Wer kauft meine Aktien?

2 Antworten

Aktien, die zum Verkauf angeboten werden, können alle Privatleute und Körperschaften (ob nun Banken, Unternehmen oder andere) kaufen, wenn die handelnden Personen geschäftsfähig sind.

Wer eine Aktie kauft, nimmt sie damit an. Die Frage ist nur, ob jemand zu einem bestimmten Kurs angebotene Aktien kauft bzw. ob jemand seine Aktien zu einem bestimmten Kurs auch verkaufen möchte. Wer Aktien von einem Unternehmen, mit dem es über längere Zeit ohne Aussicht auf eine Wende bergab geht, in der Hoffnung auf einen doch noch besseren Preis lange noch nicht verkauft, kann im schlimmsten Fall auf praktisch wertlosen Aktien sitzen bleiben.

ist es dann nicht praktisch unmöglich fallende Aktien i.A. zu verkaufen?

@CheckersBest

Nein, solange jemand auf eine bessere zukünftige Entwicklung spekuliert. Ein niedrigerer Kurs kann Aktien für den Kauf unter Umständen interessanter machen.

@Albrecht

Danke, jetzt verstehe ich den Börsencrash. :-)

"Albrecht" hat schon super erklärt. Deine Aktien kannst du nur verkaufen, wenn die Bank einen Käufer auf der anderen Seite hat. Bei fallenden Kursen ist es natürlich wesentlich schwere, aber es gibt da tatsächlich Spezies, die billig kaufen und auf bessere Zeiten hoffen (siehe die HP-Aktien vor Jahren). Bei "Quarks & Co" wurde es mal gut erklärt: http://www.quarks.de/boerse2/boerse2.pdf

Wie kann ich meine eigene Investmentfirma gründen, wie läuft das genau ab und was ist der verdienst?

Hallo liebe gutefrage-net-User,

meine Mutter besitzt schon seit einigen Jahren (um die 18 Jahre) eine eigene Immobilienmaklerfirma. Schon als Kind arbeitete ich gerne in diesem Unternehmen und lernte viel dazu. Durch die Immobilienkriese liegen die Geschäfte allerdings schlechter. Viele Leute möchten keinen Makler mehr, da sie die Maklercourtage stört, was man ja verstehen kann. Nun wurde mir angeboten, das ich die Firma haben kann. Seit meinem 14. Lebensjahr handle ich mit Aktien und habe schon viel Erfahrung gesammelt, schlechte sowie gute. Bereits meinen Freunden gab ich Empfehlungen, welche sie einhielten und gute Gewinne machen konnten. Da ich 19 Jahre alt bin und nur einen Realschulabschluss besitze ( war auf einer Berufsschule mit Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung), kann ich mich unmöglich bei anderen Investmentfirmen bewerben, trotz meiner Erfahrungen. Diese sehen ersteinmal nur den Abschluss + die Noten. Nun wollte ich fragen:

1. Ist es möglich ist, meine eigene Investmentfirma zu gründen, und die Maklerfirma einfach umwandeln, trotz keines hohen Abschlusses

2. Wer haftet dafür, wenn ich das Geld einmal falsch anlegen würde (kann immer einmal passieren). Ist ja das Risiko der Anleger, wenn sie Geld in meine Firma investieren
 

3.Kann man auch ohne BWL Studium solch eine Firma am laufen halten (habe ja schon einige gute Erfahrungen)

das war es ersteinmal soweit :D

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Rundfunkgebühr als Studierende(r) - nicht gemeldet in der Stadt, trotzdem wissen sie wo ich wohn...

Hey Leute ;)

ich hätte da mal ne Frage zur Rundfunkgebühr für Studierende(r). Es wäre nett, wenn ihr erst alles lest, bevor ihr antwrortet!! Ich hab mich prinzipiell gut informiert, aber eine Sache verstehe ich nach wie vor nicht.

Also: Ich bin vor eineinhalb Jahren ins Wohnheim gezogen und hab erst gestern einen Rundfunkgebührbescheid bekommen - ich soll jetzt also blechen (von nachbezahlen steht aber nichts), und habe 4 Wochen Zeit, zu antworten, ansonsten werde ich quasi einfach so zwangsangemeldet.

Ich bekomme (noch) kein Bafög, Antrag ist eben eingegangen beim Studentenwerk aber ich denke ich werd es nicht genehmigt bekommen. (Eine vorläufige Befreiung von der Rundfunkgebühr könnte ich anscheinend trotzdem beantragen, wie dabei steht, trotzdem müsste ich es bei einer Bafög-Ablehnung nachzahlen...)

Ich teile mir im Studentenwohnheim eine Wohnung mit meiner Mitbewohnerin, mit der ich mir also auch die Rundfunkgebühr teilen könnte - trotzdem dachte ich dachte mir: ,,Ha, ich umgeh die Rundfunkgebühr einfach, in dem ich mich wieder bei meinen Eltern anmelde, d.h. offiziell nicht mehr im Wohnheim wohne..." ;)

...Ich hab meine Mitbewohnerin trotzdem mal gefragt, ob sie die Gebühr zahlt, und sie hat mir dann erzählt, dass sie noch bei ihren Eltern 300km angemeldet ist, und dass sie sich hier in der Stadt nie beim Einwohnermeldeamt gemeldet hat - trotzdem hat sie nach dem Einzug hier einen Brief von der (damaligen) GEZ bekommen, also an die Adresse hier im Wohnheim!!! Und zahlt seitdem auch brav...

Das hat mich verwirrt - ich dachte die GEZ/Rundfunkgebühr holt/kauft die Daten von den Einwohnermeldeämtern - wie offiziell bekannt ist. Meine Mitbewohnerin sagt aber, sie das Studentenwohnheim auch nicht als Zweitwohnsitz angemeldet. Die Rundfunk-Heinis können also nicht vom Amt wissen, dass sie hier wohnt - kann es also sein, dass die Rundfunkgebühreneintreiber die Daten vom Studentenwerk abkaufen - weil sie wissen, dass sich viele Studierende nicht in ihrem neuen Wohnort anmelden, um die Rundfunkgebühr zu umgehen??? Das ist meine Frage. Wer weiß das mit Sicherheit?

Klar kann ich mich ja einfach mal wieder bei meinen Eltern anmelden und dann rausfinden, ob ich weiterhin ans Wohnheim einen Brief wegen der Rundfunkgebühr bekomme. Aber ich wollte es ihm Voraus wissen... Notfalls werde ich mir die Rundfunkgebühr natürlich mit meiner Mitbewohnerin teilen. Aber trotzdem stellt auch die Hälfte der Gebühr für mich ein Problem dar, mein Studium ist so zeit- und energieaufwändig, dass ich nebenher nicht arbeiten kann, meine Eltern helfen mir finanziell aus, aber es reicht immer nur gerade so bis zum Monatsende bzw, manchmal auch nicht. Es wäre toll, wenn ich die Gebühr umgehen könnte.

Freue mich über hilfreiche (!!) Antworten! Liebe Grüße

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