Hat es irgendwelche Folgen, wenn man den Ölwechsel nicht nach den vorgeschlagenen km machen lässt?

5 Antworten

Auf die Versicherung hat das keine Auswirkungen. Allerdings kann es Probleme bei der Werksgarantie geben. Die vorgesehenden Interwalle sollten schon einigermaßen eingehalten werden. Jedoch sind die Oele so weit entwickelt, dass sie ohne Probbleme auch 100000 KM durchhalten. Allerdings Oelstandkontrolle nicht vergessen. Hatte mal einen Honda Prelude den ich in 2 Jahren 270000 KM ohne Oelwechsel gefahren habe. Passiert ist nichts, habe aber regellmäßig den Oelstand kontrolliert und ggf. nachgefüllt.

bei Garantie würde ich den Wechsel machen, ansonsten nicht. meine Fahrzeuge kriegen alle 80.000 bis 100.000 km n Ölwechsel (mit Filter), wenn überhaupt, und bislang ist noch nix passiert. Ein C180 lief sogar 450.000 km mit drei Öl-/Filterwechseln !!

wie schon mehrmals angeklungen hat nur Auswirkungen auf die Garantie. Dem Motor macht es überhaupt nichts aus,solange der Ölfüllstand stimmt. Der Ölfilter muss dagegen jährlich gewechselt werden.

Durch die Zylinder-Bewegungen gelangen kleine Metallspähne in das Öl (Abrieb), die auf Dauer das Öl verdicken, wodurch die Schmierwirkung nicht mehr gegeben ist.

Man macht den Ölwechsel, um wieder Öl ohne diese Verunreinigungen im Motor zu haben.

Tipp: Wenn der Ölwechsel eigentlich schon fällig ist und aus irgendwelchen Gründen nicht mehr pünktlich gemacht werden kann, dann achte darauf, dass der Ölstand im Auto so hoch ist wie maximal erlaubt. Ist der Abrieb in mehr Öl vermengt, ist das nicht so schlimm, als wenn die gegebene Menge Abrieb in weniger Öl drin ist. Auf diese Weise solltest du aber den Ölwechsel nicht allzulange herauszögern.

Qulität des Öl`s nimmt ab und dadurch kann es Probleme geben im falle eines Schadens ohne pünktlich nachgewiesenen Ölwechsel übernimmt kein Hersteller Garantie oder Kullanz . Im schlimmsten Fall stizt man auf 2000 Euro Montagekosten + Austauschmotor !!

Wo kann man vor einem unseriösen Autohändler warnen? SCHWEIZ! Und Rechtsverhalt? Zylinder/Motorschad

Hallo zusammen

Wir haben im 2011 ein Occasions-Fahrzeug, Marke BMW mit 193000 KM und Jahrgang 2001 für bar CHF 5000.- ab Platz gekauft. Jetzt, nicht mal 1 Jahr nach Kauf, ist es soweit, dass das Auto einem Totalschaden nahe ist und wir nach bereits investierten CHF 5730.30 (!) wieder über CHF 2000.- gemäss BMW-Werkstatt bezahlen müssten für die Behebung des Zylinderkopfdichtungs-Problem. Das Auto kann also nicht mehr gefahren werden. Wir müssen uns ein Neues kaufen und haben den BMW billig für den Export hergeben müssen (wer zahlt schon einen guten Preis für ein defektes Fahrzeug?).

Da es sich um einen Zylinder/Motorschaden handelt; ist dies keine übliche Verschleisserscheinung. Dieser ist auch nicht auf den 1. Blick bei Kauf durch einen Laien zu sehen. Wir gehen beim damaligen Verkauf nun leider von einer arglistischen Täuschung aus. Auch weil das Inserat „frisch ab Service“ und MFK ausgeschrieben war; was in der Tat nicht der Fall war – wir wurden stattdessen zur Unterschrift gedrängt. Der letzte Service fand am 09.02.2004 statt. Ich habe noch nachgefragt, ob ich die aktuellen Belege vor Unterschrift sehen kann. Auch sucht der Händler nach neuen Autos in Zeitungen (Zustand, Unfall egal…).

