Geblitzt mit Firmenwagen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

natürlich sollte er es sofort sagen.

gekündigt wird ihm nciht, aber die firma kann dann ihn als fahrer angeben und er bekomt da sknöllchen nahc hause.

Das allein ist sicher kein Kündigungsgrund, er soll sich bei der Chefin selber melden und die Busse bezahlen. Es gibt auch Betriebe, die solche Bagatellen auch übernehmen, wenn es nicht häufig vorkommt.

Was soll die Frage? Wenn der Anhörungsbogen in die Firma kommt, wird sowieso gefragt, wer das Auto gefahren hatte. Und möglicherweise ist der Fahrer auf den Foto auch zu erkennen. Dann kommt die Sache sowieso raus. Also: Sofort Bescheid sagen ist das Beste!

Nein wegen sowas wird man nicht gekündigt. Man muss es dem Chef auch nicht unbedingt sagen. Bei uns in der Firma (5000 Mitarbeiter) interessiert das sowieso eher nur peripher. Da wird der Strafzettel an dich weitergeleitet und dann wars das.

SOlange kein Fahrverbot im Raum steht, und 15km/h sind das bei Weitem nicht und verlängern auch nicht die Probezeit, ist das egal.

Wenn es ein Kleinbetrieb ist kann man beim Chef das ganze schon mal anmerken, mit den Worten "Hey Chef, wurde da geblitzt, dass das gleich an mich weitergeleitet wird" sollte das geklärt sein.

Die Firma, also in diesem Fall der Halter des Pkw wird von der zuständigen Behörde einen Fragebogen oder Anhörungsbogen erhalten. Da wird nach dem Fahrer des Wagens gefragt, das zuschnell fuhr.

Ich denke, wenn der Fahrer die Tat zugab und die Strafe bezahlt, dann wird von der Firma weiter nichts geschehen. Da bin ich mir sicher, würde es zu keiner Kündigung kommen.

Sonst müsste die Firma die Strafe übernehmen und sie sich dann vom "Verursacher" zurück holen. Das gäbe mehr Ärger innerhalb der Firma.

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