ausziehen mit 18 + hund

4 Antworten

Es ist immer schwer. Vorallem wenn du Fachabi machst und nebenbei noch Arbeitest und noch deinen Hund hast. Die Schule darf eben nicht vernachlässigt werden. Wenn du nicht unbedingt ein Auto brauchst würde ich das erst mal lassen. Versicherung, Steuern, Benzin etc. summieren sich auch ziemlich. Du solltest erst mal errechnen wie viel du im Monat zum Leben hast und dann gucken ob du meinst ob du damit hin kommst, weil du dich und den Hund ja komplett selber versorgen musst. Wenn du Probleme zuhause hast könntest du dich auch mal beim Amt informieren ob du evtl. Unterstützung in Form von Bafög etc. kriegen kannst.

Ich würde empfehlen nicht auszuziehen ohne Ausbildung und Job/Wohnung . Alles Andere ist nebensache. Eltern/Großeltern haben meistens nichts dagegen wenn man das Kinderzimmer mitnimmt.

mich hier psychisch fertig machen lassen will ich aber auch nicht mehr, lieber hab ich ne woche nichts mehr zu essen, als das weiter durchzumachen.

und die haben sicher was dagegen, die meckern sogar schon, das ich mir meinen laptop von denen weggeholt habe

dir steht das Kindergeld zu und wohngeld könntest du auch beantragen....geh doch mal zum jugendamt, die können dir helfen, auch mit 18 noch

Auch eine WG kostet Geld. Was du mitnehmen darfst, darüber mußt du dich mit deinen Eltern/Großeltern einigen. Sie haben es ja gekauft. Da gibt es keine Gesetze. Auf dich kommt eine ganze Menge zu: Miete, Ernährung, Hundefutter, Hundesteuer, alle Kosmetik- u. Duschartikel, Spritkosten, Versicherung Auto usw. usw. Von wem erwartest du nun Hilfe?

vom staat oderso, wer auch immer da hilfe anbieten kann. alleine kann ich das sicherlich nicht auf dauer finanzieren und für schultätige gibt es sicher unterstützung

@Scherina

Dann mußt du auch mal auf einige Annehmlichkeiten verzichtenb, wie z.B. Auto. Ein Auto kostet viel Geld. Und wenn du es allein nicht schaffst, dann mußt du eben bleiben wo du bist und warten, bis du allein auf den Füssen stehen kannst.

@Ambassador11

ich kann ja drauf verzichten, gibt ja tickets

andere schaffen es auch mit nichts auszuziehen, da werd ich das ja wohl auch können

Kampfhund, Listenhund ... Eintragen ...?

Hallöchen, bei uns in Thüringen gibts es ja seit dem 1.9.2011 das "Listenhundegesetz".

Nun möchte sich eine Freundin aus dem Tierheim einen American Staff holen, 24 Wochen alt, sie wurde als nicht reinrassig eingeschätzt.

Eigentlich muss man ja nur auf der Gemeinde den Zettel zum Steueranmelden holen, Rasse eintragen, fertig.

Wenn wir sie als Mischling eintragen (es weiß ja keiner was drin ist, klar n Staff ... kann aber auch n Labbi oder so mit drin sein, reinrassig ist sie definitiv nicht ... !), wird das irgendwie kontrolliert oder sonst was? Muss man da sonst was beachten ... ? Ich hatte bisher keine großen Erfahrungen mit "Listenhunden" bzw. den Gesetzen ... Allerdings muss ich sagen, dass es auch mit der Sachkundeprüfung etc. keine Probleme gäbe ... Keiner ist vorbestraft, sie ist über 18 ... sie darf den Hund halten, aber größtenteils wäre es eben schön, die hohe Hundesteuer (1600€) zu umgehen und nur 60€ zu zahlen ... =)

Ich meine, "Kampfhund" ist ja nicht gleich "Kampfhund" ... sie ist absolut lieb, tollpatschig, wird dann auch von mir trainiert bzw. leite ich meine Freundin beim Training an.

LG

PS: Die Antworten von wegen Betrug blabla könnt ihr euch SPAREN, es gibt wohl viiiel schlimmeres in Deutschland, als einen kleinen Hund aus dem Tierheim zu retten und dann nicht ein Monatsgehalt an Steuern zu zahlen ... Sie ist nicht reinrassig und keine Kampfhundkreuzung ... Also müsste sie eig als "normaler" Hund anerkannt werden ...

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