heiraten aber was ist mit dem vorigem unehelichen Kind?

5 Antworten

Mit dem Kind passiert gar nichts! Es sei denn, die Mutter möchte es. Dann gint es zwei Möglichkeiten: Namensänderung des Kindes, falls die Mutter bei der Hochzeit den Namen des "neuen" Mannes annehmen will. Das geht beim Standesamt in der Regel problemlos. Oder Adoption durch den "neuen" Vater, dazu ist aber die Einwilligung des leiblichen Vaters einzuholen und das ganze läuft auch über einen Notar. Bei Adooption muss sich der "neue" Vater darüber im Klaren sein, dass er damit alle Rechte und Pflichten übernimmt. Die Kosten für die Adoption sind nicht hoch. Da das Kind noch nicht mitenscheiden kann, sollte darüber gut nachgedacht werden und das Kind sollte, sobald es verständiger ist, wissen, dass es eine leibliche Mutter, aber einen Adoptivvater hat.

Der leibliche Vater muss für eine Adoption sein Zustimmung geben.

Und "adoptieren müssen", das gibt es überhaupt nicht.

Und bei einer Adoption gegen sämtliche Rechte und Pflichten des Elternteiles, welcher der Adoption zustimmt ... auf den Adoptivelternteil über ...

Also: Der Sohn heißt dann wie sein leiblicher Vater. Wenn der Nachname von Stiefvater, Mutter und Sohn gleich sein soll, dann muß der Vater der Adoption durch den Stiefvater zustimmen.

Ich hab es damals so gemacht, daß mein Mann den Doppelnamen als Ehenamen annahm. So hatten wir alle den gleichen Familiennamen. :)

Mit dem Kind 'passiert' gar nichts. Es gibt keinen Grund für eine Adoption.

Wenn deine Freundin den Namen ihres neuen Mannes annehmen möchte und deswegen auch das Kind so heißen soll (schimpft sich Einbennennung), ist dazu das Einverständnis des Kindsvaters notwendig.

Also auch bei Namens Änderung vom Kind muss der leibliche Vater zustimmen??? Und wenn sie es ohne des wissens des leiblichen vater machen?? Geht das überhaupt??

@Sunny1983

Nein, heimlich ist das nicht möglich.

Nein, adoptieren muss er nicht, aber er kann, wenn der leibliche Vater zustimmt. Allerdings muss der leibliche Vater, wenn das Kind nicht adoptiert wird, weiterhin für den Unterhalt des KIndes aufkommen.

Was möchtest Du wissen?