Bankkaufmann Ausbildung auch Aktiengeschäft?

3 Antworten

Hallo,

ja natürlich kannst du das. Je nach Bank werden die Kunden nach Volumina aufgeteilt. Das heißt, die Kunden die das meiste Geld haben und spezielle Anlagen haben, bedürfen einer besonderen Beratung, denn im Bereich WP darf nicht jeder beraten. Je nach Bank kannst du also Vermögensberater werden oder du gehst eben direkt an die Börse als Börsenmakler.

Allerdings ist das ganze durch das WpHG eingeschränkt, das heißt mit "verleiten, etwas zu investieren", ist es nicht so einfach. Du musst denen schon eine plausbile Begründung darlegen, weshalb du der Meinung bist, dass diese oder jene Aktie gekauft oder verkauft werden sollte. Da wurde den Banken schon einiges schwerer gemacht durch die ganze Finanzkrise.

Beantwortet zwar nicht deine Frage, aber ein Vermittler von der Agentur für Arbeit meinte zu mir neulich, dass Kaufmänner jeglicher Art heutzutage extrem schlechte Chancen im Berufsleben haben. Er riet mir von einer Ausbildung zum Kaufmann strickt ab.

Nur so als Randnotiz.

meine sowas wie Aktienhändler/ Aktienberater oder auch Börsenmakler der die Kunden dazu verleitet was zu investieren. Gerne dann auch mit einer Provision wenn man was verkaufen konnte.

Natürlich kannst Du Dich nach der Ausbildung in den Berecih der Wertpapierberatung weiterentwickeln.

Minimum - Voraussetzung ist dann aber sehr wahrscheinlich Abitur oder Studium, mittkerweile auch in Fiilalen um auf " Augenhöhe " verhandeln zu können.

Und eine kleine Sparkasse oder Volksbank bietet ide Möglichkeit kaum, solche in den Großstädten schon eher, am ehesten aber die Geschäft- oder Privatbanken.

Dera nder Weg ist der über die Zentralen, im wesentlichen , mir Ausnahmenw iederum einiger Privatbanken, also in Frnbkfurt - dort brauchst Du aber mit Sicherheit ein passendes Studium.

Der Weg über die Filiale in die Zentrale ist relativ schwer.

Denn wenn Du zu gut in der Filialberatung bist, lässt man Dich ungern abwandern, außerdem werden ene die ohnehin in der Zentrale sind bevorzugt.

Eine direkte Provisionsbeteiligung gibt es nicht, sondern es werden Ertagsziele vereinbart, bei deren Erreichen, ein bestimmter Bonus ein Mal jährlich ausgeschüttet wird, auch in den Filialen.

Der macht - je nachdem - etwa ein Fünftel des Jahresgehaltes aus, in den Zentralen selbst im Handelsbereich kann er bis zu 100 % des Grundgehaöte ausmachen, mit Sondergenehemigung auch mehr, in den angelsächsischen Ländern auch deutlich mehr, obwohl man auch eine gewisse Pbergrenze festlegen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

Im übrigen sollst Du die Kunden vernüntzig beraten, denn nur so wirst Du sie auf Dauer halten können und neue dazugewinnen..

Und je größer die kUnden sind, desto anspruchsvoller sind sie auch.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

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