Erzieher kifft. Womit muss man rechnen wenn man erwischt wird?

5 Antworten

Ich sag es mal als Papa, solange sie mein Kind gut behandelt und sich entsprechend um sie kümmert, also ihren Job macht, ist mir das egal was sie in ihrer Freizeit macht.

Ob sie nun nen Joint raucht oder ne normale Zigarette raucht ist im Grunde egal, ich rauch komplett nicht, hab aber weder gegen das eine etwas noch gegen das andere.

Muss nur damit leben das falls meine Tochter sie damit sieht, das sie von ihr gefragt wird was sie da macht und warum sie das macht. Hab dann auch kein Problem damit wenn sie es ihr erklärt.

^^Man merkt ich wohne fast in in den Niederlanden, bin daher ziemlich relaxed damit ^^

Gruß

Hoffentlich wird er/sie erwischt!

@Linn88

Und dann? Dann bist du in deiner Meinung befriedigt?

Solange sie sich gut um die Kinder kümmert, ist alles ok.

Jeder hat schon in seinem Leben Drogen genommen. Nur weil eine Person keine legalen Drogen benutzt(Alkohol, Zigaretten, TV, Internet etc.) ist diese nicht schlecht und kann ihren Job trotz allem voll ausführen.

Als Gleichstellung würde ich ja gerne mal sehen wie es wäre wenn der Alkohol auch illegal wird - Da wird aber ein Aufschrei durchs Land gehen.

Also die Einrichtungen achten darauf, wie sich die Mitarbeiter im Privaten verhalten. In meinem ersten Ausbildungsjahr als Erzieherin stand das z.B. im Handbuch. Wenn jemand z.B. Camgirl wäre UND Erzieherin, würde sie wohl gekündigt werden, weil es den Ruf der Kita zerstören könnte. Wenn der Kumpel "nur" kifft und nicht irgend welche Dummheiten macht (kriminelle Sachen) oder den Kindern etwas übermittelt, wird er wohl kaum viel Ärger bekommen.

Das ist ein sofortiger fristloser Kündigungsgrund. Kein Kindergarten würde einen Kiffer behalten. Bei einer Verurteilung wegen BTM bekommt man ein Beschäftigungsverbot im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit für 5 Jahre. Das steht im erweiterten Führungszeugnis und das wollen die Einrichtungen bei Einstellung haben.

Hast du für deine Aussage auch einen Beweis?

"Das steht im erweiterten Führungszeugnis und das wollen die Einrichtungen bei Einstellung haben. "

Wie soll das gehen, wenn diese Verfahren meist eingestellt werden?

Oder stellst du hier vielleicht nur dein Wunschdenken als Tatsache dar?

@melman86c

soweit ich weiß, stehen auch laufende Verfahren im erweiterten Führungszeugnis

@alex0triebel

Ein eingestelltes Verfahren ist aber kein laufendes Verfahren.

Bei uns in einer Behinderteneinrichtung ist deshalb jemand fristlos entlassen worden und das Führungszeugnis wird immer verlangt.

Solange der Erzieher nicht im Dienst kifft, passiert ihm nichts. Du willst doch wohl nicht behaupten, dass z.B. Polizisten nicht kiffen. Oder Richter. Oder Staatsanwälte.

hat das Kiffen schädigenden Einfluss auf sein Gehirn? also auf sein Denken, sein Einschätzungsvermögen, seine Erinnerung, seine Emotionen, sein Verantwortungsgefühl?

wenn ich wüsste, dass ein Erzieher regelmäßig kifft, würde ich mein Kind nicht von ihm betreuen lassen

"wenn ich wüsste, dass ein Erzieher regelmäßig kifft, würde ich mein Kind nicht von ihm betreuen lassen "

Aber aufm Schützenfest bechern ist i.O.?

@melman86c

Was hat denn das Eine mit dem anderen zu tun???

@Linn88

Das Schrumpfer wohl niemals etwas sagen würde, wenn er den Erzieher seines Kindes auf einem Schützenfest betrunken sieht, bei Gras aber das bloße Wissen des Umgangs mit dieser Substanz für diesen Beruf die Person ungeeignet macht.

Wenn eine Person im Schützenverein trinken darf, dann darf sie doch auch im privaten Gras konsumieren? Ist hier tatsächlich die Angst vor beruflichen Einschränkungen durch Graskonsum der Grund für die Ablehnung oder das bloße unsympathisch finden bestimmter Menschen?

@melman86c

ich würde mein Kind auch nicht von einem Alkoholiker betreuen lassen...

ich weiß, dass DU kiffst und dich deshalb ständig angegriffen fühlst, wenn man das Kiffen kritisiert...

aber weißt du was? es geht hier nicht immer nur um dich und um deinen gekränkten Narzissmus!

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