rohr bezahlen.

Vermietersache.

... nein, natürlich nicht. Allenfalls einen Anspruch auf Schadenersatz besteht und um diesen abzuwehren, leistet sich doch jeder Mieter eine PH für so rd. 40 EUR/Jahr. ... und warum schon heute?

Jetzt will der Vermieter ne Firma beauftragen und uns die Kosten im Rechnung stellen.

könnt ihr für kleines Geld selber machen, ne Dollyklemme drauf; fertig

Und im Garten hatten wir einen Brunnen da ist das Rohr im Winter geplatzt,

der gehört dem VM und ihr konntet es nutzen? Sache vom VM

Mietrecht... Vermieter fordert Weiterzahlung

Hallo zusammen,

ich habe meinen Mietvertrag fristgerecht zum 31.12.2014 gekündigt was mir mein Vermieter schriftlich bestätigt hat. Da ich zum 15.10.2014 eine neue Wohnung beziehen konnte, bat ich um einen schnellstmöglichen Nachmieter. Dies hat mein Vermieter zur Kenntnis genommen und auch sofort eine Anzeige für die Wohnung (bezugsfrei ab 1.11.2014) geschaltet. Ich habe auch selbst nach Nachmietern gesucht und Kontaktdaten zwischen Vermieter und potenziellen Nachmietern vermittelt. Am 15.10.2014 habe ich meinen neuen Mietvertrag unterschrieben und die neue Wohnung am 18.10.2014 bezogen. Mein Vermieter hat mir ebenfalls am 18.10.2014 einen Nachmieter telefonisch bestätigt (Nachmieter war sogar noch am 18.10.2014 nach Absprache mit mir kurz in der Wohnung, das können auch Zeugen bestätigen) und nach einem Datum zur Wohnungsübergabe gefragt. Die Wohnungsübergabe wurde auf 24.10.2014 datiert. Am 24.10.2014 war ich mit meinem Vermieter in der Wohnung zur Übergabe. Die Übergabe wurde auf einem Wohnungsübergabeprotokoll festgehalten (unterschrieben von Vermieter und mir). Da es diverse Mängel zu beanstanden gab, wurde mir schriftlich eine Frist bis zum 31.10.2014 gesetzt um diese zu beheben. Sollte ich diese Mängel bis zu diesem Termin nicht behoben haben, werde der Vermieter die Mängel anderweitig auf meine Kosten beheben lassen. Ich konnte leider nur einen Teil bis zu diesem Datum beheben und war damit einverstanden die restlichen Mängel beheben zu lassen. Somit war die Sache mit der alten Wohnung für mich erledigt (Aufhebungsvertrag gibt es nicht).

Am 4.11.2014 bekam ich ein Schreiben von meinem ehemaligen Vermieter mit dem Wortlaut:

... die Wohnung konnte nicht zum 1.11.2014 neu vermietet werden. Die Miete für den November ist daher noch von Ihnen zu begleichen. Wir bitten Sie daher die Miete für Nov. in Höhe von 477,75 € abzüglich 60,00 € geminderte Betriebskosten. Somit 417,75 €

Ein Grund für die Nicht-Vermietung steht nicht in dem Schreiben.

Würde das Mietverhältnis mit der Übergabe der Wohnung beendet? Darf mein ehemaliger Vermieter die Miete für den November verlangen? Hätte mich mein ehemaliger Vermieter früher darauf Hinweisen müssen? Welche Gründe darf der ehemaliger Vermieter haben um die Miete einzufordern? Darf ich die Zahlung verweigern?

Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe.

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