Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung nach Baustellen

5 Antworten

habe auch mal eine frage es kommt eine baustelle 60kmh nach der baustelle wenn diese zuende ist kommt kein schild mit der aufhebeung der geschwindigkeit darf man dann wieder gas geben oder nicht

Es gibt mehrere Möglichkeiten, das solche Streckenbegrenzungen ( auch Überholverbot) aufgehoben werden. Entweder durch ein negatives Schild ( weiss, rund, mit den dünnen Strichen) ein anderes Streckenverbot (z.B. 8okm/h) durch Keuzungen oder Einmündungen oder wenn es in Verbindung mit einem Gefahrzeichen aufgestellt wurde, wenn die Gefahr erkennbar vorüber ist. Also wenn an einer Baustelle 30km/h in Verbindung mit dem Gefahrzeichen aufgestellt wurden endet die Geschwindigkeitsbegrenzung wenn die Baustelle erkennbar beendet ist. Auch kann eine Begrenzung mit einer Streckenlänge angegeben werden. Dann ist sie auch nach dieser Strecke nicht mehr gültig.

Ja, in Verbindung mit dem Baustellenschild gilt die Begrenzung nur im Bereich der Baustelle. Danach kannste wieder Gas geben

nein es muß aufgehoben werden z.B. durch das Verkehrszeichen das einen weißen Kres zeigt inden graue Streifen querlaufen. als Beispiel gilt in einer Ortschaft"namen nennen wir nicht" gilt vor einer Bushaltestelle Tempo 30. nach ca. 1 km steht nach einem Kreisverkehr in den ensprechendem Fahrtrichtungen Tempo 70.Viele Fahrer denken die Geschwindigkeitsbegrenzung gelte nur für die Haltestelle weil in der Gegenrichtung Tempo50 gilt. weil er in ca. 500 Meter geblitzt wurde hat er 35€ bezalt weil keine aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung bestand. es wurde für ihn noch teurer weil Widerspruch und direkt die4 ganzen Gerichtskosten bezahlen durfte. naja anstatt 35€ durfte er 700€ bezahlen

Ab der nächsten Einmündung ist das aufgehoben, wenn kein Schild zur Aufhebung aufgestellt wurde.

das mit der Einmündung ist leider falsch! Es gibt lt. StVo nur 3 Möglichkeiten des aufhebens: 1. durch Zeichen 282 bzw. 278 (Ende-Schild); 2. wenn von vorn herein ersichtlich war, daß die Begrenzung nur für eine gewisse Zeit (Baustelle oder z. B. für 3 km angeschrieben) gilt oder 3. durch eine Ortstafel. Zwar sind die Behörden mit einer Zusatzverordnung aufgefordert, nach jeder Einmündung ein Schild aufzustellen, sonst weiß neu einbiegender Verkehr ja nicht bescheide, jedoch leider ist das nicht rechtsverbindlich. So gab es schon Fälle in dem zu lasten des jenigen, der die Geschwindigkeit nach einer Einmündung mißachtet hatte, weil ihm nachgewiesen wurde, daß es sich um seine "Haus- und Hofstrecke" handelt und er hätte wissen müssen, daß die Begrenzung hier noch nicht aufgehoben ist. - Taurig aber ist leider so - allerdings finde ich auch, daß das in der StVo verankert werden müßte mit den Einmündungen, das wäre die einzig richtige und sinnvolle Möglichkeit!

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