In der Schweiz besteht eine gesetzliche Garantie von einem Jahr bei Autokauf, auch wenn das Auto von der Firma „ab Platz“ verkauft wurde. Habe ich in einem Link gefunden (google „Kauf ohne Gewährleistung“ Schweiz).

Auf unser Einschreiben mit allen Reparaturkopien und Bitte um Rückmeldung innert Frist, sowie vorgeschlagenen Einigungsmöglichkeiten (Rücknahme Fahrzeug, Teil-/Rückerstattung Kosten etc.) kam nie eine Reaktion. Händler bietet jedoch weiterhin Autos am selben Ort an.

Was ich möchte: Ich möchte vor diesem Händler im Kanton BL WARNEN! Wo kann ich das melden? Leider finde ich keine passende Stelle. Möchte nicht, dass auch andere tausende Franken wie wir verlieren! Wir haben das Auto nämlich geliebt.

Geld (und Nerven) für einen Anwalt habe ich nach dem Ganzen leider auch nicht mehr. Aber ich möchte nicht, dass der Herr einfach so davon kommt und weiter macht.

Herzlichen Dank für hilfreiche Antworten oder ähnlichen Erfahrungsbericht! ;-)

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Steuerbescheid - Fahrtkosten wurden nicht anerkannt?

Ich bin Arbeitnehmer und habe die Einkommenssteuererklärung für 2016 bereits im Januar dieses Jahres abgegeben. Am heutigen Tage hatte ich meinen Bescheid im Briefkasten. Der Bescheid fängt mit folgenden Worten an 'Der Bescheid ist nach § 165 I S.2 AO teilweise vorläufig'

Bei genauerer Betrachtung fiel mir auf, dass bei den Werbungskosten die Wege von meiner Arbeitsstelle zu meiner Zweitwohnung nicht berücksichtigt wurden. Insgesamt handelt es sich hierbei um 23.220 KM. In den Vergangenen 10 Jahren wurde diese Strecke stets mit berücksichtigt, ohne dass hierfür irgendwelche Nachwesie erbracht werden mussten. Ich gab jedes Mal an, dass ich die Strecke mit meinem eigenen Fahrzeug zurücklegte.

Dieses Mal findet sich auf der zweiten Seite des Bescheides folgender Textbaustein:

'Erläuterungen zur Festsetzung' Die Fahrten von der entfernt gelegenen Wohnung zur Ersten Tätigkeitsstätte konnten nicht als Werbungskosten berücksichtigt werden, da diese nicht nachgewiesen wurden.

Da ich weder in einer Werkstatt war, noch Tankbelege gesammelt habe, werde ich die Fahrten auch nicht nachweisen können. Aufgrund der Tatsache, dass ich zuvor niemals einen solchen nachweis erbringen musste, habe ich entsprechende Quittungen auch nicht gesammelt.

Meine Frage ist nun folgende: Ist das Finanzamt nicht verpflichtet mir bis zu einem Betrag von 4.500,- die Fahrten anzuerkennen, ohne hierbei einen Nachweis einfordern zu dürfen? Aufgrund der tatsache, dass insgesamt 45 Tage (Weg Tätigkeitsstelle - entfernterer Zweitwohnsitz) nicht berücksichtigt wurden, so müssen diese doch dann zumindest für die Strecke Weg Tätigkeitsstätte Erstwohnsitz anerkannt werden? Kann ich nunmehr einen Widerspruch gegen den Bescheid einlegen und fordern, dass mir die Entfernungspauschale zumindest bis zu einer Höhe von 4.500,- Euro anerkannt wird? Mit dem jetzigen Bescheid werden mir bei den Fahrtkosten nämlich lediglich 430,- Euro anerkannt.

